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Frage beantwortet

Grenze geschlossen - Zug kann nicht fahren - Rückerstattung wie erhalten?

Hallo.
Irgendwie hat das mit meiner Frage nicht geklappt - oder sie ist zensiert worden...
Meine Lebensgefährtin und ich haben für 10.05. hin und 22.05. zurück eine Fahrt mit ICE 1. KL. mit Sparpreis EU nach Ungarn gebucht.
Die Grenzen sind dicht und laut Ungarn definitiv bis Mitte Juni. Der Zug kann demnach nicht fahren -> Leistungserbringung durch Bahn nicht möglich.
Auf Anfragen bekomme ich ständig nur Antworten wie "in Kulanzregelung noch nicht möglich". Das ist keine Kulanz, wenn die Leistung nicht erbracht wird. Wir hätten gern unser Geld zurück und uns stellt sich nur noch die Frage, ob es (wie) noch gütlich ist, oder ob ich das mit Anwalt mache oder die Buchung durch meine Bank zurückbuchen lasse.
Es geht nicht um "stornieren wollen" - wie in den vorgefertigten, sinnlosen Textbausteinen immer geantwortet wird. Wir wollen gern reisen - können aber nicht - wenn Grenze dicht ist und Zug dorthin nicht fahren kann, geht es ja wohl nicht.
Allmählich neige ich auch dazu, das Verhalten der Bahn in diesen Dingen mal an die Presse zu geben - Kontakt vorhanden.

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Wenn der Zug wirklich nicht fährt, bekommst Du Dein Geld auch zurück, aber ob er fährt oder nicht, kann jetzt noch niemand mit Sicherheit sagen, daher gibt es jetzt auch noch kein Geld zurück.

Wenn der Zug nicht gefahren ist, kannst Du danach die Erstattung über das Fahrgastrechtecenter beantragen: https://www.bahn.de/p/view/service/auskunft/fahrgastrecht...

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Wenn der Zug wirklich nicht fährt, bekommst Du Dein Geld auch zurück, aber ob er fährt oder nicht, kann jetzt noch niemand mit Sicherheit sagen, daher gibt es jetzt auch noch kein Geld zurück.

Wenn der Zug nicht gefahren ist, kannst Du danach die Erstattung über das Fahrgastrechtecenter beantragen: https://www.bahn.de/p/view/service/auskunft/fahrgastrecht...

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Wenn die Grenze dicht ist, kann er nicht fahren. Wenn die ungar. Botschaft mitteilt, daß bis Mitte Juni definitiv kein Zugverkehr möglich ist und der betr. Grenzübergang gesperrt bleibt und nur unter Auflagen ungar. Staatsbürger im Individualverkehr (Auto) an anderen Übergängen rüberkommen, ist es schlicht unmöglich, daß er fahren kann und wird.

Joeopitz
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„Die Grenzen sind dicht und laut Ungarn definitiv bis Mitte Juni. Der Zug kann demnach nicht fahren -> Leistungserbringung durch Bahn nicht möglich.“
-> Die Bahn bietet die Leistung an. Nach dem aktuellen Fahrplan fahren die Züge. Sowohl heute als auch im Mai.
Derzeit befindet sich der RJX 65 München-Budapest z.B mit 3 Minuten Verspätung zwischen Wien und Hegyeshalom.

Die Bahn erbringt die Leistung. Die Züge fahren.
Wenn Sie das Ticket nicht nutzen wollen oder wegen einer fehlenden Einreisegenehmigung nicht nutzen können, so ist das nicht in der Verantwortung der Bahn.

„Das ist keine Kulanz, wenn die Leistung nicht erbracht wird.“
-> Da die Leistung erbracht wird, ist nur eine tarifliche Stornierung oder eine Lösung auf Kulanzbasis möglich.

„oder ob ich das mit Anwalt mache oder die Buchung durch meine Bank zurückbuchen lasse.“
-> Können Sie gerne tun. Das Sie damit neben den Ticketkosten auch noch die Gebühren für das Inkassoverfahren das die Bahn sicherlich einleiten wird und die Kosten für den Anwalt zu tragen haben, daran denken Sie aber bitte, ehe es zu spät ist.

„Wir wollen gern reisen - können aber nicht - wenn Grenze dicht ist und Zug dorthin nicht fahren kann,“
-> Der Zug kann fahren und er macht es auch. Das Sie nicht reisen können liegt nicht in der Verantwortung der Bahn.

„Allmählich neige ich auch dazu, das Verhalten der Bahn in diesen Dingen mal an die Presse zu geben - Kontakt vorhanden.“
-> Machen Sie das, rechnen aber bitte damit, dass Sie sich damit auch öffentlich zum Gespött machen könnten.

Es könnte nützlich sein, darüber noch einmal nachzudenken und in der Zwischenzeit abzuwarten ob die Bahn ihre Kulanzregelung noch verlängert. Falls das der Fall sein sollte, erfahren Sie es hier: https://www.bahn.de/p/view/home/info/corona_startseite_ba...

Anonym
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@joeopiz

So ein Blödsinn. Der Zug fährt keineswegs.
Mal davon abgesehen, das bestätigt wurde, daß der Übergang dicht ist.
Die Bahn erbringt die Leistung also definitiv nicht.
Da ich aber hier im Forum klar verfolgt habe, welche Aussagen Sie hier immer streuen pro Bahn und völlig realitätsfremd, weiß ich, wie ich das zu bewerten habe.
Da mir anwaltlich bereits klar signalisiert wurde, daß eine Rückbuchung bei Leistungsverweigerung möglich ist, ist der Nonsens mit "Inkassokosten" völlig irrelevant.

Von dem Gespött, mit dem Sie sich wegen Ihrer gesponserten Beiträge machen, mal ganz abgesehen...

Joeopitz
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@ Nightwing

Der Zug fährt. Er ist soeben (16:28 Uhr) aus Wien kommend mit 3 Minuten Verspätung in Hegyeshalom eingetroffen. Derzeit findet die Grenzkontrolle statt, dann fährt der Zug weiter nach Budapest.

[Ergänzung]
Hier die aktuelle Fahrtinformation des RJX 65
https://de.share-your-photo.com/img/4e0b94779c.jpg

„Da ich aber hier im Forum klar verfolgt habe, welche Aussagen Sie hier immer streuen pro Bahn und völlig realitätsfremd, weiß ich, wie ich das zu bewerten habe.“
-> Ich bin keineswegs „pro Bahn“ aber konsequent „gegen Unsinn“. So sehr ich auch verstehe, dass Sie die Kosten für Ihr Ticket erstattet haben möchten, ändert sich dadurch nichts an der Tatsache das die Züge fahren.

Wenn Sie hier behaupten die Züge fahren nicht, obwohl das Gegenteil der Fall ist, dürfte damit eigentlich bewiesen sein, wer hier realitätsfern ist. Sie behaupten doch hier wahrheitswidrig Dinge, die nicht stimmen.

„ Da mir anwaltlich bereits klar signalisiert wurde, daß eine Rückbuchung bei Leistungsverweigerung möglich ist, ist der Nonsens mit "Inkassokosten" völlig irrelevant.“
-> Ich glaube Ihnen nicht, dass ein Anwalt das getan hat. Das wäre dem Ruf des Anwaltes nicht zuträglich. Klarer Fall von Fehlberatung.

Da Sie uns nicht verraten mit welchem Zug Sie fahren möchten, kann hier keiner beurteilen, ob der Zug fährt oder nicht. Die RJX z.B. fahren regulär. Behördlich wird nur eben vor Überquerung der Grenzen geprüft, ob ein berechtigter Einreisegrund vorliegt und die Weiterfahrt über die Grenze damit gestattet wird oder eben nicht.

Wenn Sie die Ratschläge sowieso nicht annehmen möchten und meinen, eine eigenmächtige Rückbuchung ist gerechtfertigt und der bessere Weg, dann machen Sie das doch einfach. Nur bitte dann nicht in ein paar Wochen den nächsten Eintrag hier einstellen, wieso die Bahn ein Inkassoverfahren eröffnet hat.

Anonym
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Da hier offensichtlich nur mit mutwilligen Falschmeldungen geantwortet wird, um andere Betroffene zu verunsichern (wie von hier postenden Bahnangestellten, die für's Abwimmeln bezahlt werden) und diese sowohl den Tatsachen, als auch den Informationen seitens der Verbraucherzentrale zu 100% widersprechen, sehe ich dies als irrelvant an.
Ich hätte mir denken können, daß ich in einem von der Bahn gesponserten Forum keine rechtlich sinnige oder hilfreiche Antwort bekomme. Dann machen wir das wie viele andere auf anderem Weg.
Hätte mich auch sehr gewundert, wenn einmal von der Bahn etwas Vernünftiges gekommen wäre.

Joeopitz
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Da Sie hier starrsinnig an Ihrer Meinung festhalten, jede Menge Unwahrheiten verbreiten und Antworten anderer sowieso nicht akzeptieren, frage ich mich warum Sie überhaupt Rat in einem Kundenforum gesucht haben.

Machen Sie einfach so weiter und fallen auf die Nase. Vielleicht lernen Sie es auf die harte Tour.

Oder Sie warten einfach ob die Kulanzregelung ausgeweitet wird.
Wenn Ihr Zug tatsächlich nicht fahren sollte, dann steht Ihnen auch eine Erstattung zu. In dem Fall aber bitte nicht stornieren, sondern die Tickets erstatten lassen.

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@joespitz
Noch mehr Märchen? Inzw. weiß doch jeder, daß Sie dafür hier sind...
Im Übrigen ist der Zugverkehr nach Ungarn nachweislich eingestellt. Also falls Sie lesen können, lesen Sie mal die entspr. Meldungen.
Warum ich gefragt hab? Weil ich naiverweise geglaubt habe, daß man einmal eine seriöse Antwort bekäm. Hätte ich wissen müssen. Naja, dafür ist dieses Unternehmen ja leider bekannt.

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Nochmal zur Ergänzung, falls Sie sich darauf berufen wollen - lediglich nachweisliche grenznahe Pendler können mom. den Grenzübergang passieren. Darauf haben sich Österreich und Ungarn am 04.04. geeinigt. Also keine Märchen mehr.

Joeopitz
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„ Im Übrigen ist der Zugverkehr nach Ungarn nachweislich eingestellt.“
-> Nachweislich!!!

Sie schreiben das im Ernst. Gehören Sie auch zu denen, die an Verschwörungstheorien glauben.
Eine Weltverschwörung tut so als ob Züge fahren. In den Fahrplänen der Deutschen, der Österreichischen und der Ungarischen Bahn tauchen diese Züge auf. In den Bahnhöfen werden sie abgefertigt. An den Grenzübergangsstellen werden die Züge kontrolliert. Dieser Aufwand wird betrieben um solch arme Aluhutträger wie Nightwing zu täuschen.

Die Weltverschwörung. Ich arbeite heimlich für die Bahn. Das weiß nun jeder. :-) Mein eigentlicher Job ist nur Tarnung. Alles eine geheime Verschwörung der Illuminaten, des CIA, des KGB und der Deutschen Bahn.

Ich glaube Sie sind da etwas ganz großem auf der Spur. Jetzt bin ich restlos überzeugt, wenden Sie sich an die Presse. Aber leider wird sich die Lügenpresse dafür nicht interessieren. Sie ist auch Teil dieser gewaltigen Verschwörung.

Für Sie zur Bestätigung noch die Links zur deutschsprachigen Seite der Ungarischen Bahn: https://www.mavcsoport.hu/de

Und zur Fahrplanauskunft der ÖBB https://fahrplan.oebb.at/bin/query.exe/dn?

Da auch hier bestätigt wird, dass die Züge fahren, sehen Sie welch gewaltiges Ausmaß die Verschwörung angenommen hat, nur um Sie noch ein paar Tage hinzuhalten.

Joeopitz
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„lediglich nachweisliche grenznahe Pendler können mom. den Grenzübergang passieren.“
-> Das es Einschränkungen bei der Ein- und Ausreise gibt, wurde doch keine Sekunde bestritten.

Aber die Züge fahren und die Leistung wird von der Bahn angeboten.

Das man Sie derzeit nicht über die Grenze lässt ist sicherlich richtig. Aber das ist eine Entscheidung der Behörden. Damit hat die Bahn nichts zu tun.

Wenn die Behörden Sie nicht über die Grenze lassen, hat das doch keinen Einfluß auf eine eventuelle Fahrpreiserstattung. Begreifen Sie das so langsam?

kabo
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"Da mir anwaltlich bereits klar signalisiert wurde, daß eine Rückbuchung bei Leistungsverweigerung möglich ist, ist der Nonsens mit "Inkassokosten" völlig irrelevant."
-> Bis jetzt wurde die Leistung doch noch gar nicht verweigert. Ob die Leistung verweigert werden wird, wissen Sie erst am 10.05. Sie meinen zu wissen, dass die Bahn die Leistung nicht wird erbringen können. Völlig unabhängig davon, ob ihr Wissen richtig ist: Die Vorahnung, dass die Leistung verweigert werden wird, ist noch keine Verweigerung. Ergo: Sie müssen entweder warten, bis die Bahn selbst sagt, dass sie die Leistung nicht erbingen wird oder sie müssen halt bis zum Reisetag warten, ob die Bahn die Leistung erbringt oder nicht. Dabei müssen Sie beachten, dass es keine Leistungsverweigerung ist, wenn der Zug fährt, Sie aber wegen behördlicher Vorschriften nicht mitfahren dürfen. Im Fernverkehr fahren ja fast alle Züge noch, auch grenzüberschreitend. Die Züge sind nur quasi leer.

kabo
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@Joe

Es ist wirlich beeindruckend. Die Schulen sind zu. Die Restaurants sind zu. Die meisten Läden sind zu. Aber die Bahn fährt.
Obwohl 90% weniger Kunden in Fernzügen unterwegs sind, werden weiterhin in Deutschland ca. 75% aller Fernzüge planmäßig gefahren.
In Österreich soll es noch extremer sein. Ich habe es zwar nicht überprüft, aber die ÖBB soll angeblich das Fernzugangebot trotz Corona zu ca. 90% aufrechterhalten.

Vielleicht finde ich noch einen Laden, der geöffnet hat, und Aluhüte verkauft.

Joeopitz
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@kabo

Der Fernverkehr findet nach Aussagen der Bahn zu 75% statt. Das ist kostenintensiv, da nur noch 10% der sonst üblichen Tickets verkauft werden. Damit haben die wenigen, die noch fahren dürfen gute Anschlüsse und genügend Sicherheitsabstand. Die Züge im Fernverkehr sind leer, im Nahverkehr allerdings oft leider nicht.

Das Problem des Fragestellers ist einfach, das er glaubte die Züge fahren nicht mehr. Dann hat er sich immer weiter in Falschaussagen reingesteigert. (fahren nachweislich nicht) was natürlich Unsinn ist. Als er dann Menschen, die Ihn auf simple Tatsachen hinweisen als „realitätsfern“ bezeichnete, da hörte bei mir die Sachlichkeit auf.

Die Ähnlichkeit mit Verschwörungstheoretikern ist aber auch verblüffend.

„ Es ist wirlich beeindruckend. Die Schulen sind zu. Die Restaurants sind zu. Die meisten Läden sind zu.“
-> Ich bin davon auch betroffen und darf bis Ostern zu Hause bleiben. Nun habe ich genug Zeit um hier Bahnkunden zu täuschen. Dafür bin ich ja hier :-) das weiß doch inzwischen jeder :-).

„Vielleicht finde ich noch einen Laden, der geöffnet hat, und Aluhüte verkauft.“

:-)

kabo
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"Die Ähnlichkeit mit Verschwörungstheoretikern ist aber auch verblüffend."
-> Ich hätte vielleicht noch erwähnen sollen, dass ich lange Zeit in Bielefeld gewohnt habe und deshalb gegen Verschwörungstheorien immun bin.

Aber ich schweife ab.

Joeopitz
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„dass ich lange Zeit in Bielefeld gewohnt habe“

:-)