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Diese Frage wartet auf Beantwortung

Verbindung Dresden - Nürnberg - München (-Alpenraum)

Der neue Fahrplan ist in Arbeit. Somit steht die spannende Frage, ob es endlich eine Verbesserung im Frühverkehr auf der Verbindung Dresden - Nürnberg - München (- Alpenraum) gibt.
Istzustand:
Früheste Verbindung Dresden ab 5.23Uhr (IC2044), an Nürnberg 8.56Uhr, an München 10.01Uhr (ICE1001)
Für geschäftliche Termine in Nürnberg (um 9Uhr) oder München (um 10Uhr) zu spät!
Für die Weiterreise Richtung Innsbruck/ Bozen bedeutet das ca. 90 min Wartezeit in München (EC87)!
Dabei wäre es so einfach (und ganz ohne zusätzliche Züge) möglich, eine entscheidende Verbesserung zu erreichen:
Sollzustand:
Nutzung des ICE501 (Leipzig ab 5.48Uhr, Nürnberg an 8.12Uhr, München an 9.17Uhr), Weiterreise Richtung Innsbruck/ Bozen mit EC85 um 9.34Uhr (Das wäre perfekt!); ABER: Der existierende "Zubringer" RE50 (16500) - Dresden ab 4.17Uhr - erreicht Leipzig erst 5.50Uhr !!!
Frage an die DB:
Kann hier nicht endlich eine Abstimmung zwischen DB Fernverkehr und DB Regio Südost erfolgen, damit für diese Verbindung ein Anschluß hergestellt wird? Und das ganz OHNE Milliardeninvestition!!! Zu dieser frühen Stunde dürften die Trassen so gering belegt sein, dass eine Verschiebung um wenige Minuten problemlos möglich ist.
Anmerkung:
"Witzig" an der derzeitigen Situation ist, dass ICE501 in Leipzig von Chemnitz aus problemlos erreicht wird; von Dresden aus (mehr als das doppelte Fahrgastpotential!!!) aber nicht.

HolgerDD
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Antworten

Frage an die DB: - Hier ist nicht die DB, hier antworten Kunden auf die Fragen anderer Kunden

DB Fernverkehr AG
Kundendialog
Postfach 10 06 13
96058 Bamberg
Tel.: 01806 996633 (20 ct/Anruf aus dem Festnetz, Tarif bei Mobilfunk max. 60 ct/Anruf)
Mail: kundendialog@bahn.de
Web: http://www.bahn.de

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@Woodstock
Das ist mir bekannt. Ich denke aber, dass es sicher noch andere Kunden aus dem Raom Dresden gibt, die dieses Problem interessiert.Und da es hier "Moderatoren" der DB gibt, habe ich die Hoffnung, dass dieses Problem irgandwann mal in den zuständigen Gremien ankommt. Schreibt man nämlich an den "Kundendialog" bekommt man (sinngemäß) dort die Antwort, dass
a) man zusätzliche Fernverkehrszüge (die nach meinem Vorschlag gar nicht nötig sind) nur bei "Wirtschaftlichkeit" einsetzen könne.
b) der Regionalverkehr von den Landkreisen und Verkehrsverbünden bestellt wird....man habe also keinen Einfluß darauf, wann der RE in Leipzig ankommt.
Problem erkannt, lieber Woodstock?

"Und da es hier "Moderatoren" der DB gibt, habe ich die Hoffnung, dass dieses Problem irgandwann mal in den zuständigen Gremien ankommt."

Diese Hoffnung können Sie haben, die Hoffnung stirbt auch zuletzt, aber laut Selbstverständnis der Moderation dieser Kunden-helfen-Kunden-Community stehen die Chancen eher gering:

Zitat von der Seite "Moderation und Öffnungszeiten"
https://community.bahn.de/pages/moderation-offnungszeiten...

"Wann unterstützt und antwortet das DB Bahn-Team?

Wir lassen unseren Kunden den Vortritt bei der Beantwortung von Fragen, da wir aus Erfahrung wissen, wie viel Sie wissen. Das DB Bahn-Team beantwortet eine offene Frage erst nach einer gewissen Zeit, nach ca. drei bis vier Stunden, wenn keine richtige Antwort gegeben wurde oder die Antwort noch ein paar Ergänzungen benötigt.

Was bedeutet eigentlich Moderation?

Uns ist es sehr wichtig, dass die Richtlinien eingehalten werden und Sie fachlich richtige und passende Antworten finden. Aus diesem Grund bieten wir Ihnen folgende Unterstützung:

  • Wir beantworten über einen längeren Zeitraum offene Fragen.
  • Wir zertifizieren gegebene Antworten, wenn diese korrekt und umfassend im Sinne der Frage sind. So erkennen die Nutzer, dass sie der Antwort eines anderen Nutzers vertrauen können.
  • Wir schließen Frage-Antwort-Paare, wenn diese abschließend beantwortet wurden. Das vermeidet weitere Kommentare und Diskussionen, die nicht mehr zur Antwort beitragen.
  • Wir fassen häufig gestellte Themen für Sie in einem umfassenden und informativen Frage-Antwort-Paar zusammen. Das ermöglicht ein schnelles Auffinden über die Suche und vermeidet Doppelungen.
  • Wir helfen bei der Einhaltung der Richtlinien und löschen Inhalte, wenn diese dagegen verstoßen.
  • Wir verwarnen oder sperren Nutzer, wenn diese regelmäßig oder massiv gegen die Richtlinien verstoßen. Dabei gelten folgende Maßnahmen:"

Auch wir als Moderatoren-Team können Ihnen hier nur wenig andere Antworten anbieten. Im Nahverkehr ist es nun einmal so, dass die Leistungen bestellt werden. Natürlich werden hier bei der Bestellung auch Anschlüsse berücksichtigt. Verschiebt man jedoch nun diesen Anschluss, damit er passt, kann dies dazu führen, das andere Anschlüsse nicht mehr funktionieren und diese können durchaus wichtiger sein, als dieser frühe Anschluss nach Österreich. /ti

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@DB - Moderatorenteam:
Es geht ja nicht nur um den Anschluß Richtung Innsbruck / Bozen.
Frage: Will (Muß) die DB nun effektiver werden, oder nicht?
Will man das, dann muß man auch neue Kunden in die Züge bekommen! Ein Dienstreisender z.B., der mit der Bahn erst nach 10 Uhr in München ankommen kann, fährt mit dem Auto! Von anderen Großstädten aus (Berlin, Leipzig, Chemnitz....) gibt es eine günstige Frühverbindung, nur von Dresden aus nicht! Warum können sich alle Beteiligten nicht an einen Tisch setzen, um mit praktisch NULL-Investition eine deutliche Angebotsverbesserung zu erreichen???

Die DB verkehrt im Nahverkehr im Auftrag der Bestellerorganisation (Verbund/Land) und dieser Aufgabenträger gibt unter anderem auch den Takt der Züge vor. Zudem wird hier auch geschaut, wie die Nachfrage zu den frühen Zeiten ist. Denn die Nachfrage bestimmt auch das Angebot. Ich kann Ihren Wunsch nachvollziehen, aber ob es hier in Zukunft eine frühere Verbindung geben wird, hängt von verschiedenen Faktoren ab. /ni

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@ DB-Moderatorenteam
"...Zudem wird hier auch geschaut, wie die Nachfrage zu den frühen Zeiten ist. Denn die Nachfrage bestimmt auch das Angebot...."
Woher wissen Sie denn, dass es keine Nachfrage gibt, wenn gar keine Frühverbindung angeboten wird?
Genau diese (Ihre) Argumentation wurde in der 2.Hälfte der 1990er und zu Beginn der 2000er Jahre von Verkehrsunternehmen und Politik verfolgt und hat zu einer Abwärtsspirale im Angebot geführt. Dieser Weg hat sich doch nachweislich als falsch erwiesen! Es muß erstmal ein Angebot da sein, um eine Nachfrage zu generieren! Und wenn die (potentiellen) Kunden dazu bewegt werden sollen, auf das Auto zu verzichten, dann müssen Sie etwas anbieten!
Welche Nachfrage erwarten Sie denn von einem Früh-RE (16500), wenn dieser in Leipzig quasi im "Nichts" endet? Für diesen Zug gibt es nämlich in Richtung Frankfurt/M. oder Hannover auch keinen Anschluß! Wo soll da denn Nachfrage herkommen?

Hallo HolgerDD, wenn Sie Anregungen zu Fahrplänen und Takten von Nahverkehrszügen haben, können Sie diese an DB Regio mitteilen. Diese werden die Verbesserungswünsche sammeln und bei nächsten Vertragsgesprächen bei den Aufgabenträgern vortragen. Von unserer Seite haben wir Ihnen die Hintergründe benannt, wie sich der Nahverkehr in Deutschland organisiert. Über diese Service-Community gibt es keine Möglichkeiten es entsprechend zu platzieren und daher bitte ich Sie um Verständnis, dass wir da auch keine Aussage dazu treffen können, wie die Nachfrage zu bestimmten Nahverkehrszügen aufgeschlüsselt ist. Das können Sie nur mit DB Regio direkt klären. /ch