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Hallo Suntel,

hier kann ich der Antwort von Argileh nur beipflichten. Die Kollegen am Bahnhof wissen darüber am besten Bescheid.
Vielen Dank für die schnelle Antwort, Argileh! /da

ds160384
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Wobei man auch sagen kann und muss, das es sich wie bei vielen andere Dingen um Angebot und Nachfrage handelt! Der Unterhalt von Fächer (Vorhaltung, Pflege, Wartung, Leerung, Aufbewahrung über der Zeit usw) ist mit enormen Kosten verbunden. Wenn die Preise nich horrend sein sollen, lohnt es sich schlichtweg nicht.

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So einfach wie ds160384 sollte man es nicht sehen. Selbst wenn ein Angebot wie Schließfächer nicht kostendeckend oder gar gewinnbringend ist, kann es sich rechnen, weil das System Bahn dadurch attraktiver wird. Ich würde sehr viel mehr Tagesausflüge unternehmen, wenn es einen sicheren Aufbewahrungsort am Bahnhof oder in Bahnhofsnähe gäbe. Hat man schon mal daran gedacht, die Gepäckaufbewahrung an mittleren Bahnhöfen wie Hameln, Bad Nenndorf, Bitterfeld usw. outzusourcen, vielleicht mit einem der Gewerbetreibenden (Bäcker, Zeitschriftenladen usw.) im Bahnhof darüber zu verhandeln?

ds160384
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Dann müsste der Gewerbetreibende ja einen 24 Stunden Zugang gewährleisten und das klappt niemals. Nichts desto trotz müssen die Fächer dirch Fachpersonal gewartet und ggf. Geleert werden. Also ist es ein Kreislauf!

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Es muss ja kein 24 Stunden-Service sein und auch keine Schließfächer. Wenn ich weiß, dass der Backshop von von 6 bis 21 Uhr geöffnet hat, ist es in meiner Verantwortung, meinen Kram rechtzeitig abzuholen ... Ich gebe meine Tasche morgens um 8 ab, der Gewerbetreibende stellt sie in ein Regal im Backoffice Bereich und ich hole das Zeug gegen Vorlage einer Quitting wieder ab, das kann doch nicht so schwierig sein ... Habe ich übrigens auf informeller Basis in Bitterfeld bereits praktiziert - keine Schließfächer - Tasche beim Dönerladen gegenüber abgegeben - Preis ausgehandelt - abends abgeholt - Glück gehabt, dass der Betreiber ehrlich war - wenn man so was institutionalisieren könnte, wäre viel gewonnen.