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Frage beantwortet

Warum werden die "City-mobil" nicht gutgeschrieben? Der Betrag über 7,00€ wurden von der DB bei der Buchung kassiert.

Jetzt behält die DB einfach 7,00€. Wie geht das?
Online Buchhung für den 16.04.2020 Gesamtbetrag 20,40€.
DB Gutscheinwert: 13,40 EUR
Das geht so nicht dem Kunden einfach 7,00€ vorzuenthalten.
Die Option "City-mobil" konnte man ja gar nicht nutzen b.z.w. gar nicht antreten.
Bedarf es hier einer Sammelklage gegen die DB?

crazyphotole
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Ausführliche Antwort von Joeopitz zu dieser Frage hier nachzulesen: https://community.bahn.de/questions/2268208-corona-storni...

Es gab bereits mehrere Beiträge zu diesem Thema - bitte auch die Suchfunktion nutzen. Danke!
https://community.bahn.de/questions/2285175-corona-city-m...

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Joeopitz
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„Jetzt behält die DB einfach 7,00€. Wie geht das?“
-> Die 7,00 sind nicht mehr bei der Bahn, die sind an den ÖPNV abgeführt. Da der Nahverkehr nicht nachprüfen kann ob Du das Ticket nun benutzt hast oder nicht erstattet er nichts.

„Bedarf es hier einer Sammelklage gegen die DB?“
-> Funktioniert nicht. Erstens gibt es eine Sammelklage im eigentlichen Sinn in Deutschland nicht. Zweitens würde auch jegliche Klage in dieser Richtung vor deutschen Gerichten abgewiesen werden, da Dir keinerlei Ansprüche zustehen.

Wenn Du für 20,40 € ein Ticket mit „City-Mobil“ gekauft hast, war das sicherlich ein Supersparpreisticket. Damit hast Du Dich beim Kauf für ein nicht stornierbares Ticket entschieden. Das Ticket kann also weder umgetauscht noch erstattet werden. Wenn Du die Fahrt nicht antrittst, steht Dir kein Cent zu. Warum Du die Fahrt nicht antrittst ist dabei völlig egal. Ob das wegen Corona, einer bösen Schwiegermutter oder einem verpassten Bus ist spielt keine Rolle.

Das die Bahn trotzdem etwas erstattet ist ein freiwilliges, einseitiges Entgegenkommen auf das Du keinerlei Anspruch hast. Du kannst nichts einklagen, was Dir überhaupt nicht zusteht.

crazyphotole
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Wenn Kulanzeregelungen dann richtig!
Diese Regelung lässt die DB im schlechten Licht erscheinen.
Es lässt sich klipp und klar nachweisen das die stornierten Fahrten nicht angetreten wurden.
Daher kann man auch für das City-mobil diese Kulanz anwenden.

@joeopitz
Sie sollten mal über Ihren Ton nachdenken!
Vor allem prüfen Sie mal die die Probleme mit dieser Internet Seite.

Guten morgen crazyphotole,

bei einem Online-Ticket ist ein Missbrauch leider nicht auszuschließen. Denn im Gegensatz zu den herkömmlichen Papiertickets aus dem Automaten oder Reisezentrum werden die Online-Tickets nicht eingezogen und vernichtet. Da im ÖPNV nur eine Sichtkontrolle stattfindet, kann niemand erkennen ob das Ticket zuvor storniert wurde. Die kann nur mittels eines Kontrollgerätes durch das Zugbegleitpersonal erfolgen. Daher widerspreche ich Ihrer Aussage, dass es sich nachweisen lässt dass das Ticket im ÖPNV nicht angetreten wurde.

Beste Grüße,
Tino!

crazyphotole
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@Tino
Auf dem Online Ticket ist das Datum der Gültigkeit aufgedruckt.
Wenn der Fahrgast die Reise antritt wird das Ticket vom Zugschaffner entwertet, somit gekennzeichnet.
Bitte wer macht sich die Mühe storniert die Fahrt und fährt mit teuer Auto nach Berlin um die City-mobil illegal zu nutzen?
Der DB hätte es sehr gut gestanden ihr Image auf zu werten und sich solidarisch/sozial zu zeigen.
Viele Fahrgäste haben jahrelang die Verspätungen und andere Querelen der DB ertragen.
Für mich ist diese Kulanz so nicht akzeptabel.
Den sozial schwachen wird hier das Geld einfach gestrichen, bei mir sind es alleine 35,00€ die verloren gehen.
Macht mal eine Hochrechnung aller Stornierungen die den City-mobil für 7,00€ dazu gebucht hatten.
Das kann doch nicht so wortlos verschwinden!
Jedes andere Unternehmen gibt den vollen Fahrpreis als Gutschrift zurück.
Fragt mal Flixbus wie schnell und problemlos das laufen kann.

Wünsche allen DB Mitarbeitern eine frohe und gesunde Ostern.