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Wie darf die Reise bei gebuchtem Umweg mit aufgehobener Zugbindung gestaltet werden?

Ich habe einen Super Sparpreis für den Reisetag 18.08.2020 von Waren (Müritz) nach Gera gebucht, wobei ich mich bewusst für einen Umweg mit Zugbindung über Hamburg, dann weiter über Hannover und Leipzig entschieden habe (von Waren bis Leipzig nur ICE + IC). Nun würde ich aber aufgrund von Bauarbeiten auf der Strecke Leipzig-Gera abends nicht mehr bis zu meinem Zielort kommen. Die Zugbindung ist ja somit in meinem Fall aufgehoben. Könnte ich dann einfach eine Verbindung nehmen, die mir auf bahn.de für Leipzig-Gera (in diesem Fall ICE 699 bis Erfurt, dann EB bis Gera) nach meiner geplanten Ankunftszeit in Leipzig angezeigt wird oder könnte es dann Probleme im ICE 699 geben, weil der ZUB sieht, dass ich vorher bereits einen Umweg (mit den gebuchten Zügen von Waren nach Leipzig) gefahren bin und durch die aufgehobene Zugbindung direkt von Waren über Berlin nach Erfurt hätte fahren müssen?

Max1205
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Antworten

Hallo Max, hier sollte es keine Probleme geben. Denn Sie hatten sich ja bewusst für den Umweg entschieden - weil Sie beispielsweise einen Termin in Hannover haben. Hier kann man Sie ja nicht dazu zwingen, den Termin platzen zu lassen, weil Sie das Ziel auf Grund von Bauarbeiten nicht mehr erreichen könnten. Was ich damit sagen will: Ihr Ticket ist die Grundlage. Wenn es nun anders herum wäre und Sie den Umweg über Hamburg und Hannover außerplanmäßig nutzen wollten, müsste ich sagen: geht nicht. So geht es aber. Viele Grüße /aj

Max1205
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@DB/aj
Danke für die Ausführungen.