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Frage beantwortet

Warum Gutschrift und nicht Rücküberweisung?

Der DB Navigator hatte letztens Schluckauf (Serverprobleme) und hat meine Fahrkarte statt einmal mehrfach gebucht. Nun habe ich die Nachricht erhalten, dass mir der Wert der Fahrkarten gutgeschrieben und bei der nächsten Buchung verrechnet werden wird. Können Sie mir das erklärlich machen? Die Bahn bereichert sich an meinem Bankkonto und ich bekomme das Geld nicht dorthin wieder zurück? Ich hätte statt der Gutschrift bei der Bahn das Geld gerne auf meinem Konto... Könnten Sie das veranlassen?

Lotzer
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Tino Groß
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Dann ist die Verfahrensweise mehr als fraglich. Ich würde mich deshalb direkt an den Online Service unter 0180 6 996633 wenden. Denn ihnen steht selbstverständlich das zu viel bezahlte Geld direkt zu und nicht als Gutschein. Der Fehler liegt hier eindeutig bei der DB.

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Weitere Antworten

Woodstock
Woodstock

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Nein, hier antworten Kunden auf die Fragen anderer Kunden.

Tino Groß
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Haben Sie die Stornierung selbst veranlasst oder durch den Online Service veranlassen lassen?

Lotzer
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Die Frage von Tino Groß kann ich nicht recht beantworten. Ich musste mich laut Reisezentrum und DB-Hotline an eine email-Adresse wenden. Gesagt, getan, Antwort erhalten mit dem Hinweis auf die Gutschrift.

Tino Groß
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Dann ist die Verfahrensweise mehr als fraglich. Ich würde mich deshalb direkt an den Online Service unter 0180 6 996633 wenden. Denn ihnen steht selbstverständlich das zu viel bezahlte Geld direkt zu und nicht als Gutschein. Der Fehler liegt hier eindeutig bei der DB.

Benutzerin
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Online-Tickets, die stornierbar sind (Flexpreistickets, Sparpreistickets), kann man als Kunde auch wieder online stornieren. Im Falle von Sparpreistickets erhält man dann als Erstattung den Wert des Tickets abzüglich 10 Euro in Form eines Gutscheins.
Diese Form der Stornierung wäre für den von Ihnen geschilderten Fall die falsche Methode gewesen, denn Sie sind das Opfer eines fehlerhaften Buchungsprozesses auf Seiten der DB.
Wenn Sie die Erstattung der mehrfach gebuchten (und abgebuchten) Tickets per Mail eingefordert haben, war dies der korrekte Weg. Und in diesem Fall sollten Sie sich auf keinen Fall mit einer Erstattung in Form von Gutscheinen abspeisen lassen!

Leo
Leo

Leo

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1. Sparpreise nur noch gegen Gutschein stornierbar.

2. Andere Bahnen haben gelernt, wie sehr sie Kunden mit nicht stornierbaren Tickets verärgern und führen stornierbare Sonderangebote ein; die DB geht den umgekehrten Weg und treibt die Kunden in nicht stornierbare Supersparpreise. (Die Buchung stornierbarer Sparpreise ist für viele mangels 3D-KREDIT-Karte kaum möglich, Paypal wird dafür abgeschafft.)

3. Gutscheinkarten werden wiederholt verramscht.

4. Mysteriöse Token-Angebote mit Dritten und "Code-schon-verbraucht"-Fälle häufen sich.

5. Mehrfachbuchungen häufen sich. Das Geld des Kunden ist sofort weg, nicht erst nach sicher erfolgter Buchung.

6. Auch bei eindeutigen Fehlern der Gesellschaft muss der Kunde seinem Geld hinterherlaufen und wird zunächst nur mit einem Gutschein abgespeist.

Bei jeder Fluggesellschaft würde ich angesichts solcher Anzeichen den baldigen Bankrott befürchten - und keinesfalls mehr buchen.

Ist wirklich schon so schlimm um die Liquidität der DB bestellt? (Nein?, aber warum wird dann beim Kunden dieser verheerende Eindruck erweckt?)

Tino Groß
Tino Groß

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In der Schule stünde jetzt unter diesem „Aufsatz“

THEMA VERFEHLT!

Lotzer
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Vielen Dank für all Eure Antworten! Dann werde ich mal die kostenpflichtige Hotline erneut anrufen. Ein einziges Ärgernis. Damit verdienen die schon wieder an mir!

Es war übrigens ein normales Flexpreis-Ticket, das bei sofortigem Fahrtantritt in der App gekauft wurde. Daher konnte ich selbst auch nicht sofort stornieren und erst am Zielbahnhof in den Reiseservice. Die waren überfordert, weil deren Servicetelefon nicht erreichbar war. Die Erfahrung machte ich dann auch zuhause. Einen Tag später war direkt auf dem Eingangsportal der Service-Hotline der Verweis auf die email-Adresse. So war es.

Leo
Leo

Leo

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Die Frage war:

"WARUM"....

"Dann ist die Verfahrensweise mehr als fraglich." DAS ist doch wohl keine Begründung - und damit Thema verfehlt:

WARUM macht die DB nur hier und anderswo solchen Mist. Ich habe immerhin eine potentielle Begründung für ein "WARUM" entwickelt - aber vielleicht kann die DB ja mal antworten und uns bzgl. der scheinbaren Inkompetenz aufklären. Dass die IT in allen Fällen dermaßen dämlich agiert, wird für mich allmählich unglaubwürdig.