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Gibt es noch eine Alternative zum Gerichtsverfahren?

So langsam hat die DB echt den Vogel abgeschossen!
Hier geht es jetzt nicht um das Geld selbst aber ums Prinzip so langsam bringt die DB das Fass echt zum überlaufen.

Was ist passiert?
Für die Hinfahrt wurde getrennt vom Ticket eine Sitzplatzreservierung gekauft, Ergebnis diese konnte nicht genutzt werden, weil Regionalexpress hatte 41 Minuten Verspätung der ICE war natürlich weg, im nächsten ICE war irgendetwas (wie immer) schrott, Reservierungen waren keine mehr möglich!

Im zweiten ICE hat dann der DB Mann den Tipp geben ich könnte ja auch einfach die Reservierung auf dem Weg zurück nutzen, weil die Reservierung kann man einmal problemlos umbuchen, der Tipp war gut also Online ohne Probleme schnell noch im zweiten ICE gemacht.

Dann die Rückfahrt:
Der ICE ab Hamburg entfällt! Als Ersatz gibt es dann irgendeinen IC-Mist die Bahnseite schreibt selbst dass der IC eine geringere Sitzplatzkapazität hat!
Ergebnis die alte Reservierung war natürlich Geschichte eine neue Reservierung konnte ich natürlich auch nicht kaufen!

Meine Lösung für diesen Mist:
Zum Flughafen gefahren und für 7500 Meilen und 32,47 Euro S&G ein Flugticket mit KLM via Amsterdam gekauft und am Ende sogar 14 Minuten zu früh angekommen.

Dann Papierkram erledigt auf der DB Seite die Erstattung der Reservierung beantragt und den Antrag ausgedruckt und abgeschickt gleichzeitig dann natürlich auch die Post ans Servicecenter für Fahrgastrechte raus geschickt.

Ergebnis:

Das Servicecenter arbeitete wirklich schnell die Hinfahrt wird zu 50% wegen Verspätung von über 2 Stunden und die Rückfahrt wegen Fahrtabbruch ganz erstattet, soweit alles gut.

Eben kam die Antwort vom Fahrkartenservice:
Sehr geehrte Frau XXXXXX

vielen Dank für Ihr Schreiben vom 29. Juni 2019.

Wir bitten um Verständnis, dass eine Erstattung von Reservierungen nicht erfolgt.

Weitere Informationen finden Sie unter: Umtausch und Stornierung

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Service-Team von http://www.bahn.de

Ich kann also Geld bezahlen und die Leistung kann ZWEI Mal nicht in Anspruch genommen werden weil die DB Mist baut und dann soll es nicht einmal die Erstattung des gezahlten Geldes geben?

Hat noch jemand eine Idee das nochmal Bahnintern zu lösen?
Mir geht es sicher nicht um den kleinen Betrag von 4,50 Euro aber irgendwo ist meine Geduld und Verständnis am Ende und werde mir auch diesen kleinen Betrag wenn es sein muss per Gericht zurück zu holen.

Bevor der Tipp mit SÖP kommt, ja das ist eine gute Stelle und Idee aber die sind im Moment sehr überlastet und Verfahren dauern teilweise ewig und warum sollte ich ewig warten damit die DB Prozesskosten spart?

Antworten

Mark1807
Mark1807

Mark1807

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Waren sie schon im Reisezentrum? Dort kann man sich auch die Reservierungen erstatten lassen, hat bei mir bisher immer problemlos und sofort funktioniert.

Ja, im Reisezentrum war die Antwort sie können nichts machen weil ja Buchung und Umbuchung über das Onlineportal gelaufen sind und auch weil die letzte Reservierung für den ausgefallenen ICE ja 0,00 Euro als Preis anzeigt.

Mark1807
Mark1807

Mark1807

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Dann fällt mir persönlich keine Möglichkeit mehr ein. Normale Onlinereservierungen können auf jeden Fall im Reisezentrum erstattet werden das habe ich schon mehrmals gemacht, mit umgebuchten Reservierung habe ich keine Erfahrungen.
Ich habe nur noch nicht ganz verstanden was sie genau gemacht haben. Haben sie die Reservierung der Rückfahrt auf den Ersatzzug der Hinfahrt gebucht?

Nein der DB Mann hat ja auf der Hinfahrt im zweiten ICE den Tipp gegeben, das ich die Reservierung einmal umbuchen kann wenn ich für die Rückfahrt noch keine hätte würde sich das als elegante Lösung anbieten.

Dann habe ich den zuggebundenen ICE reserviert der aber dann nicht gefahren ist.

Ich habe zwar keinen Einblick in Ihre Daten und kann somit nicht sagen, warum der Online-Service so reagiert hat, aber haben Sie sich schon an den Kundendialog gewendet? /ti

Ging der Fall nicht automatisch an den Kundendialog?

Ich habe eben auf der Website unter Meine Bahn und der Buchungsrückschau den Ersattungsantrag ausgefüllt und abgeschickt "Beantragen Sie eine Erstattung für ein nicht genutztes bzw. nicht mehr benötigtes Ticket. Erstattungsantrag für Ihren Auftrag XXXXX"

Tino Groß
Tino Groß

Tino Groß

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Warum rufen Sie nicht einfach die auf dem Schreiben aufgedruckte Telefonnummer an. In einem kurzen Gespräch lässt sich manches viel einfacher klären als hier in der Community.

Danke!

Warum rufen Sie nicht einfach die auf dem Schreiben aufgedruckte Telefonnummer an. In einem kurzen Gespräch lässt sich manches viel einfacher klären als hier in der Community.

Danke!

Wie wäre es sich besser aus einem Sachverhalt raus zu halten?
Tatsache ist telefonieren ist Zeitverschwendung am Ende gibt es keinen schriftlichen Nachweis.

Im übrigen war der Hinweis mit dem Kundendialog vielleicht durchaus hilfreich ich habe nun dort eine schriftliche Anfrage eingereicht vielleicht wird dann die Sache doch noch viel einfacher gelöst.

Tino Groß
Tino Groß

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Sorry hier helfen Kunden anderen Kunden. Da bestimmen Sie zum Glück nicht wer sich aus welcher Diskussion rauszuhalten hat. Wenn ihnen ein Tipp nicht passt dann überlesen Sie ihn. Ich habe Ihnen freundlicherweise diesen Tipp gegeben da er bei mir und auch vielen anderen Kunden hier oft geholfen hat. Vorteil ist dass Sie nicht missverstanden werden können was bei E-Mails oft der Fall ist. Der Mitarbeiter am Telefon ruft sofort Ihren Fall auf und kann Rückfragen stellen sofern es welche gibt. Beim schriftlichen Verkehr wird nach Posteingang bearbeitet was mitunter Wochen dauern kann. Wenn Sie aber in Zukunft keine Tipps hören möchten sollte man solch eine Community meiden.

Tja lesen und verstehen kann schon schwer sein was?

Ganz lustig ist die These zu "Vorteil ist dass Sie nicht missverstanden werden können was bei E-Mails oft der Fall ist."

Schon mal überlegt warum man Verträge meistens schriftlich abfasst und einigen Bereichen sogar die Schriftform vorgeschrieben ist?
Eben weil das gesprochene Wort problematisch ist und jeder der logisch denken kann sieht ein dass die These absolut falsch ist und genau das Gegenteil zutrifft, wer eben nicht die geistigen Fähigkeiten hat eine E-Mail zu lesen sollte es besser sein lassen.

Das lesen ist wohl auch nicht so ganz ihre Sache was?
Denn es wurde ja bereits festgestellt dass schon ein Erkenntnisgewinn statt gefunden hat, indem eben der Hinweis auf den Kundendialog erfolgt ist.

Tino Groß
Tino Groß

Tino Groß

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Wenn Sie schon so in einen Dialog einsteigen und jeden Menschen der ihnen nur einen Rat gibt so abscheulich behandeln, dann kann man ihnen nur viel „Glück“ wünschen. Manchen Leuten ist leider nicht mehr zu helfen. In diesem Sinne gute Besserung.

Tino Groß
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Wenn Sie schon so in einen Dialog einsteigen und jeden Menschen der ihnen nur einen Rat gibt so abscheulich behandeln, dann kann man ihnen nur viel „Glück“ wünschen. Manchen Leuten ist leider nicht mehr zu helfen. In diesem Sinne gute Besserung.

Tja wenn man mit Tatsachen und eigenen Fehlern nicht umgehen kann sollte man eben solche fehlerhaften Stellungnahmen veröffentlichen.

Die letzte Antwort von gestern war hilfreich und hat die Ausgangsfrage restlos geklärt, Tatsache ist eben dass der Hinweis auf den telefonischen Kontakt nicht besonders brauchbar und die nachgeschobene Begründung einfach grundfalsch war!

Daher ist es manchmal sinnvoller sich aus Dingen heraus zu halten wenn man nicht über ausreichendes Wissen verfügt.