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Zugbindung bei Fahrplanänderungen?

Ich habe vor einiger Zeit ein Sparpreis-Ticket für den ICE 691 am So, 21.7.19 von Stuttgart Hbf (Abfahrt 19h13) nach München Hbf (Ankunft 21h26) gebucht. Heute habe ich zufällig in der Reiseauskunft gesehen, dass der ICE 691 allerdings von 19h30 bis 21h43 fährt. Soll ich dann diese Verbindung nehmen? Ist damit die Zugbindung aufgehoben (obwohl es der gleiche ICE, aber eine andere Uhrzeit ist?) Außerdem wollte ich wissen, ob es möglich ist, bereits in München-Pasing auszusteigen und dann mit dem Nahverkehr nach München Hbf zu fahren oder ob ich dafür ein extra Nahverkehrsticket benötige?

nick111111
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zeka
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"Ist damit die Zugbindung aufgehoben (obwohl es der gleiche ICE, aber eine andere Uhrzeit ist?)"

Tja, gute Frage. Manchmal galt: Bei Fahrplanänderung wird die Zugbindung aufgehoben. Manchmal war/ist es wichtig, ob man durch die Fahrplanänderung mit mind. 20 Minuten später am Ziel ankommt.
https://community.bahn.de/questions/2017893-welchen-falle...

Die Zugnummer bleibt gleich, es ändern sich nur die Abfahrts- und Ankunftszeiten, aber Sie bleiben unterhalb der 20 Minuten. Ich bin mal gespannt, was die Moderator*innen antworten.

"ob es möglich ist, bereits in München-Pasing auszusteigen und dann mit dem Nahverkehr nach München Hbf zu fahren"

Wenn die Zugbindung nicht aufgehoben ist/wird, haben Sie Zugbindung bis zum Hbf und können nicht mit dem Nahverkehr von M-Pasing nach M-Hbf fahren.

KPeters
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Habe morgen einen sehr ähnlichen Fall.
Meine Fahrplanänderung besteht darin, dass mein letzter ICE lediglich 13min später in Stuttgart ist als geplant, sonst ist die Verbindung gleich. Im Reisezentrum in Stuttgart wurde mir gesagt, dass Zugbindungen automatisch aufgehoben sind, wenn es vor der Fahrt eine Fahrplanänderung mit auch nur 1 Minute gibt.

Habe jetzt hier nochmal nachgeforscht und tatsächlich widersprüchliche Antworten von den Moderatoren gefunden.

Die 20-Minuten-Regel gilt am Reisetag bei nationalen Tickets. Treten Sie die Reise also an, haben Sie auch weiterhin Zugbindung, da die zu erwartende Verspätung gegenüber Ihrer gebuchten Fahrt bei unter 20 Minuten liegt.

Alternativ haben Sie aufgrund der Fahrplanänderung die Möglichkeit, das Ticket vor dem ersten Reisetag kostenfrei erstatten zu lassen. /ti

Elementarteilchen
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@DB/ti
Ist das sicher, dass die Zugbindung nicht aufgehoben ist?

Hier hat ihr Kollege was ganz anderes behauptet...
https://community.bahn.de/questions/1938964-gebuchte-verb...

Der Kollege sagt, bei Fahrplanänderungen ist die Zugbindung automatisch aufgehoben, und man darf auch andere Verbindungen nehmen. Und die geänderte Uhrzeit ist eindeutig eine Fahrplanänderung.

Es wird Zeit, dass die Bahn mal ganz offiziell für alle verständliche Angaben macht, was denn nun in welchen Situationen gilt. Die Zeit, wo die Fahrgastrechte (das kommuniziert die DB ja durchaus gut und offiziell auf der Webseite und auf Bahnhöfen in Aushängen) ausreichten, sind ja anscheinend vorbei.
Fahrpläne ändern sich ja irgendwie „gefühlt“ täglich, was dann, wenn ich das richtig verstanden habe, Vertragsrecht, und nicht die Fahrgastrechte betrifft, und dann andere Konsequenzen hat (z.b. Möglichkeit der Erstattung ohne die normalen Mindestzeiten bei Verspätungen). Dummerweise kennt sich hier kaum einer aus, weder Bahnmitarbeiter noch Kunde. So gibt es dann z.T. vollkommen gegenteilige Aussagen, auf nichts kann man sich verlassen.

nick111111
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@DB Verstehe ich das richtig, dass ich den gleichen Zug (also die gleiche Zugnummer, allerdings spätere Abfahrtszeit) nehmen kann, OHNE das Ticket ändern zu müssen?

@Elementarteilchen

Ja, da herrschte einiges an Unklarheit. Hier bedurfte es auch langer Klärungen mit dem Fachbereich. Das entsprechende FAQ-Pärchen zur Frage finden Sie auch hier.

Wir werden die alten Anfragen zu diesem Thema prüfen. Aufgrund der Fülle, dauert dies jedoch eine Weile.

Ihr letzter Absatz ist ja hier genau der springende Punkt. Vor dem Reisetag wird aufgrund der Fahrplanänderung ein Rücktrittsrecht unabhängig davon ob (Super) Spar- oder Flexpreis eingeräumt. Am Reisetag greifen die Fahrgastrechte und nach diesen ist die Zugbindung im nationalen Verkehr ab einer zu erwartenden Verspätung am Zielbahnhof aufgehoben.

@nick111111 

Korrekt, Sie müssen Ihr Ticket nicht ändern. /ti

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@DB/ti
Das verlinkte "Pärchen" beantwortet leider gar nix. :-(

zeka
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@DB: Ich schließe mich Benutzerin an und würde (auch) gern wissen wollen, inwiefern das verlinkte "FAQ-Pärchen" die Frage von nick111111 beantwortet?!
Aus der dort formulierten Frage "Mein fest gebuchter Zug (Zugbindung) kommt 10 Minuten später am Zielort an. Was kann ich tun?" geht nicht hervor, ob es sich um eine 10-minütige Verspätung am Reisetag oder eine Fahrplanänderung vor Reiseantritt handelt...

"Hier bedurfte es auch langer Klärungen mit dem Fachbereich."

Und was ist das Ergebnis?

KPeters
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Finde das FAQ-Pärchen ebenfalls merkwürdig. Insofern es eine Fahrplanänderung ist, kann doch vom Ticket zurückgetreten werden, wie wir hier auf dieser Seite gelernt haben. Das ist doch sehr wohl ein Anspruch. Im FAQ-Pärchen steht „keine Ansprüche“.
Würde auch einen eindeutigen, offiziellen Hinweis abseits dieses widersprüchlichen Forums begrüßen. Habe mich eine Stunde lang mit dem Thema auseinandergesetzt und aufgrund der Widersprüche und sehr vagen Formulierungen einen Knoten in den Hirn bekommen. Also freue ich mich sehr über eindeutige Infos!

Liebe Grüße
KPeters

@zeka
Wenn es um die Aufhebung der Zugbindung geht, macht es keinen Unterschied, ob dies durch eine Fahrplanänderung oder eine Verspätung erfolgt. Die Zugbindung greift ja nur am Reisetag. Verschiebt sich die die Ankunft also nicht um mindestens 20 Minuten nach hinten, ist die Zugbindung auch nicht aufgehoben.

Die Aussage "keine Ansprüche" bezieht sich hier auf den Reisetag. Vor dem ersten Reisetag ist bei einer Fahrplanänderung die kostenfreie Rückgabe des Tickets möglich.

Hier finden Sie alle Frage-Antwort-Pärchen zu diesem Thema:

https://community.bahn.de/questions/2007862-habe-zuggebun...

https://community.bahn.de/questions/2007871-zug-fahrt-weg...

https://community.bahn.de/questions/2007880-fest-gebuchte...

https://community.bahn.de/questions/2007884-habe-super-sp...

https://community.bahn.de/questions/2007886-habe-sparprei...

https://community.bahn.de/questions/2007888-habe-ticket-f...

/ti

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Dieses Informations-Desaster ist wirklich schwer zu ertragen.

@DB/ti
Sie schreiben:
"Wenn es um die Aufhebung der Zugbindung geht, macht es keinen Unterschied, ob dies durch eine Fahrplanänderung oder eine Verspätung erfolgt. Die Zugbindung greift ja nur am Reisetag. Verschiebt sich die die Ankunft also nicht um mindestens 20 Minuten nach hinten, ist die Zugbindung auch nicht aufgehoben."

Da waren wir doch schonmal weiter. Wenn sich Abfahrts- oder Ankunftszeiten aufgrund von Fahrplanänderungen vor dem Reisetag verschieben, spielen die 20 Minuten doch nach derzeitigem Wissensstand überhaupt keine Rolle.

Und wie ja auch andere Foristen bestätigen, liefert insbesondere dieses "Pärchen" keine hinreichende Antwort:
https://community.bahn.de/questions/2007880-fest-gebuchte...

Genau das war doch einer Punkte, der sich in Klärung befand. Für die kostenfreie Rückgabe des Tickets spielen die 20 Minuten keine Rolle, das ist korrekt. Für die Aufhebung der Zugbindung schon. Die greift nämlich nur am Reisetag und am Reisetag gelten die Fahrgastrechte.

Verschiebt sich die Fahrzeit nach vorn oder mehr als 20 Minuten nach hinten, können Sie sich die Zugbindung aufheben lassen. /ti

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@DB/ti
Dann seien Sie doch bitte so freundlich und zeigen Sie uns die Stelle im über 200-seitigen-Vertragswerk (das die meisten von uns Kunden fahrlässigerweise noch nicht auswendig kennen (einschließlich der immer wieder vorgenommenen Modifizierungen), die verbindlich regelt, dass bei einer Fahrplanänderung, die vor dem Reisetag bekannt gemacht wird, nur die kostenfreie Ticketrückgabe, nicht jedoch die Aufhebung der Zugbindung möglich ist.

Das steht so nicht in den Beförderungsbedingungen. Als aufmerksame Leserin wissen Sie ja bereits, dass es vor dem ersten Reisetag um den Vertrag geht, nicht um die Fahrgastrechte. Kann die Bahn diesen nicht einhalten - sprich Fahrplanänderung - kann der Vertrag aufgelöst werden - sprich kostenfreie Stornierung. Es müsste nicht im Vertrag stehen, dass nur die Rückgabe möglich ist, sondern dass optional eine Aufhebung der Zugbindung angeboten wird. Diese wird aber nicht für den Fall einer Fahrplanänderung angeboten. Die Aufhebung der Zugbindung ist kein Bestandteil des Beförderungsvertrages sondern der Fahrgastrechte und in diesen ist klar geregelt, wann die Zugbindung aufgehoben wird. /ti

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@DB/ti
Da muss ich leider nochmal nachfragen: das 'offizielle' Statement der DB zu Fahrplanänderungen und deren Auswirkungen für Inhaber von (Super)Sparpreis-Tickets ist also folgendes:
Bei Fahrplanänderungen, die vor dem Reisetag bekannt gemacht werden, können die Kunden ihr Ticket kostenfrei zurückgeben. Die Zugbindung am Reisetag wird vor dem Reisetag jedoch nur aufgehoben, wenn eine mindestens 20-minütige Verspätung am Zielbahnhof bereits feststeht.

zeka
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In Ergänzung zu Benutzerin:

  • oder der Zug früher losfährt
  • oder der Zug entfällt

__________________________________________________________________

Also neu formuliert:

Bei Fahrplanänderungen, die vor dem Reisetag bekannt gemacht werden:

  • kann das Ticket kostenfrei zurückgegeben werden oder
  • wird die Zugbindung aufgehoben, wenn eine mindestens 20-minütige Verspätung am Zielbahnhof bereits feststeht (auch bei "erwartet wird"?)
  • wird die Zugbindung aufgehoben, wenn die Abfahrtszeit vorverlegt wird
  • wird die Zugbindung aufgehoben, wenn der Zug entfällt bzw. durch einen Ersatzzug ersetzt wird

Jein,

es müsste dann so lauten:

Bei Fahrplanänderungen, die vor dem Reisetag bekannt gemacht werden, können die Kunden ihr Ticket vor dem Reisetag kostenfrei zurückgeben. Die Zugbindung am Reisetag wird jedoch - auch im Vorfeld - nur im Rahmen der Fahrgastrechte aufgehoben.

Beispiele:

  • Zug wird mit unter 20 Minuten ankommen -> keine Fahrgastrechte, keine Aufhebung der Zugbindung
  • Zug fährt früher ab -> ausgehend davon, dass die reisende Person pünktlich am Bahnhof ist, ist der Zug ohne Kund*innenverschulden weg, Fahrgastrechte, Zugbindung wird aufgehoben
  • Zug entfällt -> dieselbe Logik wie bei einem früher abfahrenden Zug

Die Zugbindung wird also nicht aufgrund einer Änderung im Fahrplan aufgehoben, sondern aufgrund der Auswirkung auf die Fahrgastrechte. /ti

zeka
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@DB/ti: Danke für die Konkretisierung und formale Richtigstellung.

Wäre es möglich, diese Antwort (inkl. Beispiele!) als FAQ zu formulieren? (Als Frage sowas wie: Im Vorfeld meiner Reise wurde der Fahrplan geändert. Ich habe Zugbindung. Welche Möglichkeiten habe ich?) Dann könnte die Community zukünftig darauf verlinken.

zeka
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@DB/ti: Stimmt, warum einfach (1 FAQ), wenn's auch kompliziert(er) (6 FAQ) geht...

Ich möchte nochmal auf die Aussage von KPeters aufmerksam machen:
"Finde das FAQ-Pärchen ebenfalls merkwürdig. Insofern es eine Fahrplanänderung ist, kann doch vom Ticket zurückgetreten werden, wie wir hier auf dieser Seite gelernt haben. Das ist doch sehr wohl ein Anspruch. Im FAQ-Pärchen steht „keine Ansprüche“."

Wird dies noch geändert (ergänzt) oder fällt Rückgabe der Fahrkarte nicht unter "Ansprüche"?

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@DB/Mods
Meine Güte, diese Sturheit ist wirklich kaum auszuhalten.
Warum nehmen Sie sinnvolle Anregungen der Community nichtmal dann auf, wenn Sie diese im (sehr begrenzten...) Rahmen Ihrer Möglichkeiten umsetzen könnten?
Was haben Sie davon, Ihre Kunden so lausig zu informieren?

Meiner Meinung nach ist die Antwort der DB falsch. Die Zugbindung müsste aufgehoben sein.
Begründung: Der Zielort laut Fahrkarte lautet aller Wahrscheinlichkeit nach auf die Sammelbezeichnung "München". Durch die tarifliche Gleichstellung könnte mit dem Ticket also auch zu anderen Bahnhöfen in Müchen gefahren werden (Liste siehe https://www.bahn.de/p/view/mdb/bahnintern/agb/entfernungs...). Ein Zielort der mit der Fahrkarte erreicht werden könnte, ist z.B. München-Trudering. Bei einer Ankunft um 21:26 hätte man hier Anschluss an die S4 um 21:39 Uhr mit Ankunft um 21:54 Uhr. Kommt man hingegen erst um 21:43 Uhr an, besteht die nächste Fahrtmöglichkeit erst mit der S6 um 22:09 Uhr, Ankunft 22:24. Somit besteht zu einem Zielbahnhof laut Fahrkarte eine Verspätung von über 20 Minuten und die Zugbindung müsste aufgehoben sein.

Nachtrag: Auch eine Fahrt mit der S-Bahn zum Hauptbahnhof, bzw. darüber hinaus, müsste meiner Meinung nach möglich sein. Für die Fahrt nach München-Trudering (im Rahmen der tariflichen Gleichstellung) erhält man von der Reiseauskunft einen Umstieg in die S-Bahn in Pasing vorgeschlagen.

Die Zugbindung wird bei einer Fahrkarte mit Ziel zu einer Sammelbezeichnung nicht aufgehoben, weil möglicherweise bei einem der gleichgestellten Bahnhöfe die 20 Minuten überschritten werden.

Wenn mir jemand sagt, er möchte nach München Hbf, dann prüfe ich die Situation für München Hbf und wenn mir jemand sagt, er möchte nach Trudering, dann prüfe ich die Situation für Trudering. München hat 58 gleichgestellte Bahnhöfe, alle Bahnhöfe zu prüfen, ob an einem eventuell mehr als 20 Minuten entstehen, steht in keinem Verhältnis. /ti

Hallo Benutzerin,

ich habe Ihre Vorschläge durchaus aufgenommen. Dies bedeutet aber nicht, dass wir mit den Fachbereichen abgestimmte Frage-Antwort-Pärchen einfach so ändern können. /ti

zeka
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@DB/ti: 2 Anmerkungen in Ergänzung zu Benutzerins Beitrag:

a) Nach eurem Selbstverständnis meldet ihr euch u.a. zu Wort, wenn "die Antwort noch ein paar Ergänzungen benötigt." Wenn eine FAQ aber "noch ein paar Ergänzungen benötigt", ist das plötzlich nebensächlich?
b) Dieser Thread ist mittlerweile sehr lang. Er enthält aber als einziger eine umfassende Aussage zu Zugbindung und Fahrplanänderung - nämlich die Antwort, die mit "Jein" beginnt. Ich verlinke diesen Thread gern bei ähnlichen Fragestellungen, allerdings müssen sich dann alle immer erstmal durch sämtliche Antworten wühlen, um das zu finden, was das eigentlich relevante ist.

Von daher wäre es echt toll, es gäbe einen kurz und knackigen Thread, wo alle relevanten Aspekte berücksichtigt sind und benannt werden. Oder ihr gebt eurer "Jein"-Antwort den "bestätigt-Stempel", dann steht das Wichtigste wenigstens gleich oben...

Danke!

KPeters
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Sehe ich ähnlich!
Eine kompakte Darstellung aller wichtigen Informationen zum Thema Fahrplanänderung gibt es nicht. Nutzer müssen X Frage-Antwort-Pärchen durchschauen, haben anschließend immer noch Fragezeichen, darf selbst alle dieser unvollständigen Antworten in ihrer Gesamtheit weiterhin Fragen aufwerfen, um anschließend stundenlang Threads zu durchforsten. Das geht eindeutig besser und sollte als Verbesserungsvorschlag ernst genommen werden. Ich bin mir sicher, dass man mit einer offiziellen, kurzen Darstellung aller wichtigen Infos viel gewinnt. Kann gerne auch mit der Fachabteilung realisiert werden, dafür sollte sie ja da sein, wenn es nicht alleine umgesetzt werden kann.

Mika901
Mika901

Mika901

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Ich möchte mich bitte mit einer Frage anschließen: Ich habe für den 3. 8. eine Fahrt von Berlin nach Freiburg gebucht (SuperSparpreis). ICE 277 ab um 5:57 Uhr. Es scheint jetzt so, als fiele diese Fahrt nun aus (genau weiß man das nicht; der Verspätungsalarm verweist nur auf den Fahrplan und da taucht der Zug nun nicht mehr auf). Wie ist es jetzt mit der Zugbindung? Eine Rückgabe des Tickets ist keine Lösung, ich möchte ja fahren. Aber ich möchte jetzt auch nicht darauf angewiesen sein, ein neues Ticket zu einem weit höheren Preis zu kaufen. Am Bahnschalter hört immer nur: bei Fahrplanänderung keine Aufhebung der Zugbindung. Können Sie mir Auskunft geben, was ich tun soll? Danke.