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Fahrplanänderung wg. Bauarbeiten Frankfurt (M) - Amsterdam Mitte April 2018?

Hallo, ich möchte für Mitte April 2018 ein Ticket von Stuttgart nach Amsterdam buchen und ich bekomme jeweils bei Hin- und Rückfahrt die Meldung, dass es wegen Bauarbeiten zu Änderungen am Fahrplan kommen wird (ICE 250 Hinfahrt, ICE 157 Rückfahrt).

Mehr steht da leider nicht. Ich wüsste natürlich gerne vor der Buchung um welche Art Fahrplanänderung es sich handelt ? Verschieben sich dadurch die Abfahrtszeiten? Nach vorne, nach hinten? Dauert die Fahrt dann (noch) länger? Wann gibt es dazu genauere Infos? Zum Fahrplanwechsel? Kann ich das Ticket stornieren, falls die Änderung für mich nicht praktikabel ist?

Viele Grüße
linchen

linchen73
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Antworten

Hallo linchen73,

wann der Baustellenfahrplan stehen wird, ist noch nicht bekannt, aus diesem Grund kann ich Ihnen auch noch nicht mitteilen, inwiefern es sich auf Ihre Verbindung auswirken wird. Sobald es genaue Informationen gibt, wird der Fahrplan in der Reiseauskunft angepasst bzw. wird hier dazu informiert. /ni

kabo
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@DB

Aber es ist doch grundsätzlich keine gute Idee, Fahrkarten 6 Monate im voraus zu verkaufen, aber Baustellen nur ca. 3 Monate im voraus zu planen.

Was hat man sich eigentlich bei der Ausdehnung der Vorbuchungsfrist auf 6 Monate gedacht? Hat man überhaupt daran gedacht, dass die Anzahl der Kunden mit "Hilfe, meine gebuchte Verbindung besteht nicht mehr" (= potenziell unzufriedene Kunden) exorbitant erhöht?

Wäre es nicht geschickter, Fahrkarten erst dann zu verkaufen, wenn Baustellenfahrpläne stehen (was ja ca. 3 Monate im voraus der Fall ist)?

Hallo kabo,

mit der Ausweitung der Vorverkaufsfrist ist man den Kundenwünschen nachgekommen. Denn der Großteil unserer Kunden hat sich gewünscht, dass man Tickets weiter im Voraus kaufen kann. Natürlich hat das auch den Nachteil, dass sich der Fahrplan wegen Baumaßnahmen noch einmal ändern kann, aber leider kann man es nicht allen recht machen. /ni

Leo
Leo

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Der allergrößte Teil der Kunden will wohl haupsächlich günstig fahren gerne auch noch spontan, aber sieht sichdurch die altbekannte Sparpreispolitik dazu genötigt, möglichst früh zu buchen - neu eben 6 statt 3 Monate vorher, Daher auch die entrüsteten Kommentare hier, wenn es später wider Erwarten dann noch billigere Sparpreise gibt als zähneknircshend extrem langfristig gebucht.

Also nicht aufregen: Reichlich Zeitpuffer einplanen, so dass man rechtzeitig am Ziel ankommt und einen nach heutigem Stand passenden Zug buchen. Irgendeine Verbindung wird es schon geben. Dann aber NICHT früher als gebucht losfahren, sondern lieber später ankommen - und zwar hoffentlich mehr als 60 min. und sich dann 25% des Preises zurückholen. Offenbar ist dieses Prozedere so gewünscht.

"Wäre es nicht geschickter, Fahrkarten erst dann zu verkaufen, wenn Baustellenfahrpläne stehen (was ja ca. 3 Monate im voraus der Fall ist)?" Nach gesundem Menschenverstand schon, aber nach Bahn-Logik offenbar zu einfach.