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Frage beantwortet

HandyTicket und Fahrgastrechte?

Da ich mich hier eben durch die Fragen wühlen musste, um zu erfahren, wie ich mit einem HandyTicket mit dem Fahrgastrechte-Formular umgehe, kann ich erkennen, dass wohl schon jahrelang auf dem Formular kein Platz für HandyTicket und Reservierungskosten ist. Es ist wenig nachvollziehbar warum es noch keine online Ausfüllungsmöglichkeit gibt und auch kein Platz oder Anleitung für Handy tickets.
Im Zug haben mir die Zugbegleiter auch einen Zangenabdruck oder einen anderen undigitalen Nachweis zurückgehalten, da sie meinten das wäre ein digitales Ticket und dafür gebe es eine digitale Lösung. Deswegen weiß ich z.b. auch nicht die zugnummer meines letzten Zuges. Wann wird das modernisiert? es wäre schön wenn es eine kleine Anleitung und eine Spalte für den Eintrag des HandyTickets und auch für Reservierungskosten geben würde.

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"Bei der Entschädigung/Erstattung in Verbindung mit einem Handy-Ticket fügen Sie dem Fahrgastrechte-Formular bitte die Auftragsnummer Ihres Tickets bei."
https://www.bahn.de/p/view/service/auskunft/fahrgastrecht...

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"Bei der Entschädigung/Erstattung in Verbindung mit einem Handy-Ticket fügen Sie dem Fahrgastrechte-Formular bitte die Auftragsnummer Ihres Tickets bei."
https://www.bahn.de/p/view/service/auskunft/fahrgastrecht...

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Wo und wie man die Auftragsnummer hinschreiben soll, steht da aber nirgends.

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Ja, das ist - wie so manches - suboptimal gelöst.
Ich würde die Auftragsnummer formlos auf ein Blatt Papier schreiben und mitschicken.
Grundsätzlich wäre meine Empfehlung, sich bei der Buchung eine Buchungsbestätigung mit Ticket-pdf zuschicken zu lassen (wobei ich dachte, dass das sowieso automatisch passiert). Dann haben Sie im Erstattungsfall einen Papier-Beleg für die gebuchte Fahrt.

Wenn die Auftragsnummer bekannt ist, besteht doch immer die Möglichkeit sich die entsprechende PDF Datei anzeigen zu lassen?

Alternativ druckt einem auch das Reisezentrum das Ticket aus bzw. ist die an den neuen Terminals mit Drucker möglich wenn vorhanden.

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Nach dem 1. Geltungstag kann man die pdf nur noch ausdrucken, wenn sie sich im Anhang der Buchungsbestätigung befindet, über den Account geht das (unverständlicherweise) nicht mehr.
Ich würde vermuten, dass das auch im Reisezentrum der Fall ist. Nachträglich kann man die pdf nur über den Online-Service anfordern.

Ich finde unten die von "DB Bahn" bestätigte Antwort nicht adäquat.

Denn: die Frage ist: wo im Formular kann man das eintragen? Der einzige Feld mit Auftragsnummer ist unter "Nur durch Verkaufstelle auszufüllen" enthalten aber dort kann man -zumindestens im PDF-Formular- nichts eintragen. Soll man also nach Ausdrucken manuell das nachtragen?
MMn müsste man dieses Feld hochpacken, zu den anderen Fragen.

Natürlich wäre es am besten, wenn man direkt von der Anwendung heraus einen digitalen Prozess starten könnte (also nichts mit ausdrucken und versenden). Alle nötigen Daten sind ja eigentlich im System vorhanden.

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Team

Der von Ihnen erwähnte Abschnitt ist auch ausschließlich für die Abwicklung vor Ort. Das man nur die Auftragsnummer eines Handy-Tickets angeben muss, ist ein Entgegenkommen vom Servicecenter Fahrgastrechte, damit der Aufwand für Reisende gering gehalten wird.

Das Servicecenter Fahrgastrechte hat keinen Zugriff auf Ihre Kundendaten und Buchungen (Datenschutz). Hinzu kommt, dass beim Servicecenter Fahrgastrechte die Anliegen aller Reisenden der meisten Eisenbahnunternehmen in Deutschland geprüft werden, also nicht nur von DB-Kunden.

Es ist verständlich, dass das derzeitig praktizierte Entschädigungsverfahren von unseren Kunden als nicht mehr zeitgemäß empfunden wird. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, mithilfe digitaler Technologien unsere Serviceprozesse und Angebote für die Kunden sukzessive zu verbessern und zu vereinfachen.
Zurzeit bauen wir eine völlig neue IT-Landschaft für die Vertriebssysteme der DB, die nahezu alle Funktionalitäten an der Kundenschnittstelle berücksichtigt. Für die Kunden ergeben sich dadurch eine Vielzahl von Verbesserungen, vom einfacheren Ticketkauf bis hin zu noch exakteren Fahrzeit- und Umstiegsprognosen und damit verbundene Reisehinweise. Die vollständige Umsetzung der neuen IT-Landschaft wird aufgrund der Komplexität der zu synchronisierenden Vertriebssysteme und Funktionen jedoch noch längere Zeit in Anspruch nehmen. Bei der Digitalisierung von Fahrgastrechtsfällen wollen wir hingegen schneller zu einem Ergebnis für unsere Kunden kommen. Deshalb arbeiten wir mit Hochdruck daran, diese Funktion bereits früher anbieten zu können. Wir bitten aber um Verständnis, dass wir zum jetzigen Zeitpunkt aber noch kein genaues Startdatum und keine Details nennen können. /di