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Wir wollten am Samstag 27.07.19 mit dem ICE 672 von Hanau nach Hamburg?

Hallo, wir wollten am Samatg 27.07.2019 mit dem ICE 672 von HU nach HH. Hier wurden wir mit dem Ersatzzug ICE 2900 transportiert. Dieser wurde in Hannover so voll, dass sie uns einen Reisegutschein in Höhe von je 30 Euro pro Person angbebohten haben. Der Zug hatte zu diesem Zeitpunkt bereits eine Verspätung von über 60 Minuten. Wir sind dann ausgestiegen um mit dem Zug ME 82870 von Hannover nach Hamburg zu fahren. Auf demn Bahnsteig haben wird einen MItarbeiter der Bahn gefragt wie und wo wird den Gutschein holen können, den können Sie im Reisezentrum abholen. Allerdings sollten wir uns sputen, den der ME82870 nach HH fährt gleich los. Naja im HH können wir das ja regeln. In Hamburg im Reisezentrum wurde uns dann nur das Formular der Fahrgastrechte in die Hand gedrückt, mit den Worten SIe sehen ja was hier los ist.
Heute nach unserer Rückkehr suchten wir in aller Ruhe unser Reisezntrum in Aschaffenburg auf um dies endlich zu klären.
Naja, die Resevierungen haben wir immerhin gleich Zurückbekommen, Die Verspätung, da brauchen wird das Fahrgastrechteformular, aber mit den 30 Euro pro Person, das müssten wir im jeweiligen Reisezentrum machen, wo wir aufgefordert worden sind(In unserem Fall Hannover). Ja wir haben aber am Bahnsteig extra nachgefragt, sonst wären wir ja nochmal später angekommen.
Die Buchung war eine AMEROPA Buchung Auftrags Nr. XXXXXX und die Reservierung war die XXXXXX. Gefahren sind wir mit 2 Personen.
In Aschaffenburg hat die gute Frau mit uns zusammen das Fahrgastrechteformular ausgefüllt und uns wegen den je 30 Euro an Sie verwiesen.

Vielen Dank
Andreas Rybczynski-Hauser

[Bearbeitet von DB Redaktion am 31.07.2019 um 17.40 Uhr: Entfernung der Auftragsnummern]

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"und uns wegen den je 30 Euro an Sie verwiesen."

An uns andere Bahnkundinnen in dieser Bahnkundinnen-Community hat man Sie bestimmt nicht verwiesen. Es war sicherlich der Kundendialog gemeint, den Sie hier erreichen: https://www.bahn.de/p/view/home/kontakt/kundendialog.shtm...

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"und uns wegen den je 30 Euro an Sie verwiesen."

An uns andere Bahnkundinnen in dieser Bahnkundinnen-Community hat man Sie bestimmt nicht verwiesen. Es war sicherlich der Kundendialog gemeint, den Sie hier erreichen: https://www.bahn.de/p/view/home/kontakt/kundendialog.shtm...

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Danke, bitte die Frage wieder löschen, wir wenden uns an den Kundenservice wie verlinkt,-

Vielen Dank für Ihre Hilfe :-)

Leo
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Jetzt mal eine Nachfrage zum Verständnis:

Wenn ich aussteige, mich anstelle, mir den 30€-Gutschein geben lasse und wegen der ganzen Prozedur über 2h am Ziel bin, bekomme ich 50% des Fahrpreises zusätzlich zu den 30€.

Wenn ich aber, um den Schaden zu minimieren, zum nächsten Nahverkehrszug hetze und nur 55 bis 59 min später als gebucht am Ziel ankomme, erhalte ich gar nichts!

Habe ich das so korrekt verstanden?

Leo, erst ab 60 Minuten Verspätung an Ihrem Zielbahnhof erhalten Sie eine Entschädigung von 25 Prozent des gezahlten Fahrpreises für die einfache Fahrt. /ch

Leo
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Dieser Teil ist mir schon klar: Schadenminimierung wird bestraft.

Aber wenn man bewußt/durch inflexible Auszahlmodalitäten provoziert trödelt, um sich die 30€ nicht entgehen zu lassen, erhält man 1. Die 30€ und trotzdem die Erstattung wegen der Verspätung, die nur durch die langwierige Auszahlung-Prozedur bedingt über die (ggf. nächste) erstattungsrelevante Schwelle getrieben wird. Dieser 2. Teil stimmt doch auch, oder?

Sollten Sie einen Zug wegen Überfüllung nicht nutzen können, erfolgt die Ausgabe der Kulanzgutscheine im DB Reisezentrum. Das ist auch im Nachgang beim Kundendialog des Fernverkehrs gegen Vorlage des Tickets möglich, wo der überbesetzte Zug aus den Fahrkartendetails hervorgeht. /ch

Leo
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"Das ist auch im Nachgang beim Kundendialog des Fernverkehrs gegen Vorlage des Tickets möglich, wo der überbesetzte Zug aus den Fahrkartendetails hervorgeht. /ch"

Das steht jetzt aber im krassen Widerspruch zu:

https://community.bahn.de/questions/1999836-reisgeutschei...

"Die Antwort wurde von DB Bahn bestätigt

Woodstock

Die Gutscheine werden nur an dem Bahnhof ausgegeben an dem Sie freiwillig den Zug verlassen haben.

Woodstock

vor circa 2 Monaten"

Immer noch nicht beantwortet: Wird die Vergrößerung der Verspätung durch die zeitaufwendige Ausgabe des 30€-Gutscheins bei Überschreiten der nächsten Schwelle belohnt? Falls ja: Das kann der Kunde ja wohl auch so erwarten, wenn er nur dermaßen bürokratisch und zeitaufwendig an die 30€ kommt, indem er den Service-Point lahmlegt, das ist ja dann wie eine künstlich verlängerte erforderliche Übergangszeit zu werten. Falls nein, wäre das ein Fall für die SÖP bzw. grenzt schon an Betrug: Der Kunde wird entwedder um die 30€ betrogen oder um die Entschädigung für die tatsächliche Verspätung, die durch den DB-Bürokratismus unnötig vergrößert wurde.

"Das ist auch im Nachgang beim Kundendialog des Fernverkehrs gegen Vorlage des Tickets möglich, wo der überbesetzte Zug aus den Fahrkartendetails hervorgeht. /ch"

Wenn das jetzt die unauffällige 180-Grad-Drehung darstellt: So in etwa hätte ich das ja von Anfang an erwartet. Ich bitte diese neue Regelung dann extra zu bestätigen.

Aber warum kann man das denn nicht ganz einfach gleichzeitig mit der Erstattung im Rahmen der Fahrgastrechte erledigen, "gegen Vorlage des Tickets möglich, wo der überbesetzte Zug aus den Fahrkartendetails hervorgeht."

Ich habe die Bestätigung im verlinkten Beitrag aufgehoben. Es handelt sich um eine Kulanzregelung und hat mit den gesetzlichen Fahrgastrechten nichts gemein. Daher erfolgt die Bearbeitung auch getrennt. /ch