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Frage beantwortet

Kulanz wegen RKI Einschätzung Risiko Gebiet?

Ich habe vor einigen Wochen eine Reise von Marburg nach Hamburg mit einem dreitägigem Zwischenhalt in Köln gebucht. (Supersparpreis). Da Köln in der Zwischenzeit vom RKI als Risikogebiet eingeschätzt wird und auch unsere Bundeskanzlerin am Samstag 17.10 dringlich darauf verweist, vermeidbare Reisen zu unterlassen, möchte ich vernunftshalber den Aufenthalt in Köln nickt antreten und direkt von Marburg zurück nach Hamburg fahren.

Ich weiß, dass es für Supersparpreise keine Möglichkeit der Umbuchung/ Stornierung gibt, frage mich nun aber hinsichtlich der neuen zum Teil dramatischen Entwicklungen wie die Deutsche Bahn darauf reagiert und welche Kulanz- Regelungen sie hinsichtlich der neuen Entwicklungen ihren Kund*innen bietet, um das Infektionsrisiko zu mindern.

Mit freundlichen Grüßen

EllenfragtdieBahn
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"... und welche Kulanz- Regelungen sie hinsichtlich der neuen Entwicklungen ihren Kund*innen bietet, um das Infektionsrisiko zu mindern."

Es gibt keine Kulanzregelung. Corona ist seit Mitte März bekannt und dass sich die Corona-Regeln ändern können, dürfte auch jedem klar sein.

Wer trotz dieser Unsicherheiten auf ein Recht auf Stornierung verzichtet, um ein paar Euro zu sparen, muss jetzt auch damit leben, nichts erstattet zu bekommen.

Alles andere wäre auch eine Verarschung der Fahrgäste, die bereit sind, mehr Geld für eine Fahrkarte auszugeben, damit sie ggf. stornieren können.

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"... und welche Kulanz- Regelungen sie hinsichtlich der neuen Entwicklungen ihren Kund*innen bietet, um das Infektionsrisiko zu mindern."

Es gibt keine Kulanzregelung. Corona ist seit Mitte März bekannt und dass sich die Corona-Regeln ändern können, dürfte auch jedem klar sein.

Wer trotz dieser Unsicherheiten auf ein Recht auf Stornierung verzichtet, um ein paar Euro zu sparen, muss jetzt auch damit leben, nichts erstattet zu bekommen.

Alles andere wäre auch eine Verarschung der Fahrgäste, die bereit sind, mehr Geld für eine Fahrkarte auszugeben, damit sie ggf. stornieren können.

EllenfragtdieBahn
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Danke für die schnelle Antwort, die in der Zwischenzeit auch schon von einem Administrator als „beste Antwort“ gekennzeichnet wurde.

Ich finde es hinsichtlich der neuen Entwicklungen legitim Erkundigen einzuholen, ob es bzgl. der Umbuchungs/ Stornierungsregelungen auch flexible Lösungsangebote von Seiten der DB gibt. Fluggesellschaften sind ja auch momentan sehr kundenorientiert und bieten sehr flexible Lösungen an.

Da die Lage nun eine andere ist, als noch vor wenigen Wochen hätte ich hierzu auch flexible Lösungen der DB erwartet. Auch wenn Sie natürlich Recht haben, dass ich dieses Risiko vor einigen Wochen schon hätte mit einberechnen müssen.

Aus Perspektive des Infektionsschutzes ist nun allerdings der Fakt anzunehmen, dass bei fehlender Kulanz von Seiten der DB viele Menschen nun aus Kostengründen an bereits gebuchten Reisen/ Bzw. Stationen auf ihren Reisen festhalten werden, um zusätzliche Kosten zu vermeiden. Nämlich solche zusätzlichen Kosten, die sie sich ebenso wenig aus dem Ärmel schütteln können, wie „die paar Euro mehr“ (wie Nutzer*in Ghize es ausdrückt) für das Recht auf Stornierung. Denn nein, die paar Euro mehr, sind nicht für jede*n einfach mal eben verfügbar.

betasaur
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Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es keine neue Kulanzregelung. Da die Bahn ihr Angebot aufrecht hält und auch seit März schon darauf hinweist, dass man vorzugsweise stornierbare Angebote buchen soll, halte ich es auch für unwahrscheinlich, dass hier noch einmal eine Kulanz gewährt werden wird.

Das hilft Ihnen natürlich nicht wirklich weiter, das Kind ist ja bereits in den sprichwörtlichen Brunnen gefallen.
Mein Ratschlag: probieren Sie es einfach aus und nehmen Sie die Tickets mit in ein Reisezentrum, erklären dort die Situation und fragen Sie nach, ob man Ihnen aus Kulanz das Ticket Köln - Hamburg für einen früheren Reisetag gültig schreibt. Schlimmstenfalls wird das verneint, aber vielleicht haben Sie ja doch Glück.

geborenumzuleben
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Ghize:
Hauens nur drauf, alle Fahrgäste sind blöd, die BBP gehörn zum Allgemeinwissen eines jeden Menschen.
Wir wissen es mittlerweile.

Die BUNDESregierung sprach gestern an die Bevölkerung und ruf dazu auf, wenn es nur irgendwie möglich ist zuhause zu bleiben.
Von der BUNDESbahn erwarte ich da mehr als, "die Züge fahren doch und Corona gibt es nun nicht erst seit gestern".

Von mir aus auch Deutsche Bahn, die zu 100% dem Bund gehört. Oder besser doch uns ALLEN!

Ghize
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"Hauens nur drauf, alle Fahrgäste sind blöd, ..."
=> Nein, es gibt genug Fahrgäste, die sich ganz bewusst für solche Fälle stornierbare Tickets kaufen - und bestimmt auch genug mit Supersparpreisen, die aber dann auch bereit sind, die Konsequenzen zu tragen.

"... die BBP gehörn zum Allgemeinwissen eines jeden Menschen."
=> Was sind BBP? Oder meinten Sie SSP?

"Wir wissen es mittlerweile."
=> Macht nichts, bei gleicher Fragestellung kann es nicht unterschiedliche Antworten geben - auch wenn es dadurch zu Wiederholungen kommt.

EllenfragtdieBahn
EllenfragtdieBahn

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Danke für die nachfolgenden Antworten und Lösungsvorschläge zu meiner Problematik. Ich bin gespannt, ob es in den kommenden Tagen zu den neuen Entwicklungen Stellungnahmen der DB geben wird, denn die momentane Politik ist dem Infektionsschutz nicht zuträglich.

Und um das nochmal klarzustellen: Ich bin mir natürlich darüber im Klaren, dass ich ein Ticket mit Optionen zur Umbuchung hätte erwerben können und dass ich die Konsequenzen dafür tragen muss, wenn ich aus privaten Gründen die geplante Reise nicht antreten kann. Nun reden wir ja aber im Fall der Pandemie von einer höheren Gewalt und im Fall von einem Durchschnittsgehalt oder gar ALG I oder ALG II- Bezug finde ich fraglich, ob die Konsequenzen eines Supersparpreis Tickets wirklich so „freiwillig“ in Kauf genommen werden oder eher unfreiwillig wegen der eigenen wirtschaftlichen Umstände in Kauf genommen werden müssen.

geborenumzuleben
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BBP=Beförderungsbedinungen Personenverkehr!
Haben sie Zahlen dafür wieviele sich den SP kaufen im Vergleich zum SSP?
Was sind viele?
Würde mich interessieren.

Ich bin da bei ihnen, dass das buchen von SSP aktuell kein Sinn macht, wir leben in einer Pandemie.
Trotz allem, macht es schon einen Unterschied ob die Bundesregierung zu einem Lockdown"light" aufruft oder sagt, dass das Urlauben doch eher auf Deutschland beschränkt werden sollte.

Aufrufen, dass man doch möglichst zuhause bleiben soll.
Zum Arbeiten etcpp ebenso, die bundeseigene Eisenbahn argumentiert aber dann, von uns hält sie niemand auf in den Zug zu steigen und die Züge werden zumindest geplant dass sie fahren.
DA fühle als Beispiel ich mich verarscht, wenn sie sich verarscht fühlen, wenn sie einen SP kaufen würden.

Seit März leben wir nun in einer Pandemie,
dass die DB AG keinerlei Konzepte entwickelt,
vielleicht einen einheitlichen Coronaticketpreis entwickelt,
der einen Mischpreis von SSP, SP und Flex beinhaltet wär definitiv nicht zu viel verlangt.
Aber nein, eine eigenständige Weiterentwicklung ist im Hause der DB AG schwer vorstellbar.

kabo
kabo

kabo

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Wieso?
Es ist doch alles prima entwickelt.
Jeder kann bei der Buchung selbst entscheiden, welches Risiko er/sie tragen möchte.
Ich würde mich bevormundet fühlen, wenn mir die DB aufzwingen würde, welches Ticket ich kaufen muss, nur weil andere damit nicht zurecht kommen.

geborenumzuleben
geborenumzuleben

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@kabo:
Was ist prima entwickelt?
Ich finde weder das Preispolitiksystem des DB FV gut entwickelt, durchsichtig/transparent noch dass es in Zeiten einer Pandemie dieser gerecht wird.

Joeopitz
Joeopitz

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@geborenumzuleben

„Ich finde weder das Preispolitiksystem des DB FV gut entwickelt, durchsichtig/transparent noch dass es in Zeiten einer Pandemie dieser gerecht wird.„
-> Die Kosten des Bahnverkehrs entstehen, egal ob eine Pandemie herrscht oder nicht. Letztlich müssen im Fernverkehr die Kosten überwiegend aus den Ticketeinnahmen erwirtschaftet werden. Komm jetzt nicht wieder mit Deinen Phrasen, die Bahn gehöre dem Staat, also muß der Staat die Bahn bezahlen. Die Politik sieht das anders und wenn Du Dir eine andere Verkehrspolitik wünscht, dann musst Du Dich dafür in der Politik engagieren und nicht hier in der Community Deine Ergüsse absondern.

In Zeiten vor Corona entstanden beim Fernverkehr durchschnittlich Kosten zwischen 17 und 18 Cent pro Passagierkilometer. Derzeit dürften die Kosten wegen geringerer Passagierzahlen noch höher liegen.
Nehmen wir die Reise der Fragestellerin, um einen Reisenden von Marburg über Köln nach Hamburg zu befördern (654 Tarif-km), muß die Bahn etwa 115 EUR aufwenden.
Der Preis eines Flexpreistickets liegt in der Größenordnung (ca. 120 EUR), Spartickets liegen deutlich unter den tatsächlichen Kosten. In der Mischkalkulation funktioniert das ganze.

Sparpreise werden unter dem Gesichtspunkt der Ertragsoptimierung mit verschiedenen auslastungsabhängigen Preisen angeboten. Diese günstigen Preise bedingen natürlich Einschränkungen bei den Leistungen. Diese Tickets gelten nur in bestimmten Zügen und es gibt nur eine eingeschränkte Stornierbarkeit. Das muß man akzeptieren.

@EllenfragtdieBahn

„Nun reden wir ja aber im Fall der Pandemie von einer höheren Gewalt“
-> Wer redet von „höherer Gewalt“? Du vielleicht. Aber da hättest Du gerade ein Eigentor geschossen. Höhere Gewalt ist doch kein Grund Zahlungen zu leisten, ganz im Gegenteil. Wenn höhere Gewalt im Spiel ist, dann ist man ja gerade von einer Zahlung befreit. Liegt höhere Gewalt vor, so scheidet eine Haftung im Schadensfall in der Regel aus, weil keiner der Vertragsparteien ein Verschulden anzulasten ist.
Allerdings ist die Coronapandemie sowieso kein Fall von höherer Gewalt.

„und im Fall von einem Durchschnittsgehalt oder gar ALG I oder ALG II- Bezug finde ich fraglich, ob die Konsequenzen eines Supersparpreis Tickets wirklich so „freiwillig“ in Kauf genommen werden oder eher unfreiwillig wegen der eigenen wirtschaftlichen Umstände in Kauf genommen werden müssen.
-> Nun ist die Bahn in Deutschland aber nicht mit der Aufgabe beauftragt soziale Probleme zu lösen. Dafür gibt es andere Institutionen. Außerdem darf bezweifelt werden, dass man mit einem Durchschnittsgehalt nicht in der Lage ist die 4-8 EUR mehr für ein stornierbares Sparpreisticket zu bezahlen.

Auch muß man sich den Ticketpreis im Verhältnis zu den Kosten die der Bahn entstehen anschauen. Ich habe oben aufgezeigt, dass die Bahn im Durchschnitt 115 EUR pro Fahrgast aufwenden muß um ihn von Marburg über Köln nach Hamburg zu befördern. Die günstigen Spartickets sind nur durch die Mischkalkulation mit Tickets zum deutlich höheren Normalpreis möglich. Es ist gut, dass die Bahn Tickets anbietet, die deutlich billiger sind als die tatsächlichen Kosten einer Bahnfahrt. Die entsprechenden Bedingungen sind doch aber bekannt. Wenn man sie nicht akzeptieren will, dann muß man auf eine Bahnfahrt verzichten.

Leo
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„Ich finde es hinsichtlich der neuen Entwicklungen legitim Erkundigen einzuholen, ob es bzgl. der Umbuchungs/ Stornierungsregelungen auch flexible Lösungsangebote von Seiten der DB gibt. Fluggesellschaften sind ja auch momentan sehr kundenorientiert und bieten sehr flexible Lösungen an.“

Ja das ist legitim, schließlich sind andere Bahnen da auch nicht so stur:

https://de.oui.sncf/de/hilfe-de/coronavirus

„Wer trotz dieser Unsicherheiten auf ein Recht auf Stornierung verzichtet, um ein paar Euro zu sparen, muss jetzt auch damit leben, nichts erstattet zu bekommen.
Alles andere wäre auch eine Verarschung der Fahrgäste, die bereit sind, mehr Geld für eine Fahrkarte auszugeben, damit sie ggf. stornieren können.“
Das könnte man mit einer Variation so machen wie die SNCF:

1. Flexpreise sind ohne Kosten stornierbar.
2. Sparpreise sind wie üblich stornierbar, ausnahmsweise OHNE Abzug der 10€ Gebühr.
3. Supersparpreise sind ausnahmsweise gegen 10€ stornierbar.

(Variante: Sparpreise wie üblich, Supersparpreise gegen 20€ Gebühr. Das wäre dann den billigsten Schnäppchen zwar immer noch ein verschmerzbarer Totalverlust in geringer Höhe, aber wenigstens nicht bei teureren „Supersparpreisen“ zu über 100€.)
So gibt es eben KEINE billigen Flex-Tickets – sofern man bei Neubuchung kurz vor der Fahrt keine billigen Spartickets mehr anbietet wie jetzt auch schon freitags und sonntags nachmittags.

Auch bei der SNCF sind die ganz goldigen Zeiten vorbei, ein quasi-Flexticket zum Supersparpreis kaufen zu können. Am Anfang der Krise waren alle Karten OHNE ZUZAHLUNG bis kurz vor der Abfahrt umbuchbar – entsprechend der Kulanz-Regel der flexiblen Nutzung bei der DB. Mittlerweile kann man dort zwar immer noch bis zur Abfahrt umbuchen, aber MIT ZUZAHLUNG auf den aktuellen Preis.
So muss niemand Angst haben, ungerechtfertigt mehr als der andere zu zahlen – und niemand wird bei drohendem Verfall eines teuren Supersparpreises dazu gedrängt, eine gebuchte Fahrt doch anzutreten, die er angesichts der Verschärfung der Lage nicht mehr antreten möchte:

„Aus Perspektive des Infektionsschutzes ist nun allerdings der Fakt anzunehmen, dass bei fehlender Kulanz von Seiten der DB viele Menschen nun aus Kostengründen an bereits gebuchten Reisen/ Bzw. Stationen auf ihren Reisen festhalten werden, um zusätzliche Kosten zu vermeiden. Nämlich solche zusätzlichen Kosten, die sie sich ebenso wenig aus dem Ärmel schütteln können, wie „die paar Euro mehr“ (wie Nutzer*in Ghize es ausdrückt) für das Recht auf Stornierung. Denn nein, die paar Euro mehr, sind nicht für jede*n einfach mal eben verfügbar.“

Und somit befördert die DB leider mittelbar die Weiterverbreitung von Corona.

Wie man an der Häufigkeit der Frage sieht, sind tatsächlich immer noch viele Kunden „so blöd“ (wie ihnen hier gern vorgeworfen wird) nicht stornierbare Supersparpreise zu kaufen und dann hinterher noch blöder, hier vorsichtig nach Kulanz zu fragen.

kabo
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"Ich finde weder das Preispolitiksystem des DB FV gut entwickelt, durchsichtig/transparent noch dass es in Zeiten einer Pandemie dieser gerecht wird."
-> Da haben wir halt unterschiedliche Meinungen. Kann ich mit leben.
Aber Sie können sich gerne für noch bessere Konditionen einsetzen. Aber - wie schon erwähnt - wäre das eine politische Frage.

geborenumzuleben
geborenumzuleben

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@Leo:
Wie so oft sehr wertvoller und guter Beitrag, danke dafür.
@kabo,
wie immer sehr fairer Beitrag, auch wenn du womöglich doppelt so viel Ahnung hast wie ich bleibst du trotzdem fair und auf Augenhöhe - danke ebenso auch an dich.

@Joeopitz,
deine Kenntnisse in allen Ehren,
die will ich auch garnicht kaputt diskutieren.
Aber ich finde deine Beiträge sehr sehr anstrengend.
Du ggf meine auch, aber du legst einen Hochmut in deinen Beitrag an den Tag, da wird mir echt anders und mir vergeht auch dabei komplett die Lust da noch auf Wort oder in dem Fall Schrift einzugehn - Sorry.