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Bahn fällt aus und es gibt keinen Ersatz und auch keine Entschädigung

Am 6.10.wollte ich mit dem letzten Zug von Passau nach Freising, weil am 7.10.um 5.55. mein Flieger startete. Der Zug fiel aus, wie auch schon die 2 vorher und so musste mich, um nicht auf den Urlaub zu verzichten und weil es keine Ersatzfahrt gab, in der Nacht Jemand mit dem PKW zum Flughafen bringen und wieder zurückfahren .
Ich dachte an eine Entschädigung aber Pech: Da ich mir ja aufgrund dessen, dass der Zug ausfiel keine Fahrkarte gekauft haben habe ich keinen Vertrag mit der Bahn abgeschlossen und statt Entschädigung gab es nur dummfreche Antworten auf mein nochmaliges Telefongespräch. Gott sei Dank bin ich nur 1x im Jahr auf die Bahn angewiesen und ich werde versuchen, auch das zu umgehen. Eine Frechheit

Antworten

Hallo birma09,

Fragen werden bekanntlich mit einem Fragezeichen gekennzeichnet. Leider kann ich kein solches Satzzeichen erkennen. Darf ich daher um die entsprechende Frage bitten?

Gruß, Tino!

P.S. Sofern kein Vertrag mit einem Eisenbahnverkehrsunternehmen zustande gekommen ist greifen selbstverständlich auch keine Fahrgastrechte. Das sollte Ihnen sicher klar sein.

Guten Abend, ich stimme hier meinen beiden Vorrednern zu. Ich versuche es Ihnen noch einmal etwas genauer zu erklären. Wenn man eine Fahrkarte kauft, dann geht man einen Beförderungsvertrag von A nach B ein. Dafür bezahlt man ja auch den Betrag und wir erbringen die Leistung. Wenn die Leistung nicht erbracht wird, dann hat man die Möglichkeit, die Fahrkarte erstatten zu lassen, da der Beförderungsvertrag ja nicht erfüllt wurde bzw. erfüllt werden konnte.
In Ihrem Fall sind zwar Züge ausgefallen, aber ausgefallene Züge alleine reichen nicht für einen Entschädigungsanspruch, schließlich haben Sie ja auch für keine Leistung bezahlt. Was sollte man demnach entschädigen? Es gibt ja keine Grundlage, also keinen Beförderungsvertrag. Daher war auch die Ablehnung einer Entschädigung berechtigt.
Ich hoffe, Sie verstehen jetzt, warum die Entschädigung abgelehnt wurde. /no

Braunschweiger
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Das heißt, dass sie eine Entschädigung beantragen können, wenn Sie eine Fahrkarte kaufen.
Mal zum Vergleich: Montag um 7 Uhr ist der Lufthansa-Flug von München nach Frankfurt ausgefallen.
Ich hatte kein Ticket für den Flug. Deshalb bekomme ich auch keine Entschädigung, auch wenn ich mich über 250€ von der Lufthansa freuen würde.

Das Problem ist das fehlende Ticket. Warum haben Sie am Bahnhof denn keines gekauft?

Die Anreise muss man ja selbst organisieren. Wenn es also keine Verbindung gibt, die einen rechtzeitig zum Ziel bringt, muss man eine Alternative finden. Und da Sie ja nichts bezahlt haben, haben Sie ja auch keinen finanziellen Schaden.
Natürlich, die eine Seite ist, dass es sehr ärgerlich ist, dass man nicht zum Ziel kommen kann, wie man es vielleicht geplant hatte. Die andere Seite ist jedoch der Punkt, dass unsere Leistung ja gar nicht erst gebucht wurde. Worauf ich letztendlich hinaus will ist, dass man keine Entschädigung für etwas zahlen kann, was gar nicht bezahlt wurde. /no

ich hätte eine Fahrkarte kaufen sollen, obwohl der Zug nicht fährt und dann hätte ich die Fahrkarte einreichen sollen, damit sie erstattet wird. Das ist natürlich logisch. !!!!!! Mir ist das jetzt auch zu blöd, ich habe jemand Netten gefunden, der mich zum Flughafen gebracht hat und ich meinen Flieger erreicht habe. Auf alle Fälle sollte man das Personal am Telefon schulen, man muss sich nicht anmotzen lassen, aber dagegen kann man halt auch Nichts machen

kabo
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Wenn Sie ein Ticket gekauft hätten, hätte die DB als Entschädigung das Kilometergeld für die Person übernommen, die Sie zum Flughafen gebracht hat.

Wir waren zu Fuenft mit einem Bayern Ticket und es geht hier nur darum, daß man unnötigen Stress ausgeliefert ist, weil m a n den Flieger evtl. Verpasst und dass derService der Bahn grottenschlecht ist. Keine Auskunft, kein Erdatzfyhrzeug usw. Und es gab nur einen Fahrkartenautomsten und die Anzeigetafel hat den Zug auch angezeigt. Also wenn nicht andere Fahrgäste in den stehenden Zug gegangen wRen, um zu erfahren, was los ist, hatte ich gar nicht reagieren können. Und die Antwort"Nichts zahlen aber 100%etstattet haben wollen"isz genau das Niveau, worüber ich mich beschweren. So aggressiv würde ich von der ybahn auch am Telefon behandelt. Und jetzt ist es auch gut und virbei

Braunschweiger
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Hatten Sie denn nun doch ein Bayern Ticket? Oder sind Sie ohne Fahrkarte wieder vom Bahnhof weg?

Ich hBe doch geschrieben, dass ich mit Jemanden beim Bayernticket mitgefahren wäre, damit so d die anderen 4 aber dann um 4.44Uhr gefahren., was für mich ni ht infrage kam, weil mein Flieger u. 5.55 Uhr abflog

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Nö, hatten Sie bisher nicht. Lesen Sie ruhig in ihren Postings noch mal nach.

Ich frage wegen möglicher Rechte noch mal nach:
War das ein Bayern-Ticket für vier (" Da ich mir ja aufgrund dessen, dass der Zug ausfiel keine Fahrkarte gekauft haben") oder für fünf ("Wir waren zu Fuenft mit einem Bayern Ticket") Personen?

Also: Standen Sie mit Namen auf dem Ticket mit drauf?

Falls ja, dann können wir hier in eine spannende Diskussion einsteigen: Wenn der letzte Zug des Tages ausfällt und ein Länderticket genutzt wird - darf sich die Gruppe dann aufteilen und zum Teil mit einer alternativen Beförderung und zum Teil mit dem ersten Zug am nächsten Tag fahren?

Falls nein, dann ist das Thema hier "durch", denn ohne Fahrkarte keine Erstattung.