Frage beantwortet

Fahrkarte zum Sparpreis und Nahverkehrsnachlauf?

Die Fahrkarte zum Sparpreis gilt von Rostock nach Duisburg über Dortmund (IC). Ebenfalls gibt es eine andere Zugverbindung mit RE drin (die könnte man ebenfalls buchen).

Die Gültigkeit des Sparpreises ist bis zum nächsten Tag 10 Uhr. So könnte ich in Dortmund aussteigen und am Folgetag weiterfahren. Mit dem IC ist das nicht möglich (weil es dann ein anderer IC wäre). Somit muß es ein Nahverkehrzug sein und er muß vor 10 Uhr in Duisburg sein. So wäre regulär der Sparpreis zu interpretieren. Schließlich wird für die Reststrecke eine Zugverbindung genutzt die von gerinderem Wert und Komfort ist.

gerdie
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Hallo gerdie, leider haben Sie zu unserer Nachfrage einen komplett neuen Beitrag erstellt. Ich habe den alten Beitrag nun geschlossen, ansonsten wird es unübersichtlich.

Sie können eine Fahrkarte von Rostock nach Duisburg über Dortmund zum Sparpreis buchen. Wenn Sie in der Buchung explizit einen Streckenteil mit Nahverkehr (Dortmund nach Duisburg) angeben, sind Sie auf dem Nahverkehrsteil flexibel bis 10 Uhr des Folgetages. Den Fernzug müssten Sie allerdings von Rostock nach Dortmund nehmen, wie er auf der Fahrkarte mit ICE/IC-Zugnummer genannt wird. Sollten Sie die Fahrkarte durchgehend mit Fernverkehr bis nach Duisburg gebucht haben, können Sie im Parallelverkehr nicht auf den Nahverkehr ausweichen. Der eingetragene Fernzug muss dann bis zum Zielbahnhof genutzt werden. /ch

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Nochmal: Sie haben für den GEBUCHTEN Zug aufn der gesamten auf dem Ticket eingetragenen Strecke eine Zugbindung die einzuhalten ist, es ist nicht möglich dies Zugbindung durch Benutzung eines Nahverkehrszuges zu umgehen.

Hallo gerdie, leider haben Sie zu unserer Nachfrage einen komplett neuen Beitrag erstellt. Ich habe den alten Beitrag nun geschlossen, ansonsten wird es unübersichtlich.

Sie können eine Fahrkarte von Rostock nach Duisburg über Dortmund zum Sparpreis buchen. Wenn Sie in der Buchung explizit einen Streckenteil mit Nahverkehr (Dortmund nach Duisburg) angeben, sind Sie auf dem Nahverkehrsteil flexibel bis 10 Uhr des Folgetages. Den Fernzug müssten Sie allerdings von Rostock nach Dortmund nehmen, wie er auf der Fahrkarte mit ICE/IC-Zugnummer genannt wird. Sollten Sie die Fahrkarte durchgehend mit Fernverkehr bis nach Duisburg gebucht haben, können Sie im Parallelverkehr nicht auf den Nahverkehr ausweichen. Der eingetragene Fernzug muss dann bis zum Zielbahnhof genutzt werden. /ch

gerdie
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https://community.bahn.de/questions/1203830-beim-sparprei...

Das hat die DB bestätigt und die 3 Stunden stehen da auch nur symbolisch für die Frage. Also kann ich anders lautende Antworten nicht akzeptieren.

gerdie, ich hoffe, dass hier kein Missverständnis entsteht. Wenn Sie eine Fahrkarte nur mit ICE- und IC-Zügen von Rostock nach Duisburg zum Sparpreis buchen, dürfen Sie keinen Nahverkehrszug nehmen. /ch

gerdie
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https://community.bahn.de/questions/1203830-beim-sparprei...

Also das wiederspricht sich mit dieser Aussage die von der DB bestätigt wurde.

Ich kann keinen Widerspruch entdecken. Die Aussage ist dieselbe wie hier. Sofern Sie beim Sparpreis den Fernverkehr nur bis dorthin gebucht haben, wo Sie pausieren möchten und danach Nahverkehr gebucht ist, ist eine Unterbrechung kein Problem. Haben Sie den Fernverkehr durchgehend gebucht, müssen Sie den Zug so nutzen oder schon bei der Buchung den Aufenthalt mit angeben. /ti

gerdie
gerdie

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Soll das für das Beispiel konkret bedeuten das ab Würzburg auf der Fahrkarte definitiv Nahverkehrszug stehen soll?

Falls ja warum schreiben Sie es nicht auch so auf (damit es unmißverständlich ist und man nichts interpretieren kann)?

Benutzerin hat dort doch geschrieben: "Wenn Sie die Reise bereits gebucht haben, sind Sie beim Sparpreis an den gebuchten (Fern-)Zug gebunden."

Man muss die gebuchten Fernzüge nutzen. Parallel verkehrenden Fernverkehr darf man nicht einfach nutzen, sofern nicht eine Verspätung nach den Fahrgastrechten vorliegt. /ti

Neptun
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Sehr geehrte Gerdie,
das einzige, was Sie beim Kauf einer Fahrkarte akzeptieren müssen, sind die jeweils gültigen Beförderungsbedingungen. Da steht es bestimmt so drin, wie von den DB-Mitarbeitern hier beschrieben.
Sie möchten nun eine Bestätigung für eine flexiblere Auslegung aufgrund einer vor ca. 2 Jahren in dieser Community gestellten Frage, die allerdings schon so viele Punkte offen lässt, dass „Benutzerin“ statt einer Antwort besser erst ein paar Rückfragen gestellt hätte (Zugbindung gilt bis wo genau, wie geht es danach weiter?). Die Antwort war dann auch nur so „halb genau“. Leider hat das die DB so bestätigt. (Vielleicht kann das Häkchen nachträglich entfernt werden?) Wenn Sie davon überzeugt sind, dass Sie daraus direkt einen Anspruch ableiten können, sind weitere Nachfragen eigentlich überflüssig.
Dennoch zu dem „Würzburg-Beispiel“: Mit der Auswahl – bei Kauf des Tickets – „Nahverkehr ab Würzburg“ geht es nur im NV weiter, ohne Bindung an eine Uhrzeit. Mit Auswahl eines anderen Fernverkehrszuges nach der Pause ist man wiederum fest an diesen gebunden. Mit Reiseziel „Würzburg +City“ darf man am Hauptbahnhof 3 Stunden Pause machen und dann in die Straßenbahn steigen.