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Kann ich eine Rückerstattung wegen falscher Beratung einfordern?

Sehr geehrte Damen und Herren,
Aufgrund einer Fehlberatung Ihres "Reisezentrums" in Homburg Saar, musste ich heute mehr als 1,5 Stunden auf meinen Zug warten. Ihr Personal versicherte meiner Person mehrmals, das ich mit dem Ihnen vorliegenden Gutschein meine Reise bezahlen könnte, am Automaten. Dies war jedoch eine Fehlinformation, die im Nahverkehr der Gutschein nicht akzeptiert wird. Ich musste also am Sonntag morgen über 40 minuten warten bis der Schalter öffnet und dann nocheinmal 53 Minuten auf den nächsten Zug. Das ganz ist doppelt ärgerlich da ich an meinem Zielort einen Termin wahrzunehmen hatte, welchen ich nun durch IHR verschulden absagen musste. Für mich als Kunde eine massive Frechheit. Ich Frage mich ernsthaft ob die beiden Damen, welche mich Freitag um ca 1615 Uhr in Homburg beraten haben, für Ihren Job geeignet sind. Zum ersten die Fehlinformation, sowas darf einfach nicht passieren, desweiteren dad Bedürfniss der beiden erst ihr PRIVAT Gespräch mit einem dritten zu beenden. War Unfähigkeit, Unlust oder falsche Priorität der Grund für den Fehler? Evt. Können ja sie mir dies beantworten. Für mich jedenfalls steht fest bei wichtigen Terminen sollte man die Bahn besser meiden.

Mit freundlichen Grüßen

Bahnkunde
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Ich denke mal, dass da nichts zu machen ist. Für gewöhnlich stehen die Gutscheinbedingungen auch auf dem Gutschein drauf. Für mich stellt sich allerdings die Frage, warum Sie die Fahrkarte zu Ihrem dringenden Termin nicht in bar oder mit Karte am Automat bezahlt hatten?!

Hallo Bahnkunde, hallo blender28, ob ein Fahrgast seinen Fahrschein gerne bar oder mit Kreditkarte bezahlt hat uns als Dienstleister nicht zu interessieren. Die Schuld hier gleich wieder massiv beim Kunden zu suchen ist völlig deplatziert. Fakt ist, dass hier etwas schief gelaufen ist für das man sich in erster Form entschuldigen muss sofern sich dieser Fall so zugetragen hat. Jedoch wäre Ihr Anliegen definitiv beim DB Kundendialog besser aufgehoben. Daher meine Bitte an Sie den Sachverhalt nochmals an die Kollegen vortragen, die den Fall gerne prüfen.

http://www.bahn.com/i/view/CHE/de/services/overview/kunde...

Lieber Tino Groß, irgendwie haben Sie mich missverstanden. Mich interessiert keineswegs wie eine Fahrkarte gezahlt wird. Ich wollte lediglich darauf hinweisen, dass auch außerhalb von Öffnungszeiten ein Ticket am Automat gekauft werden kann. Der Termin hätte deshalb nicht abgesagt werden müssen. Ich bin selbst Kunde und pendle jeden Tag zwischen Köln und Frankfurt. Mir würde niemals einfallen, die Schuld massiv den Kunden in die Schuhe zu schieben. Diese Behauptung ist völlig deplatziert. Es könnte sein, dass etwas schief gelaufen ist, jedoch in dieser Weise über das Bahnpersonal herzuziehen ist völlig überzogen. Ich war nicht dabei, und werde mir auch kein weiteres Urteil erlauben. Wenn Sie sich jedoch entschuldigen möchten, tun Sie das.

Anonym
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Hallo, ich wüsste jetzt nicht warum ein Gutschein, was auch immer das für einer war nicht im Nahverkehr akzeptiert werden sollte? Einzig es handelt sich um eine Verbundfahrkarte, da gelten selbstverständlich DB Gutscheine nicht. Mal abgesehen davon finde ich es auch nicht richtig so hier über die Damen herzuhziehen. Aber warum wurde der Gutschein dann am Schalter akzeptiert?

Hallo Bahnkunde, ob die beiden Damen im Reisezentrum für Ihren Job geeignet sind oder nicht, kann ich an dieser Stelle nicht beurteilen und das gehört auch nicht in diese Community. Sollten Sie falsch beraten worden sein, kann ich mich dafür nur entschuldigen. Wie auch Tino schon schrieb, empfehle ich Ihnen, sich mit dem Vorfall an den Kundendialog zu wenden. /ti