Frage beantwortet

My ICE train was replaced with an IC. Can I change my super sparepreis ticket for free?

My itinerary (super sparpreis ticket) would be mannheim to frankfurt (ICE train) and frankfur to göttingen (ICE). I got informed that the second ICE was replaced with a IC train, but I would like to use an ICE as I payed for. Can I change my ticket for an earlier ICE train that goes directly from mannheim to Göttingen without having to pay for ticket change?

Raffa
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Braunschweiger
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Since the original connection was canceled by DB, you now own a full flexible ticket from Mannheim to Göttingen. Choose the train you like (even ICE without changing at Frankfurt) and enjoy the trip.

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Since the original connection was canceled by DB, you now own a full flexible ticket from Mannheim to Göttingen. Choose the train you like (even ICE without changing at Frankfurt) and enjoy the trip.

Tino Groß
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Good morning Raffa,

unfortunately that is not possible. You must change the replacement train (IC) if you are not 20 min. later at the final destination.

Greats, Tino!

Braunschweiger
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That is an opinion Tino holds exclusively. The fact is that if DB cannot hold the connection on the ticket (which DB cannot, the booked ICE simply doesn´t exist anymore) you are free to choose any train you like. Furthermore, you booked and payed for the ICE service - DB cannot give you an IC and say "Just be happy with it".

Please note that Tino works for the DB and likes to bend the rights of passengers in favour of his employer. There are many casas in the forum that show this fact.

Tino's answer is wrong.

@Tino Ausführliche Diskussion u.a. hier: https://community.bahn.de/questions/1858383-entfallt-zugb...

Antworten der Moderator*innen:
"auf einem Ticket mit Zugbindung ist die Zugnummer eingetragen. Diese Zugnummer gibt es, beim Einsatz eines Ersatzzuges mit einer anderer Zugnummer nicht. Daher ist die Zugbindung aufgehoben und es kann ein anderer Zug genutzt werden.
Ich verstehe, dass die verschiedenen Antworten verwirrend und irreführend sind. Leider kommen wir bei der Fülle der Beiträge nicht immer aktuell zur Überprüfung und Aktualisierung. Ich nehme den Hinweis auf und gebe es zur Prüfung weiter. /ka"

"Nein, die besteht nicht. Wie es das Zitat zur Zugbindung schon in den BB impliziert. Dies wurde aber auch schon mehrfach hier in der Community mitgeteilt.
Natürlich ist es wünschenswert, wenn ein extra organisierter Ersatzzug auch genutzt wird. Einen Zwang gibt es jedoch nicht, da die Zugbindung mit dem Zugausall bereits aufgehoben ist. /di"

kabo
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Naja,
der Kurswechsel der DB in dieser Frage war ja schon etwas plötzlich und überraschend (auch für mich, das gebe ich zu). Tino war ja zwischendurch längere Zeit weniger aktiv hier - vielleicht hat er das einfach noch nicht mitbekommen.

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Hätte auf Austausch zwischen NRW und TG getippt...

Leo
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Da es ja immer kräftig aus dem Wald heraus schallt "Umweg bei Streckensperrung ist Straftat der Beförderungserschleichung" :

Ist Rechtsbeugung denn keine Straftat? Oder nur wenn man nicht "rein privat" unterwegs ist?

@kabo sollten Zugbegleiter nicht in solchen Fragen eher eine Dienstanweisung bekommen, als einen halbgaren Hinweis des Social-Media-Teams? Was ist mit den anderen tausenden Zugbegleitern? Da liegt ja auf der Hand, dass die das auch nicht wissen oder nicht wissen wollen? Wo wir wieder bei dem Punkt sind: Theorie und Praxis. Das Social-Media Team kann viel erzählen, in der Praxis wird es (wohl) anderes gehandhabt.

@Tino bedeutet das für dich, du stellst in solchen Fällen also eine Nacherhebung aus?

@DB Ihr lest ja hier mit. Was ist nun? Haben eure oben zitierten Aussagen zu der Zugbindung immer noch Bestand oder gibt es wieder was neues? Wie kann es dann sein, dass Zugbegleiter im aktiven Dienst solch eine Regelung nicht kennen? Habt ihr echt damals beim Fachbereich nachgefragt? Irgendwie kommen mir da Zweifel.
Ich kenne nämlich auch Zugbegleiter, die es ähnlich wie Tino sehen. Denen ist auch von dieser Regelung nix bekannt. Auch Mitarbeiter an der DB-Info kennen diese Regelung nicht, geben aber kulanterweise trotzdem in vielen (nicht in allen) Fällen den Stempel. Die einzigen, die das schwarz auf weiß behaupten seid Ihr, liebes Social Media-Team?
Oder sollten einfach Zugbegleiter besser informiert (und geschult) werden? Wenn es daran hapert, na dann gute Nacht, Deutsche Bahn! Der leidtragende ist immer der Kunde.

Tino Groß
Tino Groß

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Nein im Regelfall entscheide ich wirklich kulant. Nur das Problem ist dass das Social Media Team manchmal selbst nicht weiß was Phase ist. Wir hatten hier letztens erst die Diskussion wann die 20 min. gelten. Da wurde auch eine Rückmeldung vom Fachbereich eingeholt und bisherige „richtige“ Aussagen revidiert. Nun berufe ich mich erstmal auf die 20 min. Regel und bei einem Ersatz (wir gehen von einer pünktlichen Fahrt des Ersatzzug aus) greift diese Regel eben nicht.

Statt hier aber nur die beste Antwort seitens des Social Media Teams zu küren erwarte ich und auch sicher viele anderen hier einfach mal ein Statement. Die Strategie mal hüh und mal hott zählt da einfach nicht.

Also bitte liebes Social Media Team. Ihr seid am Zug. Warum entscheidet ihr einmal so und dann wieder so?

Braunschweiger
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In dem Fall habe ich gar nicht auf die 20 Minuten abgezielt, die kommen ja noch dazu (oder auch nicht, mal sehen, was für Infos es gibt).
Einen IC mit einer anderen Zugnummer als Ersatz für einen gebuchten ICE zwingend vorzuschreiben ist für mich der Grund gewesen - und das dort ein Unterschied besteht sollte ja außer Frage stehen.

Tino Groß
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Ich bin da absolut bei Dir. Nur ich fliege zum Bsp. auch weit weg und möchte genau diesen Flug nutzen weil er mit einer Boeing 747 bedient wird. Genau deswegen buche ich diesen Flug. Nun wird aber ein A380 eingesetzt von dem ich nicht viel halte (als Beispiel). Wird mir die Fluggesellschaft auch entgegenkommen oder einfach am Vertrag dran festhalten?

Klar ist das momentan noch weit hergeholt. Aber beim Sparpreis wird nicht nach Produkt unterschieden. Eine Verbindung mit IC kann unter Umständen auch teurer als ICE sein. Der Punkt Steckdosen und arbeiten zählt in den meisten Fällen nicht mehr. Bordbistro ist auch dabei. Und bald wird es flächendeckend WLAN auch im IC geben. Also wir wären beim gleichen „Problem“ wie beim oben genannten Beispiel.

kabo
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Das Problem ist, dass die EU-Fahrgastrechteverordnung die Kriterien "andere Zugnummer" oder "minderwertigerer Zug" nicht kennt.
In dem Absatz wo die Weiterfahrt mit einem anderen Zug nach Wahl des Kunden geregelt ist, wird die Verspätung am Zielort als einziges Kriterium erwähnt.

Wir hatten in anderem Zusammenhang schon mal darüber gesprochen, dass die EU-Fahrgastrechteverordnung an vielen Stellen nicht so eindeutig ist, wie man das in Deutschalnd von Gesetzen eigentlich gewohnt ist, und dass es oft Interpretationsspielraum gibt.

Die Interpretation "bei Bereitstellung eines Ersatzzuges muss der Ersatzzug genutzt werden, wenn der Ersatzzug die gleichen Fahrzeiten wie der ursprüngliche Zug hat" liegt zumindest nicht außerhalb des Interpretationsspielraums, den die EU-Richtlinie lässt.

Braunschweiger
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Zwischen ICE und IC bestehen in solchen Fällen aber dann doch noch Unterschiede. Im IC-Ersatzzug (von dem reden wir hier ja) ist "Heute leider kein Bordbistro" eher Standard. Im ICE heißt das dann auch "Bordrestaurant" und bietet gedeckte Tische zum Verzehr in einem bestimmten Ambiente statt Bistrotische. Im IC2 hat sich das Thema ja eh erledigt - ein zufällig rumkommender Trolley ersetzt dann doch eher nicht das stets vorhandene Angebot mit warmen und kalten Speisen, Getränkeauswahl etc.

Einen IC, der in der gleichen Zeitlage (von mir aus auch in einem Fenster von 20 Minuten) einen teureren Sparpreis hat als ein ICE habe ich auch noch nicht gesehen - da freue ich mich über Beispiele.

WLAN ist im IC tatsächlich noch nicht vorhanden, "bis 2021" ist das Ziel - mal sehen wann es dann so weit ist.

Und solange die DB unterschiedliche Produktkategorien anbietet sollte sie nicht überrascht sein, dass damit auch unterschiedliche Erwartungshaltungen verknüpft sind.

kabo
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Ja, dass es einen Unterschied gibt, hat auch niemand ernsthaft bestritten.
Strittig ist "nur" welche Rechte ein Kunde daraus ableiten kann.

Hauptleistung einer Fahrkarte ist die Beförderung. Dass was den Unterschied zwischen IC und ICE ausmacht sind Nebenleistungen. Fehlende Nebenleistungen lösen im Reiserecht meist "nur" einen Erstattungsanspruch aus, aber kein Recht aus Selbstvornahme. Bei Flexpreistickets wird bei IC-Ersatzzug für ICE ja auch die Preisdifferenz ICE zu IC erstattet.

(Beispiel: Ich buche ein Urlaub in einem Hotel mit Fitnessstudio. Vor Ort stellt sich heraus, dass das Fitnessstudio im Hotel geschlossen ist. Darf ich nun in ein anderes Hotel wechseln, das ein Fitnessstudio hat? Oder muss ich mich mit einer anteiligen Erstattung des Reisepreises begnügen?)