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Frage beantwortet

Rechnungssplittung bei Ländertickets

Um als Arbeitnehmer eine steuerrechtlich saubere Fahrtkostenerstattung zu erhalten, darf auf der beim Arbeitgeber eingereichten Rechnung nur die Leistung für den Arbeitnehmer, nicht aber für firmenfremde Personen aufgeführt sein. Wenn ich aber ein Länder- oder Quer-durchs-Land-Ticket in Fahrgemeinschaft mit einem firmenfremden Mitfahrer nutze, ist dies auf der Rechnung nicht ersichtlich getrennt. Auf welchem Wege kann ich erwirken, dass z.B. bei einem Niedersachsenticket der Fahrpreis von 28€, der aufgrund der Vermischung von Mitarbeiter und Drittem durch den Arbeitgeber nicht erstattbar ist, auf zwei Rechnungen zu 23€ für mich als Käufer bzw. Fahrkarteninhaber und 5€ für den Mitfahrer gesplittet wird? Die Erstellung einer Stortnorechnung mit folgender Neuausstellung von zwei getrennten Rechnungen wäre hier ja der buchhalterische Standard...

MaxDomas
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"Auf welchem Wege kann ich erwirken, dass z.B. bei einem Niedersachsenticket der Fahrpreis von 28€, der aufgrund der Vermischung von Mitarbeiter und Drittem durch den Arbeitgeber nicht erstattbar ist, auf zwei Rechnungen zu 23€ für mich als Käufer bzw. Fahrkarteninhaber und 5€ für den Mitfahrer gesplittet wird?"

Gar nicht. (Bzw. nur durch den Kauf getrennter/einzelner Tickets.)

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"Auf welchem Wege kann ich erwirken, dass z.B. bei einem Niedersachsenticket der Fahrpreis von 28€, der aufgrund der Vermischung von Mitarbeiter und Drittem durch den Arbeitgeber nicht erstattbar ist, auf zwei Rechnungen zu 23€ für mich als Käufer bzw. Fahrkarteninhaber und 5€ für den Mitfahrer gesplittet wird?"

Gar nicht. (Bzw. nur durch den Kauf getrennter/einzelner Tickets.)

MaxDomas
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Damit [getrennte Buchung] hätte sich die Fahrgemeinschaft bzw. der eigentliche Sinn des Ländertickets wohl erledigt.
Dann wohl doch lieber die Kilometerpauschale für das Auto beantragen, weil der Fernverkehr sich im Vergleich auf der Mittelstrecke weder zeitlich noch finanziell lohnt. #starkeschiene