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Könnte man die Authentifizierung des Onlinetickets nicht durch eine frei wählbare PIN ersetzten?

Diese PIN könnte als Schlüssel für den 2D Code am Ticket oder am Handydisplay funktionieren und die Geschwindigkeit der Fahrkartenüberprüfung sicher beschleunigen. (Weniger Personal nötig)

Somit könnte nur der Inhaber des Tickets dieses auch einlösen da ja nur er die entsprechende PIN hat.

Das ein Ticket nicht öfter verwendet wird, könnte am besten über eine Zug interne Datenbank erfolgen, die alle gültigen Ticketsnummern für diesen Zug beinhaltet und nach der ersten Einlösung diese dort markiert. Diese Zug interne Datenbank kann sich in den Bahnhöfen mit der Zentralen Datenbank am Bahnserver synchronisieren und somit unterbinden das z.B. ein Ticket in zwei separaten Zügen genutzt wird.

Gruß

Martin

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Tino Groß
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Hallo MFHABERL, tolle Idee doch sie hat einen Haken. Eine Pin kann trotzdem immer weitergegeben werden. Sprich ein Fahrgast druckt das Online Ticket (OT) mehrfach aus und vergibt die Pin dazu. Andererseits ist eine Pin auch schnell mal vergessen. Eine ID Karte (Personalausweis, BahnCard, Kreditkarte, EC-Karte) hat man in der Regel immer dabei. Ebenso ist es nicht möglich die für diesen Zug relevanten Daten der OTs auf einen Server zu spielen. Wir haben auch offene Tickets zum Normalpreis und somit müssten alle Züge mit den entsprechenden Datensätzen versorgt werden. Und auch die Zugbindung bei Sparpreisen kann kurzerhand aufgehoben werden. So schön dein System sich anhören mag, es ist leider nicht ausgereift. Da ist die bisherige Methode mit der ID Karte um einiges besser und sicherer.

Hallo MFHABERL, die ID-Karte muss auch immer als "Karte" physikalisch vorliegen. Eine PIN könnte man auch weitergeben und somit das Ticket öfter nutzen. Aber vielleicht wird es hier ja in Zukunft auch noch weitere Möglichkeiten geben, sich im Zug mit dem Online-Ticket zu identifizieren. Viele Grüße /tr

Das man eine PIN vergessen kann, ja.. Eine Pin bei Bankkarte hat man ja auch im Kopf oder auf irgend einen Zettel den man nur selbst weiß... Somit sollte dies kein Problem sein.
Man könnte die PIN Methode ja nur bei Zug gebundenen Tickets ermöglichen.

Die Datenmenge pro Ticket wären ja wenige Bytes, somit wäre es sicher möglich die nötigen Daten in der Zeit, die der Zug an einem Bahnhof steht zu synchronisieren...

Wenn ich pro Ticket 50 Bytes übertragen werden und nur die Änderungen übertragen werden wird ein Datenvolumen von 5 MB für über 100000 Änderungen ausreichend sein...

Oder noch besser, man könnte die Internetverbindung an den Strecken so gut ausbauen, das das Ticket direkt mit dem Bahnserver authentifiziert werden... :-)