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Frage beantwortet

Kann ich nur ein Papierticket kaufen, wenn ich die Rückfahrt aus dem Ausland einfach buche?

da ich im Ausland eine Rundreise mache habe ich mein Hinfahrtticket gebucht.
Beim Rückfahrtticket kommt dass man zusätzlich für den Postversand Gebühren zahlen muss. Leider sind wir aber dann schon im Ausland.
Bin ich nun gezwungen beim ausländischen Bahnunternehmen eine Fahrtkarte zu buchen oder gibt es andere Möglichkeiten?

abcdef1234
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kabo
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Tickets CH->D sind aber als Online-Tickets zum Selbstausdruck buchbar - es sei denn, man startet in der Schweiz an einem Bahnhof, der nicht von der schweizer Staatsbahn SBB angefahren wird. Einige schweizer Privatbahnen akzeptieren keine deutschen Onlinetickets.
Evtl. lohnt es sich, nur für das erste Teilstück ein Ticket bei der SBB zu kaufen und auszuprobieren, ab welchem Bahnhof ein DB-Onlineticket möglich ist.

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Braunschweiger
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Die Karte kann schon im Vorfeld gekauft werden, wenn die Rundreise weniger als 180 Tage dauert (manche Länder haben kürzere Fristen, Polen mit 60 Tagen fällt mir da spontan ein). In manchen Ländern gibt es außerdem Agenturen der DB, zu denen Sie gehen können. Wohin soll die Reise denn gehen / von wo soll die Rückfahrt starten?

kabo
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Bei einigen Ländern sind Tickets zum Selbstausdruck nur in Richtung Deuschland->Ausland möglich. Das liegt dann daran, dass in dem betreffenden Land die Bahn nicht mit Scannern ausgestattet ist, die mit deutschen Online-Tickets kompatibel sind. (Wenn man aus Deutschland kommt, sind die Tickets schon in Deutschland gescannt worden - da besteht das Problem nicht).

Da muss man dann die Versandkosten in kauf nehmen, oder das Ticket vorher in Deutschland am Schalter / Automat kaufen. Alternativ dann bei der ausländischen Bahn buchen.

abcdef1234
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die Reise geht von der Schweiz wieder zurück nach Deutschland. Das Online Ticket ist nicht möglich.
Da ich schon die Hinfahrt am Mittwoch (einfach) antrete kann ich auch kein Papierticket (gegen Mehrkosten) kaufen. Ich habe nur die Möglichkeit über die SBB Onlinetickets zu kaufen. DAmit gehen mir aber die Bahnbonus Punkte kaputt und fallen 3% Kreditkartengebühren für die Zahlung im Ausland an.

kabo
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Tickets CH->D sind aber als Online-Tickets zum Selbstausdruck buchbar - es sei denn, man startet in der Schweiz an einem Bahnhof, der nicht von der schweizer Staatsbahn SBB angefahren wird. Einige schweizer Privatbahnen akzeptieren keine deutschen Onlinetickets.
Evtl. lohnt es sich, nur für das erste Teilstück ein Ticket bei der SBB zu kaufen und auszuprobieren, ab welchem Bahnhof ein DB-Onlineticket möglich ist.

Es ist nicht richtig, daß (alle) Nicht-SBB-Bahnen keine Online-Tickets (Handy-Tickets) akzeptieren. Die Bahnen im Berner Oberland tun dies problemlos. Die DB behauptet das Gegenteil und verweigert die Ausgabe (Nicht immer übrigens: Vermutlich aufgrund schlechter Programmierung habe ich in den letzten Jahren immer wieder (versehentlich?) DB-Online-Tickets für die Rückfahrt nach D bekommen. In den Schweizer Regionalzügen gabs nie ein Problem!).
Ein Tipp:
Notfalls (und zur Einsparung der überteuerten Versandkosten für Papierticket) die Fahrt bei der SBB-Website buchen: Einfachere Bedienung; es gibt Super-Sparpreise; gleicher Preis (allerdings in SFr). Es braucht Kredit- oder mastercard

@kabo
Möchte folgendes ergänzen:
1.Es sieht danach aus, als könne die Bahn ein Hin- und Rückfahrtticket D-CH-D dann ausgeben, wenn es EIN Ticket ist. Sobald (warum auch immer) die Fahrten auf zwei Tickets verteilt werden, geht bei vielen touristischen Zielen nichts mehr. Das ließe sich in Zeiten der "Digitalisierung" sicher leicht ändern - wenn man nur wollte.
2. Der lieb gemeinte Vorschlag, das erste Teilstück in der Schweiz zu buchen, verteuert die Sache ungemein: Kurze Strecken ohne Halbtax-Abo sind in CH nicht billig; dann kostet der Super-Sparpreis schnell die Hälfte mehr. Das ist ja wohl nicht der Sinn der Sache und richtig Anti-Werbung für die DB.
Die einzig richtige Lösung wäre ein kundenfreundlicher Service...

kabo
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"Das ließe sich in Zeiten der "Digitalisierung" sicher leicht ändern - wenn man nur wollte."
-> Es ist aber wohl gemeinsamer Wille der europäischen Bahnen, dass internationale Tickets nur noch zwei Tage gelten sollen. Folge: Sind Hinfahrt und Rückfahrt nicht an direkt hintereinanderfolgenden Tagen, gibt es getrennte Tickets.

@kabo > Und welches wichtige internationale Interesse könnte hinter diesem "gemeinsamen Willen" stehen? Würde ja für deutsche Bahnbenutzer alles noch schlimmer machen.
Die schweizer SBB hat in in dieser Sache offensichtlich sowieso kein Problem: Sie verkauft Online-Tickets z.B. für die Strecke Mürren - Grütschalp (BLM) - Lauterbrunnen (BOB) - Interlaken (SBB/DB) - Köln, OBWOHL digitale Kontrolle erst ab Lauterbrunnen erfolgt. Geht doch...
Deutsche Bahn beharrt darauf: Geht nicht!
Als Kunde fühlt man sich hier nicht ernstgenommen.

kabo
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"Und welches wichtige internationale Interesse könnte hinter diesem "gemeinsamen Willen" stehen?"
-> keine Ahnung. Ich bin nur gewöhnlicher Kunde.

"Die schweizer SBB hat in in dieser Sache offensichtlich sowieso kein Problem"
-> Meines Wissens verkauft auch die SBB keine Tickets, die eine Geltungsdauer von mehr als 2 Tagen haben.

Gerüchteweise soll man in der Schweiz (gerade bei Privatbahnen) nicht sonderlich glücklich über deutsche Kunden sein, die dank deutscher Billig-Angebote weniger zahlen als schweizer Kunden, die in der Schweiz gebucht haben. Was da dran ist, vermag ich nicht zu beurteilen. Aber danach wäre verständlich, weshalb nicht alle schweizer Ziele als Online-Ticket buchbar sind.

@kabo > Mißverständnis. Die Gültigeitsdauer war ja nicht die Ausgangsfrage, sondern die Erschwernis der Buchung der Heimreise nach Deutschland.
Mich erstaunt die Kaltschnäuzigkeit, mit der die DB offensichtlich ihre - ich nenne es mal höflich - "Kundendienstzurückhaltung" verschleiert. Oder wie anders ist das zu sehen, wenn DB behauptet, eine bestimmte Sorte Buchung sei in der Schweiz online unzulässig, die ausgerechnet die SBB anbietet?
Und das in einem Sektor, wo auch noch gezielt falsche Gerüchte gestreut werden: Schließlich bieten ja gerade die Schweizer deutschen Kunden Billigtickets an, die sie angeblich stören. Da stimmt etwas nicht.
Ich sollte wirklich mal ein Einschreiben an die DB schicken - und schauen, ob die Politik sensibel ist für Mißstände....

kabo
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Na dann, viel Erfolg.
Sie können hier ja vom Ergebnis berichten.