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Frage beantwortet

DB macht absichtlich Betrug!!!???

Ich bin neulich mit meinem Ehemann zusammengefahren, ich habe zwei Fahrkarten unter meinem Name online gebucht. Es sei denn, dass Ich im Buchungsvorgang gelesen habe, dass man den Name der anderen angeben muss , wenn man selbst nicht mitreist. Im Zug wurde aber eine der beiden Fahrkarten nicht anerkannt und der Schaffner uns nicht einmal angeboten hat, dass wir zum normalen Preis eine neue Fahrkarte lösen. Stattdessen hat er gleich 60 Euro darauf geschlagen. Zudem hat er auch gesagt, dass wir den erhöhten Beförderungsentgelt gegen 7 Euro im Reisezentrum verfallen lassen können. Nach der Ankunft in Rostock HBF wurden wir von einer recht frechen Mitarbeiterin im Reisezentrum empfangen und uns wurde von ihr verarscht. Darauf hin wand wir an die DB Info. Da ist eine freundliche Mitarbeiterin anderer Meinung, dass wir gar nichts falsch gemacht haben. Denn sie hat noch seine Mutter, die selbst Schaffnerin ist, angerufen. Ihre Mutter sieht keinerlei Gründe dafür, dass wir überhaupt was falsch gemacht haben und wir eine Strafe bezahlen sollen. Es handelt sich hierbei absolut um einen vorsätzlichen Betrug der DB!!! Wir werden auch Strafanzeigen gegen den betroffenen Mitarbeitern im Zug und im Reisezentrum erstatten !!!!!!

ContraBahn
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Thorbena
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Die Deutsche Bahn zeigt hier wieder mal, dass sie nicht kundenorientiert ist. Alleine durch die Tatsache, dass bei der Buchung die Frage "Sie reisen selbst nicht mit?" durch überspringen des Punktes korrekt beantwortet wurde, zeigt doch, auf welcher Seite der Fehler liegt. Ferner ist nicht im Ansatz ein Erschleichen einer Leistung erkennbar. Beide Fahrkarten waren eindeutig auf das Ehepaar bezogen, das hier zusammen reiste.

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Weitere Antworten

Sie haben zwei Fahrkarten auf Ihren Namen gebucht? Das ist falsch. Warum haben Sie es dann trotzdem gemacht?

https://community.bahn.de/questions/1251594-ausdruck-onli...

Wenn Sie eine gemeinsame Fahrkarte gebucht hätten, wäre nur ihr Name vermerkt, und nicht auch noch der, des Mitfahreres.
Da Sie aber zwei getrennte Tickets gekauft haben, hätten Sie pro Ticket den jeweiligen Namen eingeben müssen, und nicht ihren Namen auf beide Tickets. Beim getrennten Buchen müssen Sie dieses Feld auswählen: https://de.share-your-photo.com/83026d9ecf

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Den Fehler haben Sie gemacht, als Sie das Ticket, das von Ihrem Ehemann genutzt werden sollte, ebenfalls auf Ihren Namen gebucht haben. Online-Tickets, die für eine Person ausgestellt sind, sind immer personalisiert. Ihr Ehemann hatte also zum Zeitpunkt der Fahrt kein gültiges Ticket.

@DB: Ich weise zum wiederholten Male darauf hin, dass der Satz "Sie selbst reisen nicht mit?" immer wieder zu Verwirrung und Fehlern führt. Denn tatsächlich ist die Fragestellerin ja mitgereist, wollte aber dennoch ein Ticket für eine "andere Person" (nämlich den Ehemann) kaufen.
Warum wird das nicht endlich geändert?!
.

Diese Frage „Sie reisen selbst nicht mit?“ wäre für diesen Fall nicht von Relevanz, weil die Reisende einfach ein Ticket für zwei Erwachsene hätte kaufen müssen. Dann hätte Sie ihren Namen angeben müssen und alles wäre gut.

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Vielleicht hat die Reisende das Ticket für ihren Mann ja später gekauft.
Es gibt ja einige Fälle, in denen der Getrennt-Kauf dringend angeraten ist. Z.B. bei verschiedenen BahnCards oder wenn mitreisende Kinder nicht die eigenen Kinder sind.

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Ich weiß nicht, warum Sie gerade so rechthaberisch sind...
Die Fragestellerin hat keine ähnliche Frage gestellt, sondern auf einen ähnlichen Beitrag geantwortet.
Und natürlich ist es irreführend, wenn jemand nachträglich für einen MITREISENDEN ein Ticket buchen will und das entsprechende Feature unter der Überschrift "Sie selbst reisen nicht mit?" (Antwort: Doch, ich reise mit!) angeboten wird.

Okay, das habe ich übersehen. Sorry!

Rechthaberisch bin ich, weil ich diese Wut und Androhungen von Strafanzeigen bei Eigenverschulden nicht nachvollziehen kann.

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Wie gesagt: an diesem "Eigenverschulden" trägt die Bahn aufgrund der zitierten Formulierung ein Mitverschulden.

Bei der Auswahl „Sie reisen selbst nicht mir?“ steht direkt darunter (dort, wo man auch die Daten einträgt) „TICKET FÜR EINE ANDERE PERSON“.
Also ist es logisch, dass ich dort nicht meinen eigenen Namen, sondern den, der anderen Person eintrage. Weil: ich habe ja schon ein Ticket auf meinen Namen.

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Sie verstehen es nicht.
Ich lese: SIE SELBST REISEN NICHT MIT. Das jedoch ist nicht zutreffend, denn ICH REISE MIT. Also buche ich hier kein Ticket für eine andere Person, da das ja nur gilt, wenn ich selbst nicht mitreise.

Sie haben doch bereits ein Ticket für sich.
Es macht keinen Sinn im Feld „Ticket für eine andere Person“ meinen eigenen Namen einzutragen. Die Überschrift sagt ja schon, dass dort der Name der anderen Person eingetragen werden soll.

Und wenn man online Schwierigkeiten hat oder sich unsicher ist, kann man immernoch die Hotline (24 Stunden besetzt) anrufen und sich informieren.

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Ich sage es ja: Sie verstehen es nicht.
Ich bin Kunde. Ich habe online bereits ein Ticket für mich gekauft.
Nun fällt mir ein, dass ich für eine andere Person für dieselbe Fahrt noch ein weiteres Ticket benötige. Und ich versuche, dieses Ticket zu buchen.
Ich habe die Verbindung rausgesucht.
Ich bin auf der Buchungsseite.
Ich lese: "Ich reise selbst nicht mit". Das jedoch trifft in meinem Fall nicht zu, da ich ja mitreise.
Also setze ich hier keinen Haken bei "Ticket für eine andere Person" - denn das wäre ja der Buchungsweg, wenn ich NICHT mitreisen würde.

Heinz1
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"Sie haben doch bereits ein Ticket für sich.
Es macht keinen Sinn im Feld „Ticket für eine andere Person“ meinen eigenen Namen einzutragen. Die Überschrift sagt ja schon, dass dort der Name der anderen Person eingetragen werden soll."

Es wurde ja auch nicht der eigene Name eingetragen da man diese Option gar nicht auswählt da ja davon ausgegangen wird das man ja selber mitreist, der eigene Name erscheint ja dann automatisch auf dem Ticket.

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Oh Mann...
Kringeln Sie doch einfach mal den Satz an, der obendrüber steht.

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Die Formulierung lautet: „Sie reisen selbst nicht mit?“
Das bedeutet: Sie befinden sich nicht im selben Zug wie die Person, für die Sie buchen wollen.
Und jetzt geb ich's auf. Wenn Sie nicht in der Lage sind, den Sinn eines Satzes zu erfassen, dann ist das eben so.

Braunschweiger
Braunschweiger

Braunschweiger

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Das wäre die Antwort auf "Reisen Sie selber?"
Dann kommt da ein Häkchen hin und ich kann für mich buchen, voreingestellt ist dann die offene Buchung (wo ich entweder meinen oder halt einen anderen Namen eintragen kann). Damit gäbe es wohl auch kein Problem.

Die Frage ist aber "Sie selbst reisen nicht mit?". Und da kann ich im logischen Schluss das Häkchen weglassen, weil ich selber ja nun mal mitreise. Somit ist dann die Buchung für den Kontoinhaber voreingestellt.

Möglich wäre auch noch die Lösung "Name der/des Reisenden", wobei der Kontoinhaber schon fertig vorausgefüllt ist und bei Buchung für Dritte dann Name und Vorname geändert werden müssten. Auch das wäre klarer als die jetzige Situation.

Für mich ist das eindeutig und logisch, aber gut.

Die Fragestellerin sollte sich an die Fahrpreisnacherhebungsstelle wenden und die Situation schildern, vielleicht kann man dort die Gebühr auf 7€ reduzieren.

kirroyal
kirroyal

kirroyal

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@tilllukass: Die Möglichkeit der Reduzierung auf 7 € ist aus meiner Sicht eine Falschinformation. Dazu müsste man nachweisen, dass man zum Zeitpunkt der Kontrolle ein gültiges Ticket hatte und dieses nur nicht vorzeigen konnte. Dies war hier nicht der Fall.

Sofern die Kontrolle in einem Fernverkehrszug erfolgte, würde ich eher gegen die kompletten 60 € Einspruch einlegen, da hier eigentlich der Neukauf einer Fahrkarte zum Bordpreis möglich gewesen sein sollte. Als Betrugsversuch kann das Vorzeigen von zwei gleichlautenden Tickets mit gleichem Namen auch nicht gewertet werden (ansonsten wäre die Info mit den 7 € erst recht falsch).

Wenn die Kontrolle in einem Regionalzug ohne Fahrkartenverkauf erfolgte, wären die 60 € natürlich gerechtfertigt.

Da die Fragestellerin das Problem hier schon geschildert hat, habe ich ihr auch hier geantwortet:
https://community.bahn.de/questions/1932524-falscher-name...

Die Antwort wurde mittlerweile von DB bestätigt.

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Onlinetickets sind personalisiert und nicht übertragbar. Wenn Sie ein Ticket auf Ihren Namen buchen, dann können auch nur Sie damit fahren. Wenn Sie 2x ein Ticket auf Ihren Namen buchen, kann keines der beIden Tickets von Ihrem Mann genutzt werden. Wenn Sie mit Ihrem Mann gemeinsam reisen möchten, benötigen Sie entweder ein Ticket auf Ihren Namen und ein Ticket auf den Namen Ihres Mannes oder ein Ticket für zwei Personen.

Nur Papiertickets (Schalter/Automat) sind nicht personalisiert und können auch von anderen Reisenden benutzt werden.

„Im Zug wurde aber eine der beiden Fahrkarten nicht anerkannt“
-> Das ist so korrekt. Da beide Tickets auf Ihren Namen lauteten, hatte Ihr Mann kein Ticket.

„ und der Schaffner uns nicht einmal angeboten hat, dass wir zum normalen Preis eine neue Fahrkarte lösen. Stattdessen hat er gleich 60 Euro darauf geschlagen.“
-> Das ist ebenfalls so korrekt. Da Ihr Mann kein gültiges Ticket hatte, wird das erhöhte Beförderungsentgelt fällig.

„Zudem hat er auch gesagt, dass wir den erhöhten Beförderungsentgelt gegen 7 Euro im Reisezentrum verfallen lassen können.“
Das wiederum ist nicht korrekt. Das erhöhte Beförderungsentgelt kann nur dann auf 7 Euro reduziert werden, wenn innerhalb von 14 Tagen ein für Ihren Mann gültiges Ticket im Reisezentrum vorgelegt wird. Da Ihr Mann kein gültiges Ticket besaß, bleibt es bei den 60 Euro.

„Nach der Ankunft in Rostock HBF wurden wir von einer recht frechen Mitarbeiterin im Reisezentrum empfangen und uns wurde von ihr verarscht.“
-> Ob die Mitarbeiterin frech war oder Sie verarscht hat kann ich nicht einschätzen. Auf jeden Fall hat die Mitarbeiterin richtig gehandelt, wenn sie Ihnen die 60 Euro nicht erlassen hat.

„Darauf hin wand wir an die DB Info. Da ist eine freundliche Mitarbeiterin anderer Meinung, dass wir gar nichts falsch gemacht haben. Denn sie hat noch seine Mutter, die selbst Schaffnerin ist, angerufen. Ihre Mutter sieht keinerlei Gründe dafür, dass wir überhaupt was falsch gemacht haben und wir eine Strafe bezahlen sollen.“
-> Auch wenn diese Mitarbeiterin freundlich war, so hat sie Ihnen leider eine falsche Auskunft gegeben. Eigentlich hätte die Mitarbeiterin und auch die Mutter als Schaffnerin wissen müssen, das Ihr Mann keine Fahrkarte besaß und die Strafe zu zahlen ist.

„Es handelt sich hierbei absolut um einen vorsätzlichen Betrug der DB!!!“
-> Nein. Der Schaffner im Zug hat die 60 Euro zu Recht gefordert und die Mitarbeiterin im Reisezentrum hat richtig gehandelt. Ihr Mann ist ohne gültiges Ticket Zug gefahren. Daran ändert sich auch nichts, dass Sie 2 Tickets für sich gebucht haben. Es war kein Ticket für Ihren Mann dabei.

Ich glaube Ihnen gern, dass Sie bzw. Ihr Mann nicht schwarz fahren wollten. Sie haben einen Fehler gemacht, weil Sie sich nicht richtig über die Bedingungen für Onlinetickets informiert hatten bzw. die Bedingungen nicht richtig verstanden haben.

Auch wenn es ärgerlich ist, es ist nun nicht mehr zu ändern. Eventuell ist es für Sie sinnvoll Tickets nicht online sondern am Schalter oder Automaten zu buchen. Mit diesen Tickets darf jeder fahren, der sie vorzeigen kann.

„Wir werden auch Strafanzeigen gegen den betroffenen Mitarbeitern im Zug und im Reisezentrum erstatten !!!!!!“
-> Lassen Sie es sein. Keiner von denen hat betrogen. Den Fehler haben Sie gemacht und nicht die Bahnmitarbeiter. Auch wenn Sie das falsche Ticket nicht mit Absicht gebucht haben.

Die Formulierung lautet: „Sie reisen selbst nicht mit?“
Das bedeutet: Sie befinden sich nicht im selben Zug wie die Person, für die Sie buchen wollen.
Und jetzt geb ich's auf. Wenn Sie nicht in der Lage sind, den Sinn eines Satzes zu erfassen, dann ist das eben so.

Diese Formulierung kann mißverstanden werden. Der beste Beweis dafür ist, dass sie regelmäßig zu Mißverständnissen führt. (Genau wie „Fährt nicht täglich. 10.-20.Juli“).

Es ist schon korrekt, wenn ich eine Fahrkarte für andere buche, dann reise ich nicht mit (auf dieser Fahrkarte). Ob ich trotzdem im Zug sitze spielt keine Rolle.

Egal ob der Satz nun als korrekt empfunden wird oder nicht, er wird öfter mißverstanden. Ohne diesen Satz würde nur „Ticket für andere“ stehen. Da würden weniger Buchende stolpern.

Klickt man den Haken „Ticket für andere“ allerdings nicht an, dann wird man im Verlauf der Buchung darauf hingewiesen, dass das Ticket „nur für „FrauContraBahn“ gilt und nicht übertragbar ist“. Spätestens an dieser Stelle sollte „FrauContraBahn“ darüber stolpern, dass „HerrContraBahn“ nicht damit fahren kann.

ContraBahn
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Wenn man aber eine Fahrkarte für zwei Personen kauft, erscheint aber trotzdem nur ich als Reisender? Was ist da die Logik? Betrug bleibt ja Betrug, Wenn die DB Mitarbeiter durch solche Gaunereien einfach und schnell zu ihrem Bonus kommen könnten, würde ich auch gerne meine Dozententätigkeit an der Uni aufgeben und bei der unverschämten Bahn einsteigen.

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Und nächstes Mal fahren wir mit einem unseren neuwertigen Autos...Man will mal die Umwelt zuliebe, und schon wird man bösartig betrogen.

Ghize
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Sorry, die einzige Bösartige sind Sie hier. Unterstellen Sie bei Missverständnissen oder Fehlern anderen immer direkt Straftaten?

„ Wenn man aber eine Fahrkarte für zwei Personen kauft, erscheint aber trotzdem nur ich als Reisender? Was ist da die Logik?“
-> Das ist schon Logisch. Klassische Papierfahrkarten sind Originale. Die Fahrkarte existiert nur einmal, wer sie besitzt, der darf damit fahren.

Anders ist es bei Onlinetickets. Da gibt es kein Original. Ein Onlineticket kann 1000 mal kopiert, geladen, gedruckt werden. Damit nicht 1000 Leute mit dem selben Ticket fahren ist es an einen Reisenden gebunden. Diesen Reisenden gibt es nur einmal.

Auch wenn mehrere Reisende auf dem Ticket stehen, reicht ein Name. Steht Ihr Name auf dem Ticket, gilt es nur wenn Sie damit fahren. Bei einem Zweipersonenticket können Sie (aber auch nur Sie) noch jemanden Mitnehmen. Wen Sie mitnehmen, das ist völlig egal. Sie (mit Namen) und noch irgendein Reisender werden niemals mehr als zwei.

Logisch? Logisch!

Deshalb gibt es diese Regeln bei Onlinetickets. Nicht nur bei der Deutschen Bahn, sondern weltweit gelten bei fast allen Eisenbahnunternehmen vergleichbare Regeln für Onlinetickets.
Wittern Sie jetzt bitte keine Weltverschwörung von Betrügern, das dient einfach dem Schutz der Bahngesellschaften vor Betrug.

„würde ich auch gerne meine Dozententätigkeit an der Uni aufgeben und bei der unverschämten Bahn einsteigen.“

-> Jetzt hören Sie besser auf sich lächerlich zu machen.

Sie und ein Dozent an der Uni.. ha ha ha ha,
ich schmeiß mich weg vor lachen. Der Witz ist gut.

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In China muss man zwei Namen mit zwei Ausweise angeben, wenn man Fahrkarten für zwei Personen kauft. Bei der DB? Logisch? Nein...Das wäre einfach eine perfektionierte Betrugskette....... Insbesondere für Senioren und Ausländer !!!