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Frage beantwortet

Rail and Fly oneway Lufthansa falsche Richtung

Für unsere Rückkehr nach Frankfurt mit Lufthansa, haben wir zur Weiterfahrt ein oneway Rail and fly ticket gekauft. Leider haben wir jetzt festgestellt, dass zwar das Datum des Rückfluges richtig eingetragen ist, jedoch steht dort "nach Frankfurt Railwaystation" , es müsste doch von heissen. Wir möchten mit der Bahn von Fra nach Bremen. Muss das Ticket storniert werden oder können wir es trotzdem nutzen, da wir ja mit den Flugtickets nachweisen können, dass wir angekommen sind.

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Die Antwort wurde von DB Bahn bestätigt

Wenden Sie sich an die Lufthansa, bzw. an den Reiseveranstalter. In die „falsche“ Richtung ist das Ticket so nicht gültig.

One Way Tickets für R&F werden in der Regel immer zum Flughafen („Zug zum Flug“ nicht „Zug vom Flug“) ausgestellt. R&F Tickets zur Reise vom Flughafen zum Heimatbahnhof sind in der Regel nur bei Buchung eines Return-Tickets möglich.

Da Rail&Fly aber kein Angebot der Deutschen Bahn ist, sondern ausschließlich von Fluggesellschaften und Reiseveranstaltern angeboten wird, ist der Aussteller des Tickets Ihr Ansprechpartner.

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Wenden Sie sich an die Lufthansa, bzw. an den Reiseveranstalter. In die „falsche“ Richtung ist das Ticket so nicht gültig.

One Way Tickets für R&F werden in der Regel immer zum Flughafen („Zug zum Flug“ nicht „Zug vom Flug“) ausgestellt. R&F Tickets zur Reise vom Flughafen zum Heimatbahnhof sind in der Regel nur bei Buchung eines Return-Tickets möglich.

Da Rail&Fly aber kein Angebot der Deutschen Bahn ist, sondern ausschließlich von Fluggesellschaften und Reiseveranstaltern angeboten wird, ist der Aussteller des Tickets Ihr Ansprechpartner.

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Danke für die Antwort. Also es kommt schon sehr häufig vor, dass man auf dem Hinflug aus einer näheren Stadt zum Flughafen gefahren wird und beim Rückflug eben einen weiten Weg in seine Heimatstadt hat. Für diesen Zweck bietet LH ja oneway Rail and fly an. Aber es ist mal wieder typisch Bahn, dass der Kunde sich um Klärung bemühen muss. Es ist doch bei einem Namensticket egal welche Richtung drauf steht. Zumal der Preis einheitlich ist und für den Tag Flugtickets vorhanden sind. Buchhalterisch entsteht weder ein Vorteil noch ein Nachteil. Ein Nachteil entsteht nur für den sich bereits im Ausland befindlichen Kunden.

"Aber es ist mal wieder typisch Bahn, dass der Kunde sich um Klärung bemühen muss."
-> Die Bahn hat doch mit dem Rail & Fly Ticket nichts zu tun. Die Bahn bietet keine R&F Tickets an. Es ist ein Angebot das von Fluggesellschaften und Reiseveranstaltern gemacht wird.

Sie haben das Ticket bei einer Fluggesellschaft gekauft. (Bei der Bahn gibt es solche Tickets nicht, die Bahn wird von den Fluggesellschaften nur mit der Beförderung der Flugpassagiere beauftragt und erhält dafür von den Fluggesellschaften ein Entgelt.) Ticketverkauf und Konditionen für R&F Tickets liegen ausschließlich in der Hand der Fluggesellschaften, deshalb sind die auch der Ansprechpartner.

Eigentlich logisch, das derjenige der ein falsches Ticket verkauft sich darum kümmern muß. Statt an den falschen Ansprechpartner Bahn zu wenden, müssen Sie sich nur an den richtigen Ansprechpartner Lufthansa wenden. Dort können Sie sich auch beschweren.

Ihre Kritik müsste einfach lauten "Aber es ist mal wieder typisch Lufthansa, dass der Kunde sich um Klärung bemühen muss. Es ist doch bei einem Namensticket egal welche Richtung drauf steht."
Das wäre dann korrekt.

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Sie haben leider den Punkt nicht verstanden. Kritik an der Bahn bezieht sich einzig auf die unkulante zuerwartende Art der Kontrolle im Zug. Man könnte ja auch einfach die Karte nebst Flugticket anerkennen, da für die Bahn ja kein wirtschaftlicher Nachteil erfolgt.

Eine Ticketkontrolle wird durchgeführt, weil durch Fahren ohne oder mit ungültigen Tickets ein großer Schaden entsteht. Da die Palette der Ausreden gewaltig ist, schaut man schon genau hin. Es reicht eben nicht irgendeine Fahrkarte zu haben, sondern es sollte schon die richtige sein.

Letztendlich ist im Buchungsprozess zwischen Ihnen und der Lufthansa ein Fehler passiert. Es gehört auch zu meinem Grundverständnis als Mensch, das man zu seinen Fehlern stehen sollte und nicht versucht diese auf andere abzuwälzen und von denen ausbügeln zu lassen.

Als Kunde und Vielfahrer der Deutschen Bahn muß ich mich auch immer um die richtigen Tickets bemühen.

So richtig kann ich Ihre Einstellung (die Lufthansa baut Mist und die Bahn soll sich mal nicht so haben, sondern gefälligst dafür herhalten) nicht verstehen. Ich glaube ich möchte das auch nicht.

Wenn ich in meinem Job einen Fehler mache, halte ich es einfach für selbstverständlich das ich dann auch für den Kunden der Ansprechpartner bin und den Kunden nicht einfach anderen überlasse. In der Firma meines Arbeitgebers bin ich für den Vertrieb zuständig. Ich glaube man würde mir die Hölle heiß machen wenn ich ein anderes Serviceverständnis an den Tag legen würde.