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Diese Frage wartet auf Beantwortung

Kosten und Aufteilung beim Bayern-Ticket

Guten Tag liebes Team,

wie viel erhält Geld erhält ein Verkehrsunternehmen im Freistaat Bayern, welches sich am Bayern-Ticket beteiligt? Und wie viel Prozent erhalten die personenbedienten Reisezentren von DB Vertrieb am Bayern-Ticket für 27,- EUR?

Auf eine Antwort würde ich mich sehr freuen. :)

Viele Grüße

Marcel Kilz

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Wir haben mit „Meine Frage – Deine Antwort“ eine Service-Community geschaffen, um den Nutzern einen hilfreichen Austausch zu ermöglichen und Fragen rund um die Reise mit der Bahn zu stellen. Dabei steht die Idee „Kunden helfen Kunden“ im Vordergrund und wird durch die Moderation des DB Bahn-Teams unterstützt.

Den Sinn dieses Forums haben sie erkannt? Kunden helfen anderen Kunden. Ich denke nicht das sie die Antwort hier bekommen.

1. werden diese Zahlen nicht veröffentlicht.
2. ist die Frage teilweise von Ansatz her falsch gestellt (wieviel Prozent von 27 EUR), da zu jedem Bayernticket noch hohe Subventionen aus Steuermitteln hinzukommen und deshalb pro Ticket evtl. über 40 EUR verteilt werden.
3. antworten hier Bahnkunden auf Deine Fragen. Über Interna wird in diesem Forum keine Auskunft gegeben.

Siehe hier:
https://community.bahn.de/pages/netiquette/?dbkanal_007=L...

„Was wir nicht tolerieren:
...
• Unternehmensinterna der Deutschen Bahn“

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Das ist etwas komplexer. Zunächst einmal müssen Automaten die Tickets diskriminierungsfrei verkaufen. Dann geht der Ticketwert direkt an die bayerische Eisenbahngesellschaft. Die bayerische Eisenbahngesellschaft schreibt über ihre Ausschreibungsmodelle, dass die EVUs den Ticketpreis als Einnahme behalten dürfen. Von der Logik her gilt das natürlich nur für streckengebundene Tickets. Bei streckenungebundenen Tickets müsste das dann natürlich aufgeschlüsselt werden. Entweder wird hier nun nach Trassenkilometern aufgeschlüsselt oder über die statistisch gemessenene Personenkilometer. Vielleicht kann man das sogar nachlesen. Zudem gibt es immer noch die Provision für Automatenbetreiber. Das ist wahrscheinlich geheim. Gegebenenfalls kann man das aber auch bei der BEG nachlesen. Die Informationen müssten meiner Einschätzung nach aber alle mit der nötigen Recherche zu bekommen sein. Allein schon weil die Aufstellung von Automaten ja diskriminierungsfrei ist. Das Automatenunternehmen müsste dann ja wissen, wie viel es damit verdienen kann. Und natürlich nicht die Mehrwertsteuer von 7% vergessen. Und wenn wir jetzt dann noch mit buchhalterischen Aspekten anfangen, da wird das sehr komliziert. Die buchhalterischen Daten von DB Vertrieb finden Sie auf Wunsch natürlich im Konzernbericht bzw. im integrierten Zwischenbericht.