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Frage beantwortet

Ticket gebucht, Abfahrtzeit um +1h verschoben

Ich habe vor einigen Wochen eine Zugfahrt von Bremen Hbf zum Düsseldorfer Flughafen gebucht. Nur durch Zufall habe ich gestern gesehen, dass die gebuchte Zugfahrt, mit Abfahrt um 6:44 sich um eine Stunde nach hinten verschoben hat.
Am Flughafen muss ich einen Flug bekommen und habe den Zugfransfer natürlich so gebucht, dass ich rechtzeitig da bin. Eine Stunde später abzufahren bedeutet für mich, dass ich den Check-In verpasse. Kurzum: Das Zugticket ist für mich jetzt unbrauchbar. Da sich ja auch Flugzeiten ändern können, habe ich ein Flex Ticket gebucht, aber da ich kein Verschulden an den geänderten Abfahrtszeiten habe und nicht einmal via E-Mail über die Verschiebung informiert wurde, sehe ich nicht ein, eine 10 Euro Gebühr zu zahlen und dann nur eine Gutschrift zu erhalten. Vor allem, da die früheren Zuge alle länger unterwegs, teurer sind und für mich keine adäquate Lösung darstellen. Unter den Rahmenbedingungen hätte ich nämlich überhaupt keine Zugreise gebucht. Stattdessen fordere ich eine Rückerstattung. Die Auftragsnummer ist *******

[Editiert durch Redaktion, 16. Oktober 2019, 18.19 Uhr: Persönliche Daten entfernt.]

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Die Antwort wurde von DB Bahn bestätigt

OK Sparpreis.

„ Aber nun haben Sie ja die Abfahrten geändert“
-> Wir haben keinerlei Abfahrtzeiten geändert. Das können wir auch nicht. Der Bahnbetrieb wird von der Bahn durchgeführt. Hier in diesem Forum helfen Bahnkunden anderen Bahnkunden.

Wenn sich die Zugverbindung ändert können Sie kostenfrei von der Fahrt zurücktreten.
Da eine solche Frage schon hunderte Male hier gestellt und beantwortet wurde, bitte ich Sie einfach die Suchfunktion zu nutzen. Sie werden mehr als genug hilfreiche Antworten finden.

https://community.bahn.de/questions/2105537-aufhebung-zug...

https://community.bahn.de/questions/2116755-ruckerstattun...

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Sorry, eine Korrektur: Es ist ein Sparpreis Ticket, kein Flex Ticket. Ich habe also Zugbindung, hätte aber im Fall von Flugzeitänderungen eben einen Tag vorab stornieren können. Das ist ein Szenario, an dem die DB ja keine Schuld hat. Aber nun haben Sie ja die Abfahrten geändert.

1. Bitte Posten Sie keine persönlichen Daten wie z.B. Auftragsnummern. Sie öffnen damit dem Mißbrauch Tüt und Tor.

2. Wenn es ein Flexpreisticket ist, können Sie es vor dem ersten Geltungstag zurückgeben. Es erfolgt eine 100%ige Erstattung ohne irgendwelche Gebühren.

3. Die Erstattung erfolgt auch nicht als Gutschein (das ist nur beim Sparpreisticket der Fall) sondern in der Form, in der Sie das Ticket bezahlt haben.

4. Mit einem Flexpreisticket können Sie auch frühere Züge nehmen, die die gleiche Strecke fahren.

Also:
Das Problem von dem Sie glauben es zu haben existiert überhaupt nicht. Das was Sie möchten ist das ganz normale, das problemlos funktioniert.

OK Sparpreis.

„ Aber nun haben Sie ja die Abfahrten geändert“
-> Wir haben keinerlei Abfahrtzeiten geändert. Das können wir auch nicht. Der Bahnbetrieb wird von der Bahn durchgeführt. Hier in diesem Forum helfen Bahnkunden anderen Bahnkunden.

Wenn sich die Zugverbindung ändert können Sie kostenfrei von der Fahrt zurücktreten.
Da eine solche Frage schon hunderte Male hier gestellt und beantwortet wurde, bitte ich Sie einfach die Suchfunktion zu nutzen. Sie werden mehr als genug hilfreiche Antworten finden.

https://community.bahn.de/questions/2105537-aufhebung-zug...

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Ok, danke!
Ich hatte gesucht, aber immer nur dieses Formular gefunden wo man leider keine Option zum Ankreuzen hat, dass sich der Zug "verspäten wird". Es ist aus meiner Perspektive ja eine geplante Verspätung und keine "ohh, ich steh am Gleis und nun ist die Oberleitung defekt"-Verspätung. Außerdem gäbe es mit dem nur 25% Rückerstattung was ziemlich unbefriedigend ist für eine Dienstleistung, die ich nicht nutzen kann. In einer anderen Frage wurde nach der Auftragsnummer gefragt, daher habe ich sie mitgepostet. Außerdem dachte ich, antworten hier auch Mitarbeiter der DB. Aber wenn ich das richtig lese, kann ich zurücktreten und bekomme dann eine Erstattung und keine anteilige Entschädigung.

Das was Sie als „geplante Verspätung“ bezeichnen ist keine „Verspätung“ sondern eine „Fahrplanänderung“. Genau das macht den Unterschied. Das Formular „Fahrgastrechte“ können Sie zwar nach dem Reisetag nutzen „Ich habe die Fahrt wegen der Verspätung nicht angetreten“ dazu bedarf es aber mind 60 Minuten Verspätung am Zielbahnhof. (Wenn Sie erst am Reisetag merken, dass der Zug später fährt, dann ist es eine „Verspätung“).

Sie können aber im Vorfeld wegen der Fahrplanänderung (da müssen es keine 60 Minuten sein) von der Fahrt zurücktreten. (Wichtig (!) nicht stornieren, sonst kostet es Stornogebühr und es gibt einen Reisegutschein) Dafür ist aber nicht das Servicecenter Fahrgastrechte sondern die Deutsche Bahn zuständig. Eine Mail mit der Auftragsnummer des Tickets und der Erklärung des Rücktritts an kundendialog@bahn.de schicken und ein paar Wochen warten. Dann wird der Betrag erstattet.

kirroyal
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@Joeopitz: Wäre nicht fahrkartenservice@bahn.de der bessere Ansprechpartner? Beim Kundendialog hätte ich die Befürchtung, dass man womöglich keine Erstattung erhält, sondern "nur" einen Kulanzgutschein.

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Deswegen die "" @joepitz

@kirroyal

Bis vor einiger Zeit habe ich auch immer fahrkartenservice@bahn.de angegeben. Irgendwann bin ich mal von einem Moderator korrigiert worden.

Vielleicht hat sich auch der Moderator geirrt, ich finde den Beitrag nicht mehr. Zugegebenermaßen zögerte ich vorhin auch einen Moment, bevor ich die Mailadresse postete.

@Vesc Wir wissen ja was wir meinen.

Egal welche Mailadresse Sie benutzen, einen Kulanzgutschein müssen Sie nicht akzeptieren, das Recht zurückzutreten haben Sie.

Wenn Sie aber wegen der geänderten Fahrzeiten Ihren Rücktritt ausdrücklich erklären, glaube ich nicht daß vom Kundendialog ein Kulanzgutschein angeboten wird.