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Frage beantwortet

Warum wird Supersparpreis trotz Corona nicht storniert und gutgeschrieben?

Guten Tag,
ich habe 2 Fahrten am 01.01.2020 gebucht und dabei den Super-Sparpreis gewählt. Diese Buchungen kann ich nicht stornieren, da die Fahrt nach dem 04.05. liegt.
Der freundliche Beamte hat mir alles genau erklärt, dass ich die Fahrkarten als offenes Ticket bis Ende Oktober diese Jahres nutzen kann. Das hilft mir aber nicht!
Meine Buchung war für die Passionsfestspiele in Oberammergau, diese finden dieses Jahr aufgrund Corona nicht statt, sondern erst 2022! Ohne die Passionsspiele ist das Ziel für mich nicht interessant, zumal uns die gebuchte Ferienwohnung durch die Vermieterin aufgrund Corona gekündigt wurde.
Deshalb bitte ich darum diese Tickets stornieren zu können und um Gutscheine, damit ich alternative Fahrten buchen kann.
Die von Ihnen beschriebene Gutschein-Regelung ist juristisch nicht korrekt!
Bitte um Kontaktaufnahme zwecks Gutschein-Regelung.
Danke & Gruß

SaerdnaSeflor
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kabo
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Dies hier ist ein "Kunden-helfen-Kunden"-Forum, nicht der Service der DB.
Hier antworten andere Privatpersonen - meist erfahrene Vielfahrer.
Deshalb wird Ihnen hier niemand etwas erstatten und niemand wird mit Ihnen Kontakt aufnehmen.

Aber wenn es ein Supersparpreis-Ticket ist, wird es Ihnen auch nichts nutzen, wenn Sie sich an den Kundenservice der DB wenden. Da werden Sie auch keine andere Antwort bekommen, als die, die Sie schon bekommen haben ("dass ich die Fahrkarten als offenes Ticket bis Ende Oktober diese Jahres nutzen kann.")

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kabo
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Dies hier ist ein "Kunden-helfen-Kunden"-Forum, nicht der Service der DB.
Hier antworten andere Privatpersonen - meist erfahrene Vielfahrer.
Deshalb wird Ihnen hier niemand etwas erstatten und niemand wird mit Ihnen Kontakt aufnehmen.

Aber wenn es ein Supersparpreis-Ticket ist, wird es Ihnen auch nichts nutzen, wenn Sie sich an den Kundenservice der DB wenden. Da werden Sie auch keine andere Antwort bekommen, als die, die Sie schon bekommen haben ("dass ich die Fahrkarten als offenes Ticket bis Ende Oktober diese Jahres nutzen kann.")

"Die von Ihnen beschriebene Gutschein-Regelung ist juristisch nicht korrekt!"

Ich bin keine Juristin, aber wie kann eine freiwillige Kulanzleistung, auf die man keinen gesetzlichen Anspruch hat, juristisch nicht korrekt sein?!

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Ich bin kein Jurist, aber bzgl. des Bahntickets haben sie einen Vertrag mit der DB abgeschlossen, nicht mit dem Veranstalter der Passionsspiele. Wenn die DB ihren Vertrag einhält, und sie am gebuchten Tag an das gebuchte Ziel transportiert, dann haben sie logischerweise auch keinen Anspruch auf Entschädigung oder ein Sonderkündigungsrecht. Die DB tut ja genau das, was sie mit der DB vereinbart haben: sie am vereinbarten Termin von A nach B zu fahren. Erst wenn sie das nicht tut, können sie das Geld zurück bekommen.

Sie können rechtlich die DB nicht dafür haftbar machen, dass irgendein Dritter seinen Vertrag mit ihnen nicht einhalten kann.

Insofern geht die DB sogar mit ihrer Kulanzregel (Erweiterung der Gültigkeit der Tickets) deutlich weiter, als sie müsste, ist also sehr kundenfreundlich. D.h. Sie bekommen sogar die Chance recht flexibel das Ticket doch noch zu nutzen, die Gegend ist auch ohne die Passionsspiele schön und eignet sich auch so fur einen erholsamen Kurzurlaub... vielleicht ist das doch eine Überlegung wert.