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Frage beantwortet

EU Sparpreis Deutschland-Schweiz muss das Ticket ausgedruckt werden oder ist Handyticket ausreichend?

Ich habe online einen EU Sparpreis zum Flughafen Genf gebucht, jetzt gab es eine Diskussion mit einem Mitreisenden ob man das Ticket ausdrucken muss oder nicht.

Der Kollege meinte man muss es ausdrucken weil das Handyticket nur auf dem deutschen Teil funktioniert, es hätte das vor Jahren selbst schon so erlebt.

mich überzeugt die Begründung nicht worin sollte der Unterschied bestehen einen Barcode von Papier oder einem Display zu scannen?

Was trifft denn nun zu?
Wenn die Handyversion reicht, gibt es gründe für eine Papierversion? (von den offensichtlichen Vorteilen wie leerer Akku, technische Fehler usw mal abgesehen)

Die Antwort wurde von DB Bahn bestätigt

Es gibt im Ausland Verbindungen, auf denen kein Handyticket anerkannt wird.

Für diese Verbindungen ist aber auch nur ein Onlineticket (PDF) und kein Handytickets buchbar.

Wenn ein Ticket als Handyticket buchbar ist, kann damit auch gefahren werden. Ist es nur als Online-Ticket erhältlich, dann sollte es ausgedruckt werden.

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Weitere Antworten

Es gibt im Ausland Verbindungen, auf denen kein Handyticket anerkannt wird.

Für diese Verbindungen ist aber auch nur ein Onlineticket (PDF) und kein Handytickets buchbar.

Wenn ein Ticket als Handyticket buchbar ist, kann damit auch gefahren werden. Ist es nur als Online-Ticket erhältlich, dann sollte es ausgedruckt werden.

interessant, dann hängt es also von der Verbindung ab.

Die Verbindung nach Genf scheint wohl auch im DB Navigator buchbar zu sein, aber dann macht es wohl mehr Sinn das Ticket gedruckt zu nutzen wenn sich Verspätungen und Änderung des Routings auf eine neue Strecke ergeben.

„interessant, dann hängt es also von der Verbindung ab.“
-> Ja.

„ aber dann macht es wohl mehr Sinn das Ticket gedruckt zu nutzen wenn sich Verspätungen und Änderung des Routings auf eine neue Strecke ergeben.“
-> Bei Verspätungen im internationalen Verkehr gelten nur die Europäischen Fahrgastrechte und nicht die darüber hinausgehenden Regelungen der DB im Binnenverkehr. Im internationalen Verkehr kann bei Verspätungen, Anschlußverlust oder Zugausfällen nur mit einer vergleichbaren Verbindung weitergefahren werden, Das heißt nur mit den auf der Fahrkarte angegebenen Beförderern und nur auf vergleichbaren Streckenführungen. Da sollte das Handyticket dann auch funktionieren.

Aber es ist sicher nicht verkehrt, den Ausdruck dabei zu haben.