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Diese Frage wartet auf Beantwortung

Bearbeitungszeit Sonderereignis?

Guten Tag, ich weiß zwar, dass die Bearbeitungszeit von Stornos derzeit länger ist. Da ich jedoch bereits vor 5 Wochen am 21. März bereits das Storno eingereicht habe (sogenanntes Sonderereignis mit Bearbeitungs-Nr. xxxxxxx für ein online gebuchtes Ticket mit physischem Versand an einen anderen Empfänger/Reisenden), würde ich gern wissen, ob diese Dauer aktuell noch zum Normalfall zählt, oder ob es andere Gründe für diese lange Bearbeitungszeit gibt. Vielen Dank.

[Editiert durch Redaktion, 24. April 2020, 13:22 Uhr: Persönliche Daten entfernt.]

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Antworten

Wenn das Ticket kein Online-Ticket ist, sondern per Post an Sie oder wen anders gesendet wurde, ist ein Storno über das Kulanzformular gar nicht möglich.
In dem Fall muss das physisch verschickte Ticket entsprechend dem Storno-Weg für Papierfahrkarten eingereicht werden:

Reisende mit Papierfahrkarte für den Fernverkehr:

Bitte senden Sie Ihre Fahrkarte als Brief und der Angabe ihrer E-Mail-Adresse an folgende Adresse:

DB Fernverkehr AG
Kundendialog
Postfach 10 06 13
96058 Bamberg

Alternativ können Sie sich auch an ein DB Reisezentrum oder eine DB Agentur wenden.
https://www.bahn.de/p/view/home/info/corona_startseite_ba...

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@betasaur:
Danke für den Hinweis.

Ich hatte mich jedoch zuvor selbst bei der Bahn telefonisch erkundigt, bei welchem Fahrkartentyp wie vorzugehen sei.

Bei online gebuchten (Inlands-) Fahrkarten, die physisch in Papierform an einen anderen Empfänger (ich hatte für meine Eltern gebucht) gesendet wurden, sei explizit dieser Weg zu wählen, der NICHT der Standard-Weg für "Corona-Stornos" ist. Ich habe ja auch, wie oben geschrieben, bereits eine Bearbeitungsnummer erhalten.

Parallel hatte ich ein weiteres beleghaftes Ticket für eine Auslandsreise für mich persönlich zu stornieren. Hier war der Versand nach Bamberg von der Bahn vorgesehen. Dies hatte ich in diesem Fall zeitgleich auch so gemacht und das Ticket wurde bereits vor drei Wochen über einen Gutschein erstattet!

Nicht zuletzt auf Grundlage der Empfehlung der Bahn für die Vorgehensweise und der bereits erfolgten Gutschrift des anderen Tickets hatte ich hier die Frage platziert.

Das wundert mich insofern, als dass die per Post verschickten Tickets in Papierform eigentlich unpersonalisierte Fahrkarten sind. Für die Bahn ist daher anhand der Auftragsnummer der Buchung gar nicht feststellbar, ob das Ticket nicht trotzdem genutzt wurde, wenn es nicht zurückgegeben wird.

Neptun
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Vielleicht muss der Dienstweg eingehalten werden? Der so aussehen könnte: In ein paar Wochen erhält der Empfänger ein Schreiben, dass zu dem Ticket ein Stornoantrag eingegangen sei. Falls der Empfänger diesen unterstützen möchte und das Ticket noch nicht verwendet wurde, möge er das Ticket einsenden...

Hallo CF70,

eine Fahrkarte, welches Sie online gebucht und per Post erhalten haben, muss zur Erstattung per Post eingesendet werden. Die Erstattung kann nur beim Vorliegen der Originale erfolgen. Bitte nutzen Sie zur Einsendung die von betasaur hinterlegte Adresse oder geben die Fahrkarten im DB Reisezentrum oder in einer DB Agentur ab. /ka