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Frage beantwortet

Was bekommen die Bahncard 100 Inhaber aus Kulanz von der DB?

Bahncard 100 Inhaber sind nicht in Ihrem Fragenkatalog aufgeführt. Wir möchten gern wissen, wie hoch eine Rückerstattung für Bahncard 100 Inhaber ist bezüglich der Corona-Vorschriften

Muehlhan1234
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In der Schweiz erhält man die ungenutzten Tage seines GA's zurück. In Deutschland erhält man mit Glück einen 50€ Gutschein für ein 7000€ Produkt das man nicht im vollen Umfang nutzen kann.
BC1000 Kunden sollten eine Sammelklage einreichen. Die BC100 ist das teuerste Produkt der Bahn. Der Service ist nicht akzetabel.

Mir sagte man beim ersten Anruf:
Es werde März und April rückerstattet. (Auskunft März)
Jetzt: ... man werde mit einem Kulanzangebot auf mich zukommen, sobald die derzeitigen Einschränkungen aufgehoben seien.

Mein komplette Firma arbeitet seit dem 15.03 im Homeoffice; Kurzarbeit in Planung.
Ich wurde bereits 5 Tage früher ins HomeOffice geschickt. Auf jedwede Reise habe ich natürlich aufgrund der Anweisungen verzichtet.

wertzuiupoewr
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Aktueller Stand nach Anruf: Keine Kulanz mehr seit dem 11. Mai 2020 seitens der DB. Der Termin wurde nicht kommuniziert und ein Anruf bei der genannten Nummer ist für Bahncard100-Besitzer nutzlos geworden. Empfehlung: direkt eine Beschwerde an die DB richten.

Das ist so nicht richtig, ein ursprünglicher Termin zur Kontaktaufnahme mit dem Bahncard-Service war der 04.05. Dieser Termin wurde sehr wohl veröffentlicht, ich weiß allerdings nicht ob der Termin verlängert wurde.

M1chl23
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Warum bekommen Kunden mit einer BahnCard 25 und BahnCard 50 einen Reisegutschein, BahnCard 100 Kunden aber nicht?

Ich habe wie in den Veröffentlichungen angegeben bei der Servicenummer angerufen. Dort wurde mir mitgeteilt, dass es für BahnCard 100 keine Kulanz wie bei BC25 oder BC50 gibt. Ich würde gerne den Grund dafür verstehen.

tom721985
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Keine Entschädigung für BC100-Inhaber, die 2 Monate de facto gar nicht fahren konnten, dafür aber Gutscheine für BC25-Inhaber, weil sie vielleicht sonst 3 Fahrten in dem Zeitraum gebucht und damit gespart hätten, ist echt ein Witz.
Sollte es an finanziellen Engpässen liegen und man die Firmenkasse schonen wollen, kann man ja auch kreativ werden: neben einem unbestimmten Reisegutschein könnte man Folgegutscheine nur einlösbar für eine neue Bahncard 100, exklusive Events wie Werksführungen, Diskussionen mit Führungskräften, 1. Klasse Upgrades etc. anbieten.

muc12345
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Muss meinen Vorrednern leider zustimmen. Wurde auch mit einer angeblichen Deadline abgewimmelt, die mir aber auch nicht kommuniziert wurde.
Das weiterhin Verbindungen bis zu 8 anstatt 6 Stunden dauern, sei laut Mitarbeiter auch nicht problematisch, da ja ne Verbindung angeboten wird.
Als ich dann auch noch erwähnte, dass das mit Kleinkind nicht wirklich ne Option ist, kam der Vorschlag, dass mein BC100 ja eh bald ausläuft und ich mich ja dann für eine andere Verkehrsoption entscheiden kann....

Manche schreiben ja, dass sie mit BC100 first, 1000 Euro aus Kulanz erhalten haben. BC 100 second, scheinbar nicht.
Sehe das ähnlich wie tom, da hätte es gute Optionen gegeben, um am Kundenservice zu arbeiten.

Antwort Eben am Telefon:" Die Aktion ist ausgelaufen (komisch für 25 und 50 kann ich sie hier noch zu finden:https://www.bahn.de/p/view/home/info/bahncard-kulanz.shtml), wenn es mir wichtig gewesen wäre hätte ich mich ja darum kümmern können - außerdem ist die Krise ja vorbei daher kann ich keine Kulanz mehr einfordern." Da ich mich nicht auf Polemik einlassen möchte, hier eine ganz einfache Frage: Wo kann ich mich als als BahnCard 100 Kunde (denke es gibt da eine gesonderte Stelle) förmlich über die Art der Kommunikation beschweren und wie gehen wir hier weiter vor um eine professionelle Lösung zu finden die sich an Marktstandards orientiert, die für Geschäftsreisen in dieser Kategorie üblich sind - Siehe Lufthansa, Intercontinental Hotels, etc..... Danke und Grüße. PS: Ich bitte sie nicht lapidar zu Antworten -"Rufen Sie eine 0800 Nummer an"

dcz
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Mir ging es ebenso wie meinen Vorrednern. Mit dem BahnComfort Service habe ich ja gestern bereits telefoniert und mir wurde ganz klar gesagt, es sei sinnlos, erneut anzurufen oder zu schreiben; die Antwort werde stets bleiben, dass die Frist abgelaufen sei. Ich würde genau wie NJ78 gerne wissen, wohin ich als BC100-Kunde eine Beschwerde richten kann.

M1chl23
M1chl23

M1chl23

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DB-Team, ich habe bereits im Mai telefonisch den BahnComfort Service kontaktiert und eine Beschwerde aufnehmen lassen -bislang keine Reaktion. Ich habe vor einer Woche nochmal schriftlich nachgefragt -keine Reaktion. Ich habe mich hier im Forum gemeldet -keine Antwort zu meiner Frage. Ich habe alle E-Mails von DB zum Thema Corona durchgeschaut: keine Frist angegeben.

DB-Team: Wie wollen Sie hier weiter vorgehen? Und auf den BahnComfort Service zu verweisen ist, wie oben dargestellt, keine Hilfe.

Hallo, genau das was ich dachte ist eingetreten - ich möchte keine Abspeisung mit dem Kundenservice, der mir eine "wenn es sie nicht interessiert hat als die Kriese war, kann es ja jetzt nicht mehr wichtig sein" Antworten gibt - Bitte Erklären sie mir, warum die Aktion noch unter dem link für 25 und 50 er Kunden zu finden ist. Für mich aber keine Kulanz mehr zu erwarten ist, vielen Dank für den jetzt erneuten Versuch einer professionellen Antwort für Kunden den fast 8000 EUR für ein Produkt bezahlen.

muc12345
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Liebes DB-Team,
genau diese Antwort würde mich auch interessieren.

Ich kann Sie weiterhin nur an den BahnComfort Service vertrösten, wenn Sie dahingehend noch ungeklärte Anliegen haben. Das wird sich über die Service-Community nicht im Einzelfall abbilden oder allgemein beantworten. /ch

tom721985
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Momentan sind die Bearbeitungszeiten beim Kundenservice recht lange, daher ist eine Woche etwas knapp als Frist. Und man kann sich in der Tat beim Kundenservice über den Kundenservice beschweren, was aber wenig bringt, wenn es eine Vorgabe von oben ist was in diesen Fällen geantwortet werden muss.
In dem Fall wäre es eine Überlegung wert die Schlichtungsstelle SÖP einzuschalten.

Andreas7569
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Habe von BahnComfort Service folgende Antwort per Mail erhalten:

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Vor dem Hintergrund der aktuellen Lage verstehen wir Ihren Wunsch nach Erstattung gut.

Wir haben unser Leistungsangebot, in diesen für alle sehr schwierigen Wochen, seit Mitte März mit einem großzügigen Kulanzpaket flankiert – Kulanz, die wir gerne gewährt haben, um unseren Kunden zur Seite zu stehen. Im Unterschied zu vielen anderen Unternehmen hielt und hält die Deutsche Bahn aber weiterhin ihr bisheriges Leistungsangebot aufrecht. Wir leisten damit unseren Beitrag, die notwendige Mobilität der Menschen und die logistische Versorgung von Wirtschaft und Bevölkerung auch während dieser Krisenzeit zu sichern.

Das Kulanzpaket war für den intensivsten Corona-Zeitraum angedacht und somit zeitlich befristet, daher bitten wir Sie um Verständnis, dass wir Ihrem Wunsch nach einer Kulanzentschädigung nicht entsprechen können.
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Am 12.06 kamm aber in Handelsblatt ein Artikel mit folgenden Text:
"Wie ein Sprecher des Unternehmens dem Handelsblatt bestätigte, erhält jeder BahnCard-100-Kunde aus Kulanz einen Gutschein bis zu 1000 Euro. "
Damit nicht auch andere Bahncard100 Inhaber, die das Artikel lesen, sich an BahnComfort Service wenden und ähnliche Antwort bekommen würde ich gerne die Deutsche Bahn bitten, sich dazu öffentlich zu außern.

M1chl23
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Eine weitere Woche ohne Antwort seitens DB ist vergangen. Es ist übrigens sinnlos auf den BahnComfort Service für den Einzelfall zu verweisen, wenn DB gleichzeitig ohne Rücksicht auf den Einzelfall eine (nicht kommunizierte) generelle Frist festlegt. Aufgrund der Coronamaßnahmen habe ich persönlich Fahrtausfälle in März, April, Mai, Juni und Juli zu verzeichnen.
Da ich von Ihnen noch immer kein Angebot habe, mache ich Ihnen folgenden Vorschlag: Ich setze einfach zwei Abozahlungen aus. Wäre das für Sie ein Weg zur Lösung?

Guten Abend M1chl23, das können Sie so nicht machen, denn Kulanz kann man nicht einfordern. Klären Sie bitte, wie bereits hier schon geschrieben, den Sachverhalt mit dem BahnComfort Service. Hier in der Community wird leider keiner weiterhelfen können. /no

M1chl23
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Soll ich nochmal schreiben, dass ich vom BahnComfort Service KEINE ANTWORT bekomme?

Es ist eine Unverschämtheit, dass Sie willkürlich einem Teil Ihrer Kunden Kulanz gewähren und einen anderen Teil leer ausgehen lassen.

OehO
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Also, ich muss ernsthaft einmal die Deutsche Bahn verteidigen:

bitte, @FrederikHahn, vergleichen Sie nicht die DB mit anderen Ländern, auch außerhalb der Schweiz gibt es staatliche Bahnunternehmen, die den hierzulande viel beschworenen Service auch wirklich leben (Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit, faire Preise und -nachlässe, Hygiene, Flexibilität).

Aber das hat "unsere" Bahn nicht nötig. Sie können ja die Reaktionen des BahnComfort Services auf die Anfragen einiger Kunden hier nachlesen. Und dass die Bahn heimlich, still und leise eine Pseudokulanz für Stammkunden mit den höchstpreisigen Produkten anbietet, die sich PR-mäßig gut verwursten lässt, aber im Endeffekt kaum einen Kunden erreicht, darf bitte auch niemand krummnehmen.

Das Ganze ist nur konsequent und entspricht der (täglich in ihren Auswirkungen erlebten) Firmenpolitik, nämlich dass der zahlenden Kunde - bei mir demnächst 50.000 EUR in den letzten 11 Jahren - nichts zählt. Finden Sie sich bitte alle damit ab.

Meine Schüler lachen immer schon, wenn ich wieder einmal mit neuen Zuggeschichten anfange oder trotz großzügiger Zeitplanung wieder einmal zu spät komme. Die Begeisterung dagegen, sich auf einen Ausbildungsplatz in diesem Unternehmen zu bewerben, hält sich, besonders bei den besseren Schülern, stark in Grenzen ...

Michael14
Michael14

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Ich habe vom Comfort-Service dieselbe Standardantwort wie Andreas7569 erhalten. Die unterschiedliche Behandlung von Bahncard 25/50 Inhabern und Bahncard 100 Inhabern scheint institutionell wohl so vorgegeben sein. Man könnte die Bahncard 100 auch gleich ganz abschaffen...

LarsHu
LarsHu

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Ich habe heute auch die Servicehotline angerufen und wurde ebenfalls mit dem Hinweis auf die abgelaufene Frist abgespeist! Das ist unfassbar schlechter Service. Es wurde mir von mehreren Zugbegleitern mitgeteilt, dass die Kulanz für die Bahncard 100 noch nicht feststehe. Eine Email an den Comfort Service am 16.6 blieb unbeantwortet. Ich habe seit 8 Jahren eine BC 100. Bei einer Sammelklage bin ich sofort dabei.

sde
sde

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Liebe Bahn,

hören Sie doch auf ständig auf die BahnConfort Hotline zu verweisen! Wenn man da anruft bekommt man - wie alle meine Vorredner schon geschrieben haben - nur die Antwort es habe eine Kulanzregelung gegeben, die Frist sei jedoch abgelaufen und das wäre dann jetzt eben Pech.
Man habe diesbezüglich "die Kunden" angeschrieben und es auf der Webseite veröffentlicht. Beides ist leider gelogen.

(Falls es unter unpassenden Überschriften im 4. Absatz, 5. Satz irgendwo versteckt wurde, möge man mir das nachsehen, mit einer Suche und unter den Corona FAQ war jedenfalls seit März zu keinem Zeitpunkt etwas zu finden).

tom721985
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Also von der DB habe ich am 16.4. eine Mail erhalten wo drinsteht:
"Unsere BahnCard 100 Kunden bitten wir, sich wie gewohnt an den BahnComfort Service zu wenden."
Da steht kein Wort von einer Frist, die man kurz darauf ohne Grund eingeführt hat.

Und ja, Kulanz kann man nicht einfordern. Eine Gleichbehandlung aller Kunden aber schon. Daher kann ich nur empfehlen da dranzubleiben. Ich warte auch schon deutlich länger als üblich auf eine Antwort des Comfort-Service.

frap
frap

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Ich finde es auch unerträglich, wie die Bahn mit ihren Stammkunden umgeht. 10 Jahre nutze ich jetzt die BC100 und habe in dieser Zeit viel ertragen und erduldet. Außer mehr oder weniger freundlichen Floskeln oder mal einem 5 EUR Verzehrgutschein habe ich nichts erhalten. Meine Anfrage im Januar bzgl. der Mehrwertsteuersenkung blieb unbeantwortet und natürlich ohne Rückerstattung. Deshalb wundert mich das aktuelle Geschäftsgebaren leider so gar nicht. Es bleibt eine tiefe Enttäuschung über die Art und Weise wie die Bahn mit ihren BC100 Kunden umgeht. Leider wissen die Entscheider sehr genau, dass die meisten von uns gar keine Alternative haben.

tom721985
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Vor ca einer halben Stunde habe ich einen Anruf vom Comfort-Service erhalten. In diesem wurde mir mitgeteilt, dass die Erstattung bei allen BC100 Kunden 2. Klasse 250 Euro betragen hätte und die BC100 Kunden erster Klasse 500 Euro erhalten haben. Auf die explizite Nachfrage, ob man dementieren könnte dass es eine höhere Erstattung gegeben hätte konnte man mir keine Antwort geben.
Ebensowenig auf die Frage, ob der Betrag vom Datum der Anfrage abhängt. Danach brach leider die Telefonverbindung ab (kommt vor, ich war ja gerade in der Bahn..).
Aufgrund der Berichte in Sekundärforen und im Handelsblatt gehe ich weiterhin davon aus, dass die ursprüngliche Erstattung 1000 bzw. 500 Euro waren (je nach Bahncard 100 1. und 2. Klasse) und man die restlichen Kunden nun mit deutlich kleineren Beträgen oder nix abspeisen will.
Vielleicht kann die DB ja hier Licht ins Dunkel bringen und einfach die Kulanzkritierien veröffentlichen.
Ansonsten werde ich als Stammkunde auch nicht mehr kulant sein und zukünftig jede Verfehlung dem Kundenservice melden (und davon gab und gibt es genug, z.B. dauerhafte Zugausfälle und Streckensperrungen). Ich habe ja gelernt, nur wer schnell reagiert, bekommt etwas.

frap
frap

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Danke, tom721985! Ich habe bisher nichts zurückerhalten. Werde es jetzt nochmal beim Comfort-Service versuchen. Ich finde das nach wie vor ein absolutes Trauerspiel. Null Information von der Bahn - da sind sie wenigstens konsequent: Bei Zugverspätungen kriegen sie es in der Regel ja auch nicht auf die Reihe, vernünftige Durchsagen/Anzeigen am Bahnsteig oder in der App hinzubekommen.