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Warum ist es in der Münchner S-Bahn 25 Grad warm, wenn es draußen einige Grad kühler ist?

Bei Temperaturen über 30 Grad ist es angenehm, in eine (leicht) kühlere S-Bahn zu steigen (solange die Kühlung funktioniert und der Zug nicht zu voll ist).

Was ich nicht verstehen, ist das bei Außentemperaturen wie heute morgen (unter 22 Grad) es in den S-Bahn-Zügen so warm ist. Wenn man bei der momentan hohen Luftfeuchtigkeit einsteigt, fängt man sofort an zu schwitzen.

Ich verstehe ja, dass die Züge einiges an Eigenwärme erzeugen, aber bei nicht zu hohen Außentemperaturen sollte es doch möglich sein, Kühlung und Lüftung so einzustellen, dass Innen- und Außentemperatur in etwa gleich sind.

Dazu sagen muss ich, dass ich nicht im S-Bahn-Tunnel gefahren sind. Das unmögliche Klima in den Tunnelstationen im Sommer wäre wieder ein eigenes Thema. Die Fahrzeuge sind aber deutlich neuer als der Tunnel.

Anonym
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Den genauen Umstand kann ich nur vermuten. Wenn unsere Wagen nachts abgestellt werden und dann nicht auskühlen, dann fahren diese mit der aktuellen Innentemperatur los. Eh diese abkühlt, dauert es sein Zeit. Ob nun ein Versehen oder ein technisches Problem vorlag, kann ich an der Stelle nicht nachvollziehen. Generell ist es so, dass Anlagen in den Zügen, angepasst nach der Außentemperatur, eingestellt sind. /ci

Anonym
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Danke. Es ist halt auffallend, da es immer wieder passiert. Normalerweise sollten bei Abstellung und den heutigen Frühtemperaturen Fahrzeuge schon auch eine vernünftige Innentemperatur erreichen. Und wenn es zuviel Eigenwärme gibt, muss halt die Kühlung auch bei mäßigen Außentemperaturen laufen. Oder man muss wieder Fenster zum öffnen einbauen. Vielleicht sollte die DB das Problem auch mal mit den Herstellern diskutieren. Im Auto hätte man jedenfalls heute morgen keine Klimaanlage gebraucht.