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Warum keine Aufhebung der Zugbindung für Supersparpreis nach dem 13.03.2020(Kulanz)?

Aufgrund der Kontaktverbote in D und der verschärften Ausgangsbeschränkungen in Bayern ist heute ein Fahrtantritt nach Mittenwald(Rückfahrt wäre am 26.03.2020 nach Hamburg gewesen)nicht möglich.
Warum wird in dieser speziellen Situation die Zugbindung nicht aufgehoben,
damit ich mein Ticket zu einem späteren Zeitpunkt benutzen kann?
Nochmal als Info:die Fahrkarte wurde leider nach dem 13.03.2020 online gebucht.

Das wäre wirkliche Kulanz der DB!

HL98
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kabo
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Wer nach dem 13.3.20 ein nicht stornierbares Tickets gebucht hat, ist - salopp gesagt - selbst schuld.
Das Corona-Problem ist spätestens seit dem 13.3.20 allgemein bekannt. Viele Kunden haben deshalb mehr bezahlt, um ein flexibel, jederzeit stornierbares Ticket zu kaufen - damit man bei Verschärfung der Krise reagieren kann. Wenn man denen, die sich trotz des Corona-Problems für ein unflexibles, nicht stornierbares Ticket entschieden haben, die gleichen Rechte einräumt, wie den Kunden, die ein teures, flexibles Ticket gebucht haben, wäre das ziemlich unkulant gegenüber den treuen Flexpreiskunden.