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Geburtsnamen im Online-Ticket, ist es gültig`?

Ich greife diese Frage nochmal auf, weil ich die DB-Antwort unfreundlich und unsensibel finde und durch das vorschnelle Schließen des Beitrags dort keine Antwort mehr möglich ist.
https://community.bahn.de/questions/1500154-versehendlich-geburtsnamen-online-ticket-gultig
@AnjaPurwin
An Ihrer Stelle würde ich es nochmal mit einem Anruf beim Online-Service probieren:
0180 6 10 11 11 - Fragen zur Buchung eines Online-Tickets
20 ct/Anruf aus dem Festnetz, Tarif bei Mobilfunk max. 60 ct/Anruf

Der Geburtsname Ihrer Mutter steht ja ebenfalls im Ausweis. Vielleicht lässt sich da nochwas machen.

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@DB/gu | In der Tat und vor allem vor diesem Hintergrund sehr unsensibel. Würden Sie selbst so abgefertigt werden wollen? Auch wenn Sie selbst nichts für die Kundin tun können, so kann man etwas freundlicher über die Möglichkeiten aufklären, was 'Benutzerin' ja zum Glück nachgeholt hat. Als Mitarbeiterin eines Social-Media-Teams sollten Sie eigentlch etwas kommunikationsfreudiger sein - oder? Wenn Sie mit Doppelungen aufräumen wollen, gibt es m. E. an anderen Stellen dieser Community mehr als genug zu tun, z. B. bezüglich schon längst nicht mehr akuteller Themen. Nichts für ungut, aber das musste ich loswerden.

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Hallo Benutzerin, grundsätzlich ist die Antwort richtig, da eine Namensänderung nachträglich nicht möglich ist. Danach wurde auch gefragt. In Ausnahmefällen kann der Online-Service noch etwas machen, wenn es sich um einen Schreibfehler handelt und die Buchung gerade erst getätigt wurde. Dies wird dann im Einzelfall entschieden.
@AnjaPurwin Die Antwort sollte nicht unfreundlich sein sondern sachlich. /gu

Der Namensaufdruck soll sicherstellen, dass ein Missbrauch des Tickets unmöglich ist.
Der Name muss die Identität einer Person sicherstellen.

Wenn Sie ein Online-Ticket buchen -für eine fremde Person, oder für sich selbst ohne Anmeldung bei bahn.de- müssen Sie den Namen und die Adresse angeben.
Sollte sich der Name ändern und/oder Geburtsname drauf stehen, so ist dies eindeutig -spätestens unter Beiberufung der Bundespolizei und Identitätsfeststellung- möglich zu prüfen, ob Sie (bzw. Ihre Mutter die zur Benutzung berechtigte Person sind.).

Sie haben somit das Ticket nicht missbräuchlich genutzt.
Sollte sich ein Zugbegleiter quer stellen und Ihnen eine Fahrpreisnacherhebung (Bußgeld) schreiben (bzw. Ihrer Mutter), so lassen Sie dies geschehen und wenden Sie sich damit an eine Bearbeitungsstelle der DB oder direkt nach Baden-Baden zum Fachbereich.
Sollte es nicht "aus Kulanz" storniert werden, dann lassen Sie bzw. Ihre Mutter) sich verklagen.
Entweder wird das Verfahren wegen Geringfügigkeit eingestellt oder Sie erschaffen Rechtssicherheit durch ein Grundsatzurteil zu Lasten der DB!

Im Grunde können Sie nur gewinnen ;-)

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Kann man die Antworten hier mit der ursprünglich gestellten Frage verlinken?