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Frage beantwortet

Wie hoch ist die Höhe der Gutscheine (BahnCard-Kulanzregelung) pro BahnCard?

"Der Gutscheinwert orientiert sich dabei an der Art Ihrer BahnCard und liegt zwischen 10 und 50 Euro" ist ja reichlich unkonkret. Welche BahnCard bekommt konkret wie viel?

Und was, wenn es noch viele weitere Monate zu Einschränkungen kommt? Sollte man dann nicht lieber noch mit der Anforderung warten - vielleicht kommt ja noch mal ein neues Angebot?

Diese Antwort wurde als beste Antwort ausgewählt

Hallo zusammen. Mit Stand 17. April 2020 um 15.30 Uhr wurde folgende Meldung zu den erweiterten Kulanzregelungen für BahnCard-Inhaber*innen veröffentlicht: 

„Die Gutscheine sind drei Jahre lang gültig, ihre Höhe richtet sich nach der Art der BahnCard und der Klasse, für die sie gültig ist. Konkret heißt das beispielsweise, dass Besitzer*innen einer BahnCard 25 (2. Klasse) einen 10-Euro-Gutschein und einer BahnCard 50 (1. Klasse) einen 50-Euro-Gutschein erhalten. Inhaber*innen von BahnCard 25 und BahnCard 50 (inkl. ermäßigte BahnCard, My BahnCard und Probe BahnCard) können sich hierfür unter www.bahn.de/bahncard-kulanz registrieren.

Inhaber*innen einer BahnCard 100 oder Probe BahnCard 100 können sich für individuelle Lösungen an ihren BahnComfort Service wenden.“

Viele Grüße /ch

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NRW
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Mehr, mehr, mehr ...... Kann man nicht einfach Mal zufrieden sein? Ich denke in der aktuellen Situation ist die Bahn sehr kulant. Sie können aber gerne auf den Gutschein verzichten.

kabo
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Im Kleingedruckten zu der Aktion stand, dass der Gutschein ohnehin erst in ca. 3-4 Wochen verschickt wird. Und realistischerweise wird man in 3-4 Wochen wissen, wie lange die Einschränkungen noch andauern werden.

"Sollte man dann nicht lieber noch mit der Anforderung warten - vielleicht kommt ja noch mal ein neues Angebot?"
-> Vielleicht wird das aktuelle Angebot auch wieder zurückgenommen - so dass sich alle die schwarz ärgern können, die jetzt nicht zugegriffen haben. Wer weiß... (Der Vollständigkeit halber: Es handelt sich bei der Bahncard-Kulanzregelung um ein freiwilliges Angebot der DB. Deshalb kann es jederzeit ohne Angabe von Gründen vorzeitig beendet werden.)

Hallo zusammen. Mit Stand 17. April 2020 um 15.30 Uhr wurde folgende Meldung zu den erweiterten Kulanzregelungen für BahnCard-Inhaber*innen veröffentlicht: 

„Die Gutscheine sind drei Jahre lang gültig, ihre Höhe richtet sich nach der Art der BahnCard und der Klasse, für die sie gültig ist. Konkret heißt das beispielsweise, dass Besitzer*innen einer BahnCard 25 (2. Klasse) einen 10-Euro-Gutschein und einer BahnCard 50 (1. Klasse) einen 50-Euro-Gutschein erhalten. Inhaber*innen von BahnCard 25 und BahnCard 50 (inkl. ermäßigte BahnCard, My BahnCard und Probe BahnCard) können sich hierfür unter www.bahn.de/bahncard-kulanz registrieren.

Inhaber*innen einer BahnCard 100 oder Probe BahnCard 100 können sich für individuelle Lösungen an ihren BahnComfort Service wenden.“

Viele Grüße /ch

Heinz1
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""Dann vermute ich mal bei einer Probe BC 25, die ja im Vergleich zu anderen BC recht preiswert ist, dass man da bei den 10 Euro ist."

Aber auch für die normale BC25 gibt es nur 10 Euro.

OliaufReisen
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Nicht zu vergessen, dass die Bahn wegen der gesenkten Mehrwertsteuer auch so noch individuelle Gutscheine verschicken wollte. Nicht das das eine hier das andere aufhebt. Nur mal zur Erinnerung.

Und was ist mit BahnCard 25 1 klasse? Ganz normal, keine Probe? Habe nur 15€ bekommen habe.Schade o ist das Sinn der Sache wenn für BC50 1 Klasse 50€ gibt? Danke für Antwort

kabo
kabo

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Ja, es gab 15€ bei einer BC25-1.Klasse.
Bei einer ermäßigten BC25-1.Klasse passt das. Aber für eine Vollpreis BC25-1.Klasse waren 15€ schon etwas enttäuschend. Das ging mir auch so.
Allerdings muss man sehen, dass die ganze Aktion die DB einen mittleren bis oberen zweistelligen Millionenbetrag gekostet haben dürfte - und das trotz wegbrechender Einnahmen.
Die DB hat damit erfolgreich zum Ausdruck gebracht, dass ihr Stammkunden weiter wichtig sind und die DB bemüht ist, diese zu halten.
Das ist wahrlich keine Selbstverständlichkeit. Viele Verkehrsverbünde sollten sich ein Beispiel daran nehmen.