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Frage beantwortet

Upgrade-Angebot von BahnCard 25 auf BahnCard 50 - Kündigung erforderlich?

Ich habe von der DB das Angebot zum Upgrade meiner BC 25 auf BC 50 mit einem Gutschein (25% Ermäßigung) und dem Hinweis bekommen, dass die Restlaufzeit der BahnCard 25 beim Kauf angerechnet würde. Am Schalter war es zunächst nicht möglich, das Restguthaben zu berechnen. Das würde die DB machen. Also war es zunächst teurer als gedacht. Was mich jetzt aber irritiert: In der DB Navigator App ist zwar jetzt die neue BahnCard 50drin, aber die alte BahnCard 25 daneben auch noch als gültig ausgewiesen. War das nur ein Lockvogelangebot der DB und ich besitze und zahle jetzt für 2 BahnCards? Meine alte BahnCard 25 wurde am Verkaufsschalter eingezogen. Geht‘s noch? Warum sind die zwar in der Lage, meine neue BahnCard im Kundenkonto zu hinterlegen, aber nicht, die alte BahnCard zu deaktivieren?

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Bei einem Upgrade fällt zunächst der volle Preis an (bzw. hier der 25% ermäßigte Preis), der Restwert der alten Bahncard (sofern er höher als 15 Euro ist), wird dann im Nachgang erstattet. Dazu muss aber die alte Bahncard unter Verweis auf das Upgrade vorzeitig gekündigt werden.
Wenn der Schaltermitarbeiter diese Kündigung mit aufgenommen hat, sollte die Karte in Kürze gekündigt und der Restwert erstattet werden. Falls das nicht passiert ist, müssten Sie das noch selbst tun, z.B. über das Kontaktformular in den Bahncard-Services.

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Bei einem Upgrade fällt zunächst der volle Preis an (bzw. hier der 25% ermäßigte Preis), der Restwert der alten Bahncard (sofern er höher als 15 Euro ist), wird dann im Nachgang erstattet. Dazu muss aber die alte Bahncard unter Verweis auf das Upgrade vorzeitig gekündigt werden.
Wenn der Schaltermitarbeiter diese Kündigung mit aufgenommen hat, sollte die Karte in Kürze gekündigt und der Restwert erstattet werden. Falls das nicht passiert ist, müssten Sie das noch selbst tun, z.B. über das Kontaktformular in den Bahncard-Services.

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3 Dinge sind richtig blöd: 1) Woher weiß ich denn, ob die Mitarbeiterin der Verkaufsstelle auch die alte BahnCard richtig gekündigt hat 2) Wenn die BahnCard-Services den ganzen Tag offline sind und das auch von der DB in Twitter bestätigt wird 3) Wenn im Upgrade-Angebot nichts von einem Restwert > 15€ stand („ Bequeme Verrechnung des Restwerts Ihrer aktuellen BahnCard 25“ - kein Sternchen, kein Nichts als Einschränkung - mal wieder ein Fall für die Verbraucherzentrale?)

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Wenn eine Kündigung vor Ort erfolgt sein sollte, müssten Sie dies entsprechend so angegeben bzw. bestätigt haben. Eine Kündigung kann nicht ohne Zustimmung des Vertragsinhabers erfolgen.

Es gibt aktuell Wartungsarbeiten bis Montag früh. Wie der aktuelle Stand ist, können Sie trotzdem telefonisch beim BahnCard-Service in Erfahrung bringen. /di

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Die letzte Antwort der Bahn ist das Letzte: Wer wird denn ein Upgrade kaufen und parallel dazu die frühere BahnCard nutzen und bezahlen? Das ist ja schlimmere Abzocke als beim Enkel-Trick! Erst recht nicht, wenn die alte BahnCard eingezogen wurde. Aber weiß ich, was die Mitarbeiterin am DB- Schalter eingegeben hat? Ich habe nur vom Upgrade, nicht von Kündigung gesprochen. Der Rest sollte zum gesunden Menschenverstand gehören ... dachte ich jedenfalls bisher

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Bitte achten Sie auf Ihren Ton. Hier in der Community kann niemand etwas für die Bearbeitung vor Ort.

Wenn eine Kündigung eingeleitet wurde, dann sollten Sie vor Ort auch darüber informiert werden. Es tut mir sehr leid, wenn dies bei Ihnen nicht der Fall war.

Es gibt auch Kunden, die zwei BahnCards haben/benötigen, beispielsweise eine dienstliche BahnCard 50 bzw. BahnCard Business 50 und privat eine BahnCard 25. Ohne eine kurze Information an den BahnCard-Service, der Ihre Kundendaten verwaltet und betreut, wissen die Kolleg*innen nicht, was der Kundenwunsch ist.

Dass Ihre alte BahnCard 25 eingezogen wurde, klingt für mich danach, dass man Ihren Upgradewunsch (Bestellung einer höherwertigen BahnCard und Kündigung der alten Karte) so weitergegeben hat. Sicher sagen kann ich es jedoch nicht, da ich nicht vor Ort war und wir auch keinen Einblick in Ihre Kundendaten habe (Datenschutz). Hier kann Ihnen nur der BahnCard-Service Auskunft geben. /di

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Okay, diese Erklärung war schon einmal etwas differenzierter. Es geht mir auch nur um den systemischen Ansatz, nicht um individuelle Fehler: Würden Sie mir zustimmen, dass jemand mit einem Upgrade-Gutschein des BahnCard-Services auf keinen Fall eine zweite BahnCard erwerben möchte (auch vor dem Hintergrund, dass auf dem Gutschein auf die Inzahlungnahme der alten BC hingewiesen wird)? Sonst müssen Sie einmal „Upgrade“ aus Sicht der DB definieren. Wenn das aber so ist, dann sollte es in diesem Fall doch automatisch zu einer Kündigung der alten Karte führen. Wäre eigentlich nur logisch, oder?! (hoffentlich habe ich mich jetzt nicht im Ton vergriffen;-)

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Nur zum Abschluss: Mit meinem letzten Beitrag lag ich 100% richtig, wie mir gerade eine kompetente Mitarbeiterin des BahnCard-Services tel. mitteilte. Wenn am Computer bei der Eingabe von der DB Verkaufsstelle „upgrade“ angekreuzt wird, wird vom System automatisch eine Kündigung der bisherigen BahnCard durchgeführt. Da haben die Programmierer doch mitgedacht! Blöd nur, dass das System in meinem Fall dies dann aus unerfindlichen Gründen nicht durchgeführt hat (Insellage?). Wäre aber eine Ausnahme und kein grundsätzliches Problem. Auf jeden Fall wurde dem System jetzt händisch nachgeholfen!

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Da gebe ich Ihnen recht. Es hat jedoch mehr mit der Umsetzung vor Ort zu tun, nichts mit dem System. Wenn die Kolleg*innen im DB Reisezentrum alle Angaben entsprechend vorgenommen haben, dann sollte das Upgrade auch wie gewünscht laufen. Ist dies der Fall läuft ein Vorgang bei den Kolleg*innen vom BahnCard-Service ein, sodass die alte BahnCard vorzeitig gekündigt wird, der Restwert berechnet und ausgezahlt wird, sofern er mindestens 15 Euro beträgt.