Frage beantwortet

Wie kann man DB Fahrgastrechte dazu bringen,sich mit dem eigentlichen Problem zu begfassen ?

Um Ansprüche für eine unmögliche Bahnfahrt geltend zu machen Unterlagen eingereicht.Kundendialog hat angerufen,es schien alles komplett zu sein und
schriftliche Mitteilung das die Unterlagen an Fahrgastrechte abgeschickt sind.
Fahrgastrechte fordert aber diese Unterlagen aber erneut von mir an.Die Bitte alles
einmal richtig zu lesen wird ingnoriert,stattdessen werden Positionen bewertet
die nicht eingereicht wurden .Das eigentliche Problem wurde Übergangen.Ein Zug ist ausgefallen und damit auch die Platzreservierung.Falsch ausgedruckte Zug verbindung und die Platzreservierung von 7 Personen,davon 2 stark gebehindert
auf 2 Zug-Nr. verteilt jedoch nicht für alle7.Bei der Zugreihung in Passau war alles umgekehrt .Alles eingereicht jedoch nicht bearbeitet und das seit April.

Die Antwort wurde von DB Bahn bestätigt
kabo
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Das Servicecenter Fahrgastrechte kümmert sich NUR um Enstschädigungen wegen Zugausfall oder Verspätung, nicht jedoch um andere Komforteinschränkungen oder sonstige Beschwerden.
Das klappt dann ganz gut, wenn man das offizielle Fahrgastrechteformular verwendet.
Reicht man einen Fall ein, bei dem das offizielle Formular nicht verwendet wird, ist das Servicenter Fahrgastrechte erfahrungsgemäß schnell überfordert.
Wenn man dann noch gesetzliche Rechte mit weiteren Beschwerden mischt, läuft es oft darauf hinaus, dass der Fall zwischen Kundendialog und Servicecenter Fahrgastrechte hin und her geschoben wird.

Praktischer Tipp: Erst den Fall nur beim Servicenter Fahrgsstrechte einreichen und dabei nur das Formular verwenden. Dann bekommt man schon mal die gesetzliche Entschädingung. Wenn der Fall dort abgeschlossen ist und meint, dass das noch nicht reicht, wendet man sich wegen weiterer Beschwerden / Komforeinschränkungen an den Kundendialog, wobei man darauf hinweist, dass der Fall schon beim Servicecenter erledigt ist (sonst beginnt das PingPongSpiel zwischen Kundendialog und Servicecenter wieder neu).

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Das klappt dann ganz gut, wenn man das offizielle Fahrgastrechteformular verwendet.
Reicht man einen Fall ein, bei dem das offizielle Formular nicht verwendet wird, ist das Servicenter Fahrgastrechte erfahrungsgemäß schnell überfordert.
Wenn man dann noch gesetzliche Rechte mit weiteren Beschwerden mischt, läuft es oft darauf hinaus, dass der Fall zwischen Kundendialog und Servicecenter Fahrgastrechte hin und her geschoben wird.

Praktischer Tipp: Erst den Fall nur beim Servicenter Fahrgsstrechte einreichen und dabei nur das Formular verwenden. Dann bekommt man schon mal die gesetzliche Entschädingung. Wenn der Fall dort abgeschlossen ist und meint, dass das noch nicht reicht, wendet man sich wegen weiterer Beschwerden / Komforeinschränkungen an den Kundendialog, wobei man darauf hinweist, dass der Fall schon beim Servicecenter erledigt ist (sonst beginnt das PingPongSpiel zwischen Kundendialog und Servicecenter wieder neu).