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Ich habe mein quer durchs Land sickert Zuhause vergessen , was tun?

Ich möchte morgen von nrw aus nach Thüringen fahren und habe mir auch schon ein quer durchs Land ticket geholt , dieses aber bei meinem Vater vergessen wo ich es morgen aber nicht mehr vorher abholen kann. Gibt es eine andere Möglichkeit als mir ein neues zu kaufen? MfG

Marvinio
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Am Schalter oder Automaten gekauft? Dann gibt's leider keine andere Möglichkeit.

Marvinio
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Am Automaten

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Dann müssen Sie sich ein neues Ticket kaufen.

Marvinio
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Besteht nicht die Möglichkeit es nach zu zeigen? Ein Datum an dem ich es verdorben habe steht ja drauf.

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Nein, die Möglichkeit besteht nicht. Es wäre ja möglich, dass eine andere Person das Ticket am Reisetag nutzt.

tbsn
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Es ist aber nicht feststellbar, ob der Name erst nach der Fahrt auf dem Ticket eingetragen wurde. Es ist daher nicht möglich, das Ticket nachzuzeigen.

Marvinio
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Aber wenn es wer anderes nutzt muss er ja dann seinen Namen eintragen ist ja logisch das es dann nutzlos für mich ist :D

Dann hätte aber der Zugbegleiter im Zug verlangt, den Namen einzutragen. Und wenn kein Zugbegleiter mitfährt, ist das nicht dem Fahrgast anzulasten. Bei einem Ticket ohne Namenseintragung ist also davon ausgegeben, dass es nicht benutzt wurde.

Marvinio
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Wo bekomme ich denn eine 100% korrekte Antwort her?

Die gegebenen Antworten sind korrekt. Das Ticket vom Automaten können Sie wie Bargeld betrachten. Wenn Sie das bei Ihrem Vater liegenlassen, nutzt Ihnen das unterwegs auch nicht. Entweder holen Sie das Ticket oder Sie buchen ein neues. /ti

Marvinio
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Ja das mir das nix bringt ist mir klar , hätte ja sein können das man es aus Kulanz innerhalb von ein paar Tagen nachreichen kann. Aber danke trotzdem.

tbsn
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@Signal

Ein Ticket ohne Namenseintragung ist doch kein gültiger Fahrschein. Der Name ist vor Fahrtantritt und nicht erst bei der Kontrolle einzutragen.

@Marvinio

Natürlich - ein Ticket ohne Name kann nicht benutzt worden sein. Aber würde man es nachzeigen können, gäbe es folgendes Betrugsszenario: 10 Personen fahren ohne Ticket, davon werden zwei erwischt. Die 10 Personen haben sich vorher aber abgesprochen und vorsichtshalber drei Tickets gekauft und keinen Namen eingetragen. Wenn sich jetzt die zwei erwischten Fahrgäste die noch blanken Tickets nehmen, ihren Namen eintragen (wann der Name eingetragen wurde, ob vor oder nach der Fahrt, ist ja nicht feststellbar) und nachzeigen, würden die (von den 7 Euro abgesehen) ohne Nachzahlung nach Hause gehen. Das kann natürlich nicht sein.

Auf'm Dorf, wo jeder jeden kennt, ist "Anschreiben lassen" vielleicht noch möglich - "Sorry, habe mein Geld vergessen, ich nehm heute schonmal 10 Steaks und 10 Würstchen fürs Männertaggrillen mit und bring nächste Woche dann das Geld vorbei"...

Aber woher soll die Bahn wissen, dass Sie das Ticket tatsächlich nachreichen?

tbsn
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Nachreichen ist ja möglich - aber eben nur bei eindeutig vor Fahrtantritt personalisierten Tickets. Wenn ich meinen online gebuchten Sparpreis vergesse, werden meine Daten wie bei Schwarzfahrern notiert und eine FN (doppelter Fahrpreis, mindestens 60 Euro) ausgestellt. Wenn ich den Sparpreis dann im Reisezentrum nachzeige, muss ich nur noch 7 Euro zahlen.

@ tbsn

"Ein Ticket ohne Namenseintragung ist doch kein gültiger Fahrschein. Der Name ist vor Fahrtantritt und nicht erst bei der Kontrolle einzutragen.": Das ist mir natürlich bewusst. Ich wollte nur darauf hinweisen, dass ein benutztes Ticket spätestens bei der ersten Fahrkartenkontrolle mit einer Namenseintragung versehen wird. Daher ist nicht davon auszugehen, dass ein Ticket ohne Namenseintragung, benutzt wurde und dass bei einem benutzten Ticket der Name erst nachträglich eingetragen wurde.

buenavista
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Ich hätte das Ticket vor dem ersten Geltungstag per Einschreiben an den Kundendialog geschickt mit einem Anschreiben, das den Fall erklärt (vergessen Ticket ...) und um Erstattung aus Kulanz gebeten.

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Wenn er das Ticket vor dem ersten Geltungstag in Händen gehabt hätte, hätte er's ja auch benutzen können...

Joeopitz
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„Wenn er das Ticket vor dem ersten Geltungstag in Händen gehabt hätte, hätte er's ja auch benutzen können...“

Klingt verdammt logisch. :-)

Die Idee ein Ticket vor dem ersten Geltungstag per Einschreiben an den Kundendialog zu schicken für den Fall das man es irgendwo liegen lässt, ist nicht wirklich eine durchdachte Alternative.

buenavista
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Es heisst ja in der Frage "dieses aber bei meinem Vater vergessen".
Was spricht dagegen, dass jemand anderes das Ticket an den Kundendialog schickt, vorausgesetzt er hat Zugriff auf das Ticket ?

Joeopitz
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„Was spricht dagegen, dass jemand anderes das Ticket an den Kundendialog schickt,“
-> OK, so ginge es.

Versuchen könnte man es, aber ich bezweifle ob es klappt. (Also das Schicken wird schon klappen, nur die Erstattung wahrscheinlich nicht.)