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Frage beantwortet

Rückerstattung Online

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe mit den Prozess angeschaut. Dies bedeutet neben den Unannehmlichkeiten die ich mit der Deutschen Bahn hatte weiteren komplizierte Aufwände.

Dies kann ich überhaupt nicht nachvollziehen und das Sie hier nicht lösungsorientiert handeln.

Wir leben in einer Digitalen Welt. Die DB ermöglicht den Kunden eine Ticket online zu erwerben, damit Sie möglichst viele Fahrgäste erreichen. Eine Erstattung soll jedoch nur über den klassischen Werg per Post erfolgen. Dies ist aus meiner Sicht bewusst so gemacht und soll einen Hindernisse dar stellen. Der Fahrgast muss das Formular ausfüllen, zur Post mit Original - Ticket (ich habe nur eine eTicket) bringen. Und eventuell kommt die das Formular nicht an.
Finden Sie es nicht sehr aufwändig?

Sie haben meine Ticketnummer . Sie wissen was mein Ticket gekostet hat. Sie haben alle meine Kontaktdaten. Sie wissen dass die bahn Verspätung hatte.

Dies können Sie alles online in Digitalerform nachvollziehen. Ich Fahre mit eine Onlineticket soll aber jetzt ausdrucken?

Ich bitte hier um einen Kundenorientierten Lösungsvorschlag.


Mit freundlichen Grüßen

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Das Servicecenter Fahrgastrechte ist Einrichtung vom Tarifverband der Bundeseigenen und Nichtbundeseigenen Eisenbahnen in Deutschland“ (TBNE). Es bearbeitet für viele (leider nehmen nicht alle Bahnen daran teil) Eisenbahnunternehmen, darunter auch die Deutsche Bahn, Schadenersatzansprüche von Bahnkunden im Rahmen der europäischen Verordnung (EG) Nr. 1371/2007.

Diese Einrichtung bringt für den Bahnkunden den Vorteil, sich nicht mit unterschiedlichen Unternehmen und unterschiedlichen Erstattungsprozeduren herumplagen zu müssen. Es gibt einen einheitlichen Ansprechpartner und ein einheitliches Prozedere.

Anfragen können schriftlich oder telefonisch gestellt werden. Anträge müssen schriftlich gestellt werden. Auf E-Mail oder Onlinekontakt verzichtet das Servicecenter bewusst, es gibt aus diesem Grund auch keine öffentliche E-Mailadresse.

„Ich bitte hier um einen Kundenorientierten Lösungsvorschlag.“
• Verzichten Sie aufs Ausdrucken. Bei Onlinetickets genügt die Angabe der Auftragsnummer.
• Wenn Sie das Formular nicht ausfüllen möchten, verzichten Sie drauf. Ein Antrag kann auch formlos gestellt werden.
• Den Antrag müssen Sie nicht mit der Post schicken (obwohl das auch ganz einfach ist. Überall stehen gelbe Kästen in die braucht man den Umschlag nur einwerfen), Sie können Ihn auch am Bahnhof abgeben.

„Dies kann ich überhaupt nicht nachvollziehen und das Sie hier nicht lösungsorientiert handeln.“
Sie können offenbar auch nicht nachvollziehen, das Sie hier in einem Kundenforum sind und hier andere Bahnkunden ansprechen.
Auch scheinen Sie den Sinn des Begriffs „lösungsorientiert“ nicht wirklich nachvollziehen zu können. Zumindest habe ich den Eindruck, Sie gebrauchen ihn im Sinne von „einfach“ oder „kundenorientiert“ oder „zeitgemäß“.

Das heißt natürlich nicht, das wir hier und viele andere Bahnkunden auch, sich nicht eine Onlinebearbeitung wünschen würden. Das wäre durchaus begrüßenswert. Allerdings werden Sie hier mit Ihren Beitrag nichts bewirken.

Zum Abschluss von mir noch zwei lösungsorientierte Vorschläge.

1. Wenn Sie Verbesserungsvorschläge oder Kritik wegen des Servicecenters anbringen wollen, sollten Sie sich an das Servicecenter wenden.

Servicecenter Fahrgastrechte
60647 Frankfurt am Main
Deutschland

Rufnummer 0180 6 20 21 78
(20 ct/Anruf aus dem deutschen Festnetz, Tarife bei Mobilfunk max. 60 ct/Anruf).

Online geäußerte Vorschläge oder Kritik erreichen das Servicecenter leider nicht.

2. Wahrscheinlich ist damit zu rechnen, dass in einigen Jahren auch eine Onlineerstattung möglich ist. Bis dahin nutzen Sie den schriftlichen Weg. Es gibt derzeit keine Alternative.