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Frage beantwortet

Ticket mit BahnCard25 gebucht und der Eigentümer fällt aus

Ein Freund von mir hat für uns beide ein Ticket gebucht. Dafür hat er seine BahnCard 25 verwendet. Nun kann er aus beruflichen Gründen die Reise nicht antreten. Kann ich das Ticket nun mit meiner BahnCard 25 verwenden ?

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Hallo Ogniti,

sofern sein Name als Ticketinhaber auf dem Online-Ticket eingetragen wurde kann es nicht übertragen werden. Es ist quasi wertlos wenn es nicht aus tariflicher Sicht storniert werden kann.

Bei einem Ticket aus dem Automaten oder DB Reisezentrum kannst Du selbstverständlich die Fahrt mit deiner BahnCard 25 antreten.

Gruß, Tino!

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Hallo Ogniti,

sofern sein Name als Ticketinhaber auf dem Online-Ticket eingetragen wurde kann es nicht übertragen werden. Es ist quasi wertlos wenn es nicht aus tariflicher Sicht storniert werden kann.

Bei einem Ticket aus dem Automaten oder DB Reisezentrum kannst Du selbstverständlich die Fahrt mit deiner BahnCard 25 antreten.

Gruß, Tino!

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Wie hier schon öfters berichtet, kann man seit einiger Zeit in solchen Fällen (ein Ticket für mehrere Reisende) bei der Hotline anrufen und um Namensänderung bitten.

Sofern dies nicht offiziell durch die Beförderungsbedingungen kommuniziert werden (und darauf hatten wir uns glaube mal geeinigt dass diese bindend sind) werde ich solche „Lösungen“ auch weiterhin nicht kommunizieren.

Leo
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"die Beförderungsbedingungen kommuniziert werden (und darauf hatten wir uns glaube mal geeinigt dass diese bindend sind)"

Ich dachte, wir wären uns einig, dass auch die DB nicht über dem Gesetz steht:

https://community.bahn.de/questions/1851137-ganz-ubler-um...

"1. Der Kunde hat für eine Leistung bezahlt, nämlich zwei Personen von A nach B zu befördern. Das wird ihm verweigert, ist also nach laienhafter Interpretation glatter Betrug, da ja die Gegenleistung für die Zahlung verweigert wird! Diese Lage provoziert die DB, indem die Fahrkarte nur den Namen eines Hauptreisenden trägt, und nicht den Namen BEIDER bzw. aller Reisenden oder in dem sie alternativ eine Namensänderung zulässt."

Mittlerweile scheint es diese Änderungsmöglichkeit ja durchaus zu geben, weshalb ich auch darauf hinweise.

Knallharte Exekution der AGB ("Ticket ist wertlos") ist m.E. organisierter Betrug!

Immerhin findet dies z.Z. offiziell noch aus reiner "Kulanz" nicht mehr statt.

Aber dass die BB-Paragrafen gelegentlich etwas langsamer sind als die Praxis hatten, wir neulich ja auch schon am Beispiel der Ausweitung von Gleichstellugs-Bereich/Innenraum/M-Zone in München:

https://community.bahn.de/questions/2049452-anderungen-gl...

https://community.bahn.de/questions/2186540-nutzung-s-bah...

https://community.bahn.de/questions/2226944-zugbindung-s-...

In der Hoffnung auf langsam weiter mahlende Bürokratie-Mühlen sollten wir daher auf die Möglichkeit der Namensänderung hinweisen - und nicht hinterher sagen: Ja, evtl. hätte man da was machen können, aber jetzt ist es ja LEIDER zu spät ...