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Vorläufige Bahncard im Abo

Meine neue Bahncard (Abo, alte abgelaufen) wurde mir nach Hause zu gesandt, allerdings bin ich seit einiger Zeit auf Reisen und kann die neue BC nicht abholen, bräuchte sie aber für gebuchte Zugfahrten. Gibt es die Möglichkeit eine vorläufige zu erhalten, auch wenn es ein Abo ist?

Antworten

kabo
kabo

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Die Nummer bleibt ja gleich. Mit der Nummer kann man die BC in den DB-Navigator laden. Man zeigt dann bei der Fahrkartenkontrolle statt der Plastikkarte das Handy vor.

Elmaran
Elmaran

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Das hilft aber auch nur einem kleinen Anteil der Nutzer welche auch mit Smartphone unterwegs so auch damit problemlos klar kommen, so auch einen Account auf bahn.de besitzen.

Allen anderen, insbesondere der Masse in zweiter Lebenshälfte tut sich solch
ein Gerät schon eher selten an .. da bleibt hier nur der Weg mit Kontakt über
den BahnCard Service der Bahn die auch Möglichkeiten haben, ihnen zu Abholung
an einem Automaten vorübergehenden Ersatz zur Verfügung zu stellen.

BahnCard-Service: 0180 6 34 00 35
(20 ct/Anruf aus dem Festnetz, Tarif bei Mobilfunk max. 60 ct/Anruf)
Montag bis Freitag 7-21 Uhr, Samstag 9-18 Uhr

InsideBahn137830
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@Elmaran,
sind das Vorurteile oder ist das Erfahrung was die zweite Lebenshälfte betrifft? Also ich bin in der 2. Lebenshälfte habe ein Smartphone, kann damit umgehen und auch meine BC im DB Navigator hochladen, ach und es ist eher oft an.
Und ich kenne viele in meinem Bekanntenkreis die auch in der 2. Lebenshälfte sind und die können das auch.
Seltsame Aussage Elmaran

Elmaran
Elmaran

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Keine Vorurteile sondern reale Beobachtungen in den Zügen das dort eine
Nutzung von Handy Tickets offenbar nur eine kleine Minderheit darstellt.

In dem Sinne hilft erste Antwort nur einem relativ geringen Anteil der Bahnnutzer.
In dem Sinne war meine Antwort entsprechend sinnvoll ergänzend, mir z. B. hätte
sie im konkreten Fall trotz völlig korrektem Inhaltes auch absolut nicht geholfen.

Ganz zu schweigen davon das es sogar Bahnen gibt, die an ihren Zügen Aufkleber mit
durchstrichenen Handys die Nutzung solcher sogar in ihren Zügen verbieten.
Die Linien der Bayerischen Oberlandbahn wären hier z. B. so ein Fall.

Benutzerin
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Ich bin ebenfalls 'in der zweiten Lebenshälfte' und teile diese Beobachtung nicht. Im Zug besitzen viele Reisende ein Online-Ticket, buchen also bereits im Internet. Fast jeder scheint ein Smartphone zu besitzen. Dass das Handy-Ticket noch nicht so verbreitet ist, ist möglicherweise im Misstrauen hinsichtlich des Funktionierens der Technik begründet. Ich drucke mir das Ticket auch vorsichtshalber immer aus, damit ich nicht 'ohne' dastehe, wenn mal der Akku abschmiert (oder ähnliches). Gleichzeitig habe ich aber sowohl Tickets als auch BC im Navigator hochgeladen. Bei Verlust der Plastikkarte ist die elektronische BC die schnellste und unkomplizierteste Alternative.
Ein durchgestrichenes Handy bedeutet eigentlich, dass man im Zug nicht telefonieren soll. Auch in den Ruheabteilen der DB-Fernzüge kann man - trotz des durchgestrichenen Handys - das Smartphone zum Surfen benutzen.

Leo
Leo

Leo

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Leider weigern sich manche Firmen, Versicherungen, usw. "aus Sicherheitsgründen" Post an eine temporäe Adressen zu senden, so stapelt sich die Post oder quillt sehr unicher aus dem heimischen Briefkaste.
Von Nachsendeanträgen ist dringend abzuraten, da nanche dann gerne ungefragt die neue Urlaubs-Adresse als neue permanente Übernehmen.
Ich sage in solchen Fällen immer einem Nachbarn vorher Bescheid und bitte ihn um Nachsendung.

Ich (noch 62) habe sogar 2 Smartphones mit deutscher SIM-Karte laufend in Betrieb (plus ein klassisches Dual-SIM Handymit besserer Akustik und Daten-sparendem WAP- Browser, der aber mit neuen überladenen Webseiten überfordert ist); das Reise-Billig-Smartphone für eine lokale SIM-Karte ist dank kostenlosen Roaming seit Kurzem außer Betrieb. Trotz dieser Redundanz buche ich immer als Omline-Ticket.

Bei der ersten Kontrolle muß ich eh früher die Kreditkarte, jetzt den Personalausweis vorzeigen und greife dann natürlich lieber zum ausgedruckten Online-Ticket ebenfalls in der Geldbörse. Bei weiteren Kontrollen (wenn hoffentlich auf das Vorzeigen des Ausweises verzichtet wird) zeige ich es nur dann als Handy- Ticket vor, wenn ich eh mit dem Handy beschäftigt bin - und um den Anschluß bangend den Navigator eh schon geöffnet habe. Soölte es einen fernen Tages aber mal möglich sein, das die App das Vorliegen einer Bahncard gemäß Buchung kontrolliert und erst dann den Aztec-Code anzeigt und darunter mein hinterlegtes Passbild, werde ich meine Tickets sicher öfter auf dem Handy vorzeigen. Aber erst den Code, dann ggf. auf Verlangen weiter Angaben wie Bayernticket, Bahncard ganz woanders in der App hinterlegt und schließlich noch Ausweis sus der Tasche holen?

Allerdings buche ich Sparpreise wegen der flexibleren Produktwahl und des Papierbackups prinzipiell nicht direkt als Handy-Ticket! Erinnere ich mich richtig: Das Laden von Online-Tickets als Handy-Tickets soll eingeschränkt werden? Dann werde ich doch in Zukunft eher fast nie mehr statt immer das Handy-Ticket vorzeigen.

In der BOB ist nur in einem ganz kleinen Bereich handyfrei.

Hallo astridsonnsen,

wenn Sie zu den BahnCard Services auf bahn.de angemeldet sind, dann können Sie, wie von kabo vorgeschlagen, die BahnCard in den DB Navigator laden. Ansonsten können Sie sich an meinen Kollegen vom BahnCard-Service wenden, wie es Ihnen Elmaran vorgeschlagen hat. /di

SechsMinZuSpätIsPünktlich
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Offizielle Antwort der Bahn zu diesem Thema:

"vielen Dank für Ihre E-Mail vom 18. September 2017.

Nach Prüfung Ihrer Anfrage teilen wir Ihnen mit, dass Ihre BahnCard bereits
am 14. August 2017 versendet wurde.

Wenn Sie umziehen, sich Ihre Bankverbindung oder Ihr Name ändert, müssen Sie uns darüber informieren – schriftlich oder auch telefonisch. Dann erhalten Sie Ihre neue BahnCard selbstverständlich rechtzeitig und mit den korrekten Daten.

Falls Sie uns die Änderung nicht mitteilen, kann es passieren, dass Ihre neue BahnCard falsche Angaben enthält oder dass sie nicht zugestellt werden kann. Wir bitten um Ihr Verständnis, dass wir in diesen Fällen für die Ersatzkarte ein Entgelt von 15 Euro erheben."

Die App-Methode würde zwar funktionieren, allerdings nicht mir WindowsPhone, eine andere Möglichkeit wäre den vollen Fahrpreis zu bezahlen und ihn sich angeblich hinterher innerhalb von 14 Tagen erstatten zu lassen..

PS: Das bezieht sich auf einen Vorgang an dem die korrekte Adresse am 09.07. mitgeteilt wurde, dann aber intern wegen eines angeblichen Fahrkartenkaufs am 18.07. wieder von der Bahn auf die alte Adresse geändert wurde.

Hallo SechsMinZuSpätIsPünktlich,

vorab erst einmal: 6 min zu spät sind nicht pünktlich. Als pünktlich zählt alles mit einer Verspätung unter 6 min. ;)

Haben Sie vielleicht nur Ihre bahn.de-Adresse geändert, aber nicht Ihre BahnCard-Adresse?

Wenn Sie eine Fahrkarte zum vollen Preis erwerben, bekommen Sie nichts erstattet, da der BahnCard-Rabatt nachträglich nicht gewährt wird. Sie müssen eine Fahrkarte mit BahnCard-Rabatt erwerben. Danach erwerben Sie am Schalter zusätzlich eine Fahrkarte "Nachzahlung BahnCard". Diese können Sie sich dann innerhalb von 14 Tagen abzüglich 7 Euro Bearbeitungsentgelt erstatten lassen. /ti

SechsMinZuSpätIsPünktlich
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Ich habe definitiv die Bahn-Card Adresse geändert, da ich einen Screenshot davon habe. Das war deutlich bevor die Bahncard versendet wurde. Von den sieben Euro Bearbeitungsgebühr hat man mir in der Hotline übrigens auch nichts gesagt.. wird dann aber wohl so sein.

PS: Der genannte Unterschied ist ein unendlich kleiner Zeitintervall, der beim Runden wegfällt.