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totaler Stress mit einer Fahrpreisnacherhebung was jetzt?

Ich habe aktuelle Probleme mit einem völlig inkompetenten Zugchef und dem Sachbearbeiter von der Fahrpreisnacherhebung der noch inkompetenter ist.

Ursache war folgendes:
Ich hatte für den 22.11. ein Supersparpreis von Pinneberg nach Tübingen gekauft,
Auf dem Onlineticket steht das hier:
Über: NV*HH-Hbf 19:36 ICE993/S-Hbf*(23.11.2019)NV

jetzt ist aber folgendes passiert:
Ich habe in Hamburg wegen der massiv verspäteten NBE den gebuchten ICE 993 verpasst.
Ok dumm gelaufen ich war kurz im Reisezentrum habe mir einen Stempel geholt bin zurück gefahren und am nächsten Tag zu einer bequemen Zeit mit ICE677 gefahren.

Die erste Kontrolle kurz nach Hamburg war kein Problem alles gut, jetzt kam aber nach Kassel wohl wegen neuem Personal eine neue Kontrolle also Ticket nochmal vorzeigen.

Dann kam der Hammer! Der Zugchef sagt mir dann plötzlich mein Ticket sei nicht gültig!
Da habe ich ihm gesagt das er doch den Stempel lesen soll!
Seine Antwort ja das würde er sehen aber Ticket sei trotzdem nicht gültig!
Begründung der gebuchte ICE993 würde gar nicht in dieser Gegend fahren und ich müsste jetzt eine neue Fahrkarte für den Umweg kaufen.

Der wollte dann einen Haufen Geld haben und ich habe gesagt das daraus nix wird das TIcket wäre schon kontrolliert worden und es gibt keinen Grund warum es nicht gültig wäre.
Das hat natürlich eine Diskussion ausgelöst da ich aber keine Lust auf die Polizei in Frankfurt hatte gab ich dann den Ausweis heraus und habe den Beleg für die Fahrpreisnacherhebung bekommen.

Als ich natürlich zu Hause war habe ich das Onlineticket gescannt und einen Widerspruch über die Website eingereicht.

12 Tage später kam eine Antwort von denen ich soll für das Nachreichen des Tickets 7 Euro zahlen dann wäre die Sache erledigt.

Also zurück geschrieben was der Schwachsinn soll weil ich habe das Ticket ja korrekt vorzeigen können es gibt ja sogar den Beweis weil es ja einen Abdruck vom ICE677 und dem späteren RE drauf sind.

heute kam die neue Antwort:
Ich soll immer noch die 7 Euro bis zum 19.12. zahlen oder es werden die ursprünglichen 117,75 Euro zahlen.

Das kann doch nicht deren Ernst sein? Erst Scheisse bauen und dann von mir noch Geld wollen?

Rechtlich ist die Sache doch klar? Ich durfte doch mit jedem Zug fahren die Zugbindung wurde doch aufgehoben??

Anisa180792
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Antworten

Heinz1
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Ich frage mich gerade warum sie am nächsten Tag gefahren sind ? Da wäre das Ticket doch trotz Aufhebung der Zugbindung nicht mehr gültig gewesen ?

Anisa180792
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Vielleicht mal genauer lesen?
Natürlich war das Ding gültig! der ICE993 fährt nun mal über Nacht und kommt erst gegen 5 in Stuttgart an! Selbst auf dem Ticket steht der Hinweis zum NV

Ich hab den Zug über Nacht nur gebucht weil der eben direkt durch fährt und ich nicht nachts in Hannover oder Frankfurt ewig rum stehen muss, dazu war ich ja extra im Reisezentrum wo diejenige klar gesagt hat kein Problem ich kann einfach einen ICE aussuchen und gut ist es.

Heinz1
Heinz1

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Ja, das hab ich gelesen, ich dachte man kann dann nur auf den nächsten Tag ausweichen wenn es keine anderen Verbindungen an diesem Tag mehr gibt.

Aber grundsätzlich darf man wenn die Zugbindung aufgehoben ist jeden Zug nach Stuttgart nehmen und ist nicht an die gebuchte Strecke gebunden.

kabo
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"Rechtlich ist die Sache doch klar? Ich durfte doch mit jedem Zug fahren die Zugbindung wurde doch aufgehoben??"
-> Leider nicht.
Denn nach DB-Lesart bedeutet die Aufhebung der Zugbindung nur die freie Zugwahl am gebuchten Tag, aber nicht automatisch eine Erweiterung der Gültigkeit auf den nächsten Tag.

"Begründung der gebuchte ICE993 würde gar nicht in dieser Gegend fahren und ich müsste jetzt eine neue Fahrkarte für den Umweg kaufen."
-> Das ist natürlich völliger Quatsch.
Entweder war durch den Stempel die Gültigkeit auf den nächsten Tag ausgeweitet - dann kommt es auf den Weg nicht an (der ICE677 fährt sogar einen kürzeren Weg als der ICE993), es zählt nur, dass der Zug nach Stuttgart fuhr. Sie hätten gar nichts nachzahlen müssen
Oder die Gültigkeit war nicht auf den nächsten Tag ausgeweitet - dann war sowieso ein komplett neues Ticket nötig.

Die Verwirrung macht die Nacherhebungsstelle komplett:
7€ ist der Betrag für "gültiges Ticket vorhanden, aber im Zug nicht vorgezeigt". Wenn die Nacherhebungsstelle Ihnen die Zahlung von 7€ angeboten hat, dann hat sie damit eingeräumt, dass das Ticket gültig war. Wenn das Ticket gültig war, hätten Sie aber nichts nachzahlen müssen, da das Ticket ja vorgezeigt wurde.

Es hängt also alles davon ab, ob der Stempel aus Hamburg auch eine Reise am nächsten Tag abdeckt (= nichts nachzahlen) - oder eben nicht (= voller Ticketpreis nachzahlen). 7€ sind auf jeden Fall falsch.

Anisa180792
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Bei einer Ankunft am nächsten Tag ist doch die Fahrkarte auch für den Tag gültig sonst könnte man doch gar nicht ankommen?

Aber ich habe das Ticket raus gekramt, es steht drauf:
RE21131 +22 Minuten Anschluss verpasst, Zugbindung aufgehoben freie Zugwahl am 23.11.2019
dann eben der Stempel und Unterschrift

Aber ich hatte ja eben das TIcket vorgezeigt und es sind ja die Kontrollabdrücke drauf.

Kann man eigentlich bei ersten Abdruck feststellen das der schon kurz nach Hamburg gemacht wurde?

Ach ja selbst der Kontrolleur hat wegen dem Tag nicht rum gemacht aber das der gebuchte Zug halt ne andere Strecke gefahren wäre also über Berlin und sonst wo lang.

Braunschweiger
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Mit dem Text auf dem Stempel ist das Ticket für den 23.11. gültig, der Stempeltext "schlägt" die sonstigen Nutzungsbedingungen.
Ich würde hier die eingescannte Datei "griffbereit" haben und mit einem der Mitarbeiter chatten ( https://www.db-fahrpreisnacherhebung.de/kontakte/kontakt-... ).
Der Hinweis auf die Fahrtroute ist unerheblich. "Freie Zugwahl" heißt übersetzt etwa "gültig für alle Verbindungen, die Bahn.de ohne die Eingabe von Via-Bahnhöfen ausgibt".

kabo
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"Bei einer Ankunft am nächsten Tag ist doch die Fahrkarte auch für den Tag gültig sonst könnte man doch gar nicht ankommen?"
-> Jein.
Bei Sparpreistickets endet die Gültigkeit am nächsten Tag um 10 Uhr vormittags.
Der ICE677 fährt in Hamburg Hbf aber erst um 11:01 Uhr los. Die Gültigkeit des Tickets war zum Zeitpunkt der Abfahrt in Hamburg Hbf also eigentlich bereits abgelaufen - wenn der Satz "freie Zugwahl am 23.11.2019 " nicht gewesen wäre. Der rettet Sie. (Ohne diesen Satz hätte die freie Zugwahl nur die Züge innerhalb des ursprünglichen Geltungszeitraums, also vor 10 Uhr am 23.11.19, abgedeckt.)

Anisa180792
Anisa180792

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Moment aber steht dann nicht irgendwo Gültigkeit bis 10 Uhr am Folgetag drauf?

das kenne ich bei den Tickets so.

Aber wie schon geschrieben die Zeit war kein Problem nur eben das der ICE993 einen anderen Weg nimmt, aber es gab ja nicht mal ne Wegvorschift wenn ich in Berlin hätte umsteigen müssen und dann Via Berlin Hbf oder sowas drauf gestanden hätte würd ich das ja noch verstehen.

Anisa180792
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na das beantwortet aber die Sache nicht.

Wenn es drauf steht gültig bis 10 Uhr des Folgetags ist ja klar

aber bei diesem Ticket steht eben gar nichts dazu

kabo
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Online-Ticket zum Selbstausdruck?

Anisa180792
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ja ganz genau einfach über die DB Website gekauft

DB
DB

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Team

Hallo,

die Gültigkeitsdauer bis 10 Uhr des Folgetages steht so nicht drauf. Ist jedoch auch nicht von Relevanz, wenn man Ihnen das Ticket für den 23. November 2019 gültig geschrieben hat. Weshalb man Ihnen im Zug eine Fahrpreisnacherhebung ausgestellt hat, ist für mich auch nicht verständlich.

Die Kolleg*innen vom Servicecenter Fahrpreisnacherhebung haben daher von der Forderung Abstand genommen. Das Bearbeitungsentgelt von 7 Euro ist jedoch vorgeschrieben und die DB muss sich daran halten. Ich bitte Sie daher das Entgelt bei den Kolleg*innen zu entrichten. Vielleicht kann Ihnen hier der Kundendialog im Nachgang entgegenkommen. /di

Das verstehe ich überhaupt nicht, gerade der 993 fährt ja einen Riesenumweg, erst nach Berlin, Leipzig, Erfurt um dann in Fulda auf die direkte Strecke zu kommen! Andersherum würde ich es verstehen!

Anisa180792
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Ich hatte aber schon einige Tickets mit entsprechenden Vermerk Gültigkeit 10 Uhr am Folgetag.
Hat sich da etwas geändert?

Na ich gebe es zu ich habe die Variante eben wegen dem Preis gebucht 26,90 in der ersten Klasse sind eben ein sehr guter Preis ohne Umstieg war mir die Fahrtdauer und genaue Wegstrecke egal.
Wichtig war in dem Fall nicht irgendwo umsteigen und dann vielleicht wegen Verspätung hängen bleiben zu müssen.

Aber warum sollte ich nun eine Bearbeitungsgebühr bezahlen wenn das DB Personal einen Fehler gemacht hat?
Ich hatte ein gültiges Ticket und konnte das bei der Kontrolle vorweisen damit habe ich meine Pflichten erfüllt.

Braunschweiger
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@DB: Das mit den 7€ ist jetzt aber nicht euer Ernst, oder?
Zu Ende gedacht heißt das doch: Jeder Kunde, dem irgendwie von den Zugbegleitern unterstellt wird dass das Ticket nicht stimmt zahlt extra - und zwar egal, ob das Ticket gültig ist oder nicht. Das kann rechtlich nicht haltbar sein. Ansonsten kann Zugbegleiter einer der lukrativsten Jobs in Deutschland werden, immerhin gibt es ein Grundgehalt und (optional) sieben Euro je Kundenkontakt.

Der Passus mit den sieben Euro bezieht sich ja auf die Aussage "Kann ein Kunde bei der Kontrolle kein gültiges Ticket vorzeigen...". Hier konnte der Kunde aber ein gültiges Ticket vorzeigen dass vom Zub nicht anerkannt wurde. Dwr Sachverhalt ist in den BB nicht geregelt, der Passus mit den 7€ daher doch hinfällig.

Anisa180792
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Ich habe den Vermerk auf einer zugegeben etwas älteren Fahrkarte gefunden dort steht:

GILT NUR FÜR EINGETRAGENE ZÜGE / TAGE / ZEITEN (ZUGBINDUNG); NV =
NAHVERKEHRSZÜGE VOR / NACH FERNVERKEHRSZÜGEN; GILT JE FAHRT
MAX. 1 TAG BIS FOLGETAG 10 UHR.

DB
DB

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Team

Über die Forderung befindet nur die Fahrpreisnacherhungsstelle. Ich kann Sie nur bitten, sich dorthin zu wenden. Alternativ können Sie sich an meine Kolleg*innen vom Kundendialog schreiben. /di

@Braunschweiger .... Sie denken wirklich das der Zub die 7 Euro bekommt? Der Zub hat an der ganzen Sache überhaupt nichts verdient. Hat sich nur unnötig Arbeit gemacht und Stress für den Fahrgast.

Braunschweiger
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Nein, denke ich natürlich nicht. Ich war nur perplex, dass die DB der Meinung ist, jede beliebige Fahrkarte durch grundloses Anzweifeln um 7€ verteuern zu können.

Die 7€ Bearbeitungsgebühr sind nun mal so vorgeschrieben. Dagegen noch mit einem Anwalt rechtlich vorzugehen, würde halt noch einen sehr großen Aufwand bedeuten. Natürlich ist es blöd, wenn man ein gültiges Ticket hatte, noch 7€ zusätzlich zu zahlen (mir ist das auch schon öfter passiert, zwar nicht DB sondern anderswo) aber es hat sich somit zumindest schneller erledigt als bei einem gerichtlichen Verfahren, wenn man auch die 7€ nicht zahlen will.

Die 7 Euro muss man nur zahlen, wenn man zum Zeitpunkt der Kontrolle zwar ein gültiges Ticket besaß, dieses aber nicht vorweisen konnte. Wenn der Zugbegleiter ein vorgezeigtes, gültiges Ticket fälschlicherweise nicht anerkennt, muss man natürlich nichts zahlen. Für den durch die Fahrpreisnacherhebung enstandenen Aufwand ist ja dann die DB selbst (bzw. ihr Mitarbeiter) verantwortlich und nicht der Fahrgast.

kabo
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"Dagegen noch mit einem Anwalt rechtlich vorzugehen, würde halt noch einen sehr großen Aufwand bedeuten. "
-> Warum?
Es ist ja nicht(!) so, dass der Kunde etwas erreichen will, sondern die DB will etwas haben, nämlich die 7€. Der Ball liegt im Feld der DB, und da sollte man ihn auch liegen lassen.

Als Kunde würde ich mein Ticket und alle Unterlagen gut aufbewahren und ganzentspannt warten, ob die DB das Geld einklagt. Wenn das der Fall sein sollte, ist es noch früh genug, einen Anwalt zu beauftragen. (Wenn man den zu früh beauftragt, bleibt man als Kunde auch auf den Anwaltskosten sitzen). Der Anwalt hat dann leichtes Spiel, weil er "nur" auf die Klage der DB reagieren muss. Als Kunde hat man da gar keinen Aufwand. Und am Ende muss die DB angesichts der Niederlage dann sowieso alles zahlen (auch den Anwalt).

Jetzt selbst etwas zu unternehmen, ist völlig sinnlos. Damit tut man der DB nur einen Gefallen und bleibt auch noch auf den Kosten und dem Aufwand sitzen. Lieber jetzt gar nichts tun, und die DB auflaufen lassen (wenn es denn zu einem Gerichtsverfahren kommt).

Anisa180792
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Ich habe jetzt nochmal über die Website Online eine Erklärung eingereicht das ich die kein Geld zahlen werde.
Danach werde ich mich damit nicht mehr befassen.

Sollte dann mal ein Brief von einem Bahnanwalt kommen werde ich meinen beauftragen und die Bahn per negativer Feststellungsklage vor Gericht ziehen das kostet dann wenigsten richtig etwas und die Bahn darf zahlen!

Was ein Trara wegen 7€...

@kabo: Naja anscheinend will ja doch eher der Kunde etwas erreichen und zwar, dass er nicht die 7€ zahlen muss. Die DB hat es ja schon auf die 7€ Bearbeitungsgebühr reduziert (was ja zu erwarten und richtig war), also liegt der "Ball" ja nun eher beim Kunden, entweder die 7€ zahlen oder einfach abwarten und ins Risiko gehen.

Braunschweiger
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Das trara besteht ja erstmal nicht wegen der 7€, sondern weil der Zugbegleiter ein gültiges Ticket nicht anerkannt hat. Der Ball.ist schon im Feld der DB, denn die muss sich jetzt entscheiden ob sie wegen der widersprochenen Forderung vor Gericht geht oder die Sache auf sich beruhen lässt.

kabo
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"Naja anscheinend will ja doch eher der Kunde etwas erreichen und zwar, dass er nicht die 7€ zahlen muss."
-> Völlig sinnlos.
In der Juristerei ist es ganz oft die zweckmäßigste Lösung, den Gegner kommen zu lassen, weil es (um in der Fußballsprache zu bleiben) wesentlich einfacher und kostengünstiger ist, sich gegen einen Angriff zu verteidigen, als selbst einen Angriff zu starten.

"Was ein Trara wegen 7€..."
-> Genau deshalb macht man als Kunde selbst keinen Trara (wie z.B. eine negative Feststellungsklage), sondern wartet, ob die DB ihrerseits ein Trara macht. Dann kann man immer noch reagieren.

"Die DB hat es ja schon auf die 7€ Bearbeitungsgebühr reduziert (was ja zu erwarten und richtig war),"
-> Sie wollen jetzt nicht ernsthaft dem Kunden raten, die unberechtigten 7€ zu zahlen, nur weil die DB von den unberechtigten 117€ auf ebenso unberechtigte 7€ reduziert hat?

Ich hatte das selbst schon mehrfach, dass Kontrolleure nicht wussten, dass mein Ticket gültig ist und ich 60€ zahlen sollte (nicht bei der DB sondern für Straßenbahn Fahrten). Nach einem Widerspruch von mir mit einer dazugehörigen Erklärung wurde davon Abstand genommen aber um die 7€ Bearbeitungsgebühr kam ich nicht herum, obwohl ich bei der Fahrt in Besitz eines gültigen Tickets war.

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@Florian0312
Selbst schuld, wenn Sie sich das gefallen lassen.
Wennn Sie bei der Kontrolle einen gültigen Fahrschein vorgezeigt haben, hat das Verkehrsunternehmen gefälligst die von einem uninformierten Mitarbeiter verursachten 'Bearbeitungskosten' selbst zu übernehmen.
Schon ärgerlich genug, dass man bei der DB immer eine kostenpflichtige Hotline anrufen muss, um Schadensbegrenzung zu betreiben, wenn die einen Fehler gemacht haben.