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Frage beantwortet

Sind im Zug (IC) Faceshilds erlaubt?

Wir fahren als Familie von Leipzig bis nach Rostock im IC. Ist es möglich, den Mund-Nase-Schutz mit Hilfe eines Faceshild zu gewährleisten? Ich bin Asthmatiker und über diese lange durchgehende Fahrtdauer (4 Sunden und 15 Minuten) eine Maske zu tragen ist mir kaum möglich. Ich möchte aber trotzdem meine Mitmenschen schützen, daher würde ich gerne den Schutz mittels Faceshield sicherstellen. Danke schon im Vorfeld für die Antworten

Supervisortiggie
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Nein, die Maske ist vorgeschrieben und darf nicht durch ein Faceshild ersetzt werden. Es sei denn, Sie haben ein ärztliches Attest, dass Sie von der Maskenpflicht befreit.

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Nein, die Maske ist vorgeschrieben und darf nicht durch ein Faceshild ersetzt werden. Es sei denn, Sie haben ein ärztliches Attest, dass Sie von der Maskenpflicht befreit.

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Der Begriff Maske ist falsch, impliziert nämlich FFP2/3 Schutzmasken. Diese sind persönliche schutzausrüstung und daher Fachpersonal vorzubehalten die damit umgehen können. Eine Mund Nase Bedeckung, auch MNB oder Alltagsmaske genannt, kann auch ein Face spielt sein. Das Schild bedeckt Mund und Nase. Ich würde es darauf ankommen lassen. Besser als nichts.

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Mich würde mal die rationale Begründung sehen wollen, die Stofflappen einem Plexischild den Vorrang gibt. Nur zu schreiben NEIN kann es nicht sein.

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Gesichtsschilde sind wohl doch erlaubt, gestern hatte im ICE sogar ein Bahn Mitarbeiter einen getragen! Somit ist das wohl nicht verboten. Warum auch. Den Lappen vorm Gesicht 8-10 Stunden ist eine Zumutung.

kabo
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In einigen Bundesländern (nicht in allen) sind sie jetzt leider erlaubt - obwohl wissenschftlich erwiesen ist, dass sie nutzlos sind.

Ghize
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"Den Lappen vorm Gesicht 8-10 Stunden ist eine Zumutung."
=> Dann empfehle ich Ihnen mit dem Auto zu fahren, denn im Zug ist es für die Mitreisenden eine Zumutung, 8-10 Stunden bei jemandem zu sitzen, der nicht bereit ist, die Gesundheit der anderen Fahrgäste zu schützen.

kabo
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Ergänzung zu "Bahnmitarbeiter hat Faceshield getragen":

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat in den "Sars-CoV-2-Arbeitsschutzregeln" (Gemeinsames Ministerialblatt, Nr. 24/20 vom 20.08.20) klargestellt, dass Gesichtsvisiere / Faceshield am Arbeitsplatz nur als Ergänzung zur Maske (aber nicht als Ersatz für eine Maske) dienen können.

(An Arbeitsplätzen gelten nicht die gleichen Regeln gelten, wie in der Öffentlichkeit. Bei Zügen entsteht dadurch die Problematik, dass es aus Sicht des Kunden ein öffenliches Verkehrsmittel ist, während es aus Sicht des Zugbegleiters ein Arbeitsplatz ist. Dadurch kann es zu unterschiedlichen Vorschriften für Zugbegleiter und Kunden kommen.)