Frage beantwortet

Beleiddigung durch Mitarbeiter ?

Folgender Begebenheit möchte ich schildern. Im März diesen Jahres habe ich im Reise Center Essen eine Fahrt für 4 Personen inkl. Rädern von Verona nach Deisenhofen gebucht, mit der Bitte diese auch stornieren zu können. Dies ist mit dem Vorgang XXXXXX ( zumindest steht dies auf dem Ticket ) auch geschehen. Dies versuchte ich nun wiederum im Reise Center Essen heute 13.08. zu tun. Nach ein paar Schwierigkeiten mit der IT gelang es den Vorgang auzurufen und der Mitarbeiter am Schalter 4 sagte mir er könne lediglich die 40 € für die Räder auszahlen, die eigentlichen Tickets im Wert von 259 € kann er nur mit einem Reisegutschein der DB verrechnen.

Ich erklärte ihm, dass mir das bei der Buchung anders gesagt wurde und dass ich das so nicht hinnehmen wollte. Als ich ihn bat, einen Vorgesetzten zu kontaktieren , sagte er nur dass keiner da wäre. Ich bat dann doch noch einmal mit jemandem anderen sprechen zu wollen, und gleichzeitig um seinen Namen. Er verweigerte Beides und schmiss mir 40 € über die Theke und wollte eine Unterschrift von mir. Als ich dieses verweigerte und noch einmal nach einem Vorgesetzten und seinem Namen fragte, sagte er wörtlich: “sie sind doch nicht ganz dicht” und verließ seinen Arbeitsplatz. Ich wartete noch ca. 10 Minuten ohne dass sich etwas tat und verließ mit dem Ticket und den 40 € das Reisecenter.

Ich hoffe, Sie können meine Verärgerung nachvollziehen. Ich bitte Sie sich dringend sich mit mir in Verbindug zu setzen. Ich erwarte von der DB eine Klärung, sowie den Namen des Mitarbeiters, da ich eine Anzeige wegen Beleidigung in Betracht ziehe.

Noch einmal die Fakten:

Buchung der Reise am 05. März 2019 in Essen. Datum der geplanten Reise 31.08.2019 ab Verona

Tag der geplanten Stornierung 13.08.2019 Reise Center Essen Schalter 4 ,10.18 Uhr

Hier noch einmal meine Kontaktdaten:

Mit freundlichen Grüßen

[Editiert durch Redaktion, 15. August 2019, 13.08 Uhr: Persönliche Daten entfernt.]

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Sehe ich ähnlich.
Sie hatten nach einem stornierbaren Ticket gefragt.
Sparpreistickets sind stornierbar, die Erstattung erfolgt aber als Gutschein (nach Abzug von 10€ Gebühr).
Wenn Sie ein Ticket hätten haben wollen, das stornierbar ist und(!) die Auszahlung in Geld erfolgt, dann hätten Sie ein Flexpreisticket buchen müssen. Das wäre aber deutlich teurer gewesen.

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Weitere Antworten

Und deswegen schreiben sie in einer Kundencommunity, wo Bahnkunden Fragen anderer Bahnkunden versuchen zu beantworten, ihre ganzen Daten und Adressen? Dann können sie ihre Daten auch an die Litfaßsäule heften.

Bevor sie die Frage abgeschickt haben, kam folgender Hinweis: "Achtung: keine personenbezogenen Daten posten, also z.B. Rufnummer, Anschrift oder BahnCard-Nummer."

Was ist daran nicht zu verstehen? Wenn sie damals die Buchung aus so durchgelesen haben wie den Hinweis hier, ist mir alles klar.

Hier ist nicht die DB-Beschwerdestelle. Hier hat keiner Einblick in ihre Daten, noch kann hier irgend jemand was an ihrer Situation ändern. Hier ruft auch keiner zurück. Seien sie eher froh, dass nicht ein böser Mensch mit ihren Daten Schindluder treibt und sie bald noch 50 Pizzen und eine Waschmaschine bezahlen müssen. ;-)

By the way:
"die eigentlichen Tickets im Wert von 259 € kann er nur mit einem Reisegutschein der DB verrechnen"
--->Das ist nun mal so bei Sparpreisen.
Entweder Sparpreise mit Reisegutschein, oder den Flexpreis mit Auszahlung, der aber sicher weit mehr gekostet hätte. Eine andere Möglichkeit gibt es nicht.

kabo
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Sehe ich ähnlich.
Sie hatten nach einem stornierbaren Ticket gefragt.
Sparpreistickets sind stornierbar, die Erstattung erfolgt aber als Gutschein (nach Abzug von 10€ Gebühr).
Wenn Sie ein Ticket hätten haben wollen, das stornierbar ist und(!) die Auszahlung in Geld erfolgt, dann hätten Sie ein Flexpreisticket buchen müssen. Das wäre aber deutlich teurer gewesen.

Sparflieger
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Das eigentliche Problem liegt hier wohl im Verständnis des Begriffes "Storno". Auch wenn es kein Bargeld, sondern nur einen Gutschein zurück gibt, es ist trotzdem eine Stornierung erfolgt.

Gutscheine können verkauft werden oder auch für Reisen von Bekannten oder Verwandten eingesetzt werden.

Heinz1
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Bei solchen Summen wäre es aber sicher hilfreich wenn der Kunde auch darauf hingewiesen wird das er nur einen Gutschein bekommt.

Ein Flexpreis wäre in diesem Fall sogar nur 85 Euro teurer gewesen.

@Heinz1
"Bei solchen Summen wäre es aber sicher hilfreich wenn der Kunde auch darauf hingewiesen wird das er nur einen Gutschein bekommt."

--->Warst du dabei? Vielleicht wurde das auch gesagt. Von uns war keiner dabei und beweisen kann es keiner, auch Herr Streich nicht. Wenn er aber genauso die Bestellung damals gemacht hat wie er hier die Datenschutzerklärung so liest und abnickt, glaube ich eher, er hat nicht richtig hingeschaut/-gehört bei der Buchung.

@Sparflieger1
"Gutscheine können verkauft werden..."
--->Nein, dass ist offiziell verboten. Steht auch auf den Gutscheinen drauf. Ebay löscht auch öfters solche Angebote. Nur kostenlos weitergeben ist erlaubt.
Man kann aber leicht die Gültigkeit auf 5 Jahre verlängern und dann nochmal und nochmal u.s.w.

Sparflieger
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@Bahnfrosch

Du hast natürlich Recht, sorry

kabo
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Bei Sparpreistickets zum Selbstausdruck steht mittlerweile drauf, dass es im Stornofall nur einen Gutschein als Erstattung gibt - bei Tickets vom Schalter bin ich mir da nicht sicher.