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Was passiert nach Fahrkartenkauf mit nicht mehr gültiger Kontoverbindung?

Vor einigen Monaten habe ich mein Girokonto gewechselt. Leider habe ich vergessen, meine Kontoverbindung im Bahn.de-Profil zu aktualisieren. Vor einigen Tagen habe ich dann per DB Navigator erfolgreich eine Fahrkarte gekauft und sofort genutzt. Die Abbuchung von meinem alten Konto wird natürlich nicht funktionieren, weil dieses nicht mehr existiert. Ich habe meine Kontoverbindung am nächsten Tag im Profil aktualisiert. Wie geht es jetzt weiter? Bzw. was kann ich tun, um dieses Problem möglichst unproblematisch zu lösen?

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Lieber Bahnfrosch, sobald eine Lastschrift fehlschlägt, erhält man eine Zahlungsaufforderung per Post mit den Überweisungsdaten. Dazu wird eine Frist eingeräumt, in der die Zahlung zu begleichen ist. Sollte diese Frist verstreichen, gibt es eine Mahnung und später erfolgt eine Abtretung der Forderung an ein Inkassobüro, wenn es für die DB unmöglich ist, den Kunden oder die Kundin schriftlich zu erreichen. Das Inkassobüro recherchiert zum Beispiel auch die neue Anschrift, falls auch diese nicht mehr aktuell sein sollte.

Ich verstehe nun wirklich nicht, warum Sie hier so giftig gegen uns schießen, wenn man doch den Hintergrund nachvollziehbar und sachlich erläutern kann. Es kann passieren, dass man seine Zahlungsdaten vergisst zu aktualisieren, doch hier die Schuld nur bei uns zu suchen, ist konktroproduktiv. Umso ärgerlicher ist es, dass DownUnder diese Information nicht im ersten Telefonkontakt erhalten hat, denn diese „Angst“ hätte man nehmen können. Sorry dafür. /ch

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Am besten sofort mal beim Bahnservice anrufen und das Problem schildern.

0180 6 996633 - die Servicenummer der Bahn
20 ct/Anruf aus dem Festnetz, Tarif bei Mobilfunk max. 60 ct/Anruf

Allerdings ist es bei der Deutschen Bahn so, wenn nicht abgebucht werden konnte, die DB wie die Aasgeier sofort ein Inkassounternehmen einschalten. Deshalb ist hier Eile wichtig, da es sonst echt teuer werden kann.

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Ich habe am Tag nach dem Fahrkartenkauf beim Bahnservice angerufen und mein Problem geschildert, aber dort hat man mir gesagt, dass der Service da nichts tun könne und dass ich wohl irgendwann "Post bekommen" würde.

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Ich habe soeben erneut beim Bahnservice angerufen. Nun habe ich die Auskunft erhalten, dass ich eine Mail an fahrkartenservice@bahn.de schicken und mein Problem schildern soll. Das habe ich nun getan, in der Hoffnung, dass die Inkasso-Prozedur noch nicht angelaufen ist. Ich finde es sehr ärgerlich, dass ich bei meinem ersten Anruf beim Bahnservice diese Info nicht erhalten habe.

Hallo Bahnfrosch, unterlassen Sie bitte solche unsachlichen Nebenbemerkungen. Diese Aussage stimmt einfach nicht und bevor ein Inkassounternehmen beauftragt wird, müsste schon mehr passieren. Ihre sachliche Hilfe ist gerne gesehen, jedoch müssen Sie hier nicht polemisch werden! /ch

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Bahnfrosch hat doch völlig recht. Die fachliche Qualität Ihrer Service-MitarbeiterInnen ist ebenso schwankend wie deren Verständnis von Kundenfreundlichkeit.

@DB/ch Sie sehen doch selber, das der Threadersteller zwei völlig unterschiedliche Antworten erhalten hat. Wo ist da Polemik? Das ist die Realität.
Und was das Inkasso-Unternehmen anbetrifft, was soll da vorher passieren? Die DB kontaktiert den Fahrgast nicht, wenn nicht abgebucht werden konnte. Was soll da noch "anderes" passieren als die Abtretung an ein Inkassounternehmen?
Oder glauben sie ersthaft, die Email an "fahrkartenservice@bahn.de" wird in den nächsten Tagen bearbeitet? Sie kennen die Bearbeitungszeiten selber und dass dann als Antwort ein 08/15-Textbaustein kommt, wissen sie auch.

Lieber Bahnfrosch, sobald eine Lastschrift fehlschlägt, erhält man eine Zahlungsaufforderung per Post mit den Überweisungsdaten. Dazu wird eine Frist eingeräumt, in der die Zahlung zu begleichen ist. Sollte diese Frist verstreichen, gibt es eine Mahnung und später erfolgt eine Abtretung der Forderung an ein Inkassobüro, wenn es für die DB unmöglich ist, den Kunden oder die Kundin schriftlich zu erreichen. Das Inkassobüro recherchiert zum Beispiel auch die neue Anschrift, falls auch diese nicht mehr aktuell sein sollte.

Ich verstehe nun wirklich nicht, warum Sie hier so giftig gegen uns schießen, wenn man doch den Hintergrund nachvollziehbar und sachlich erläutern kann. Es kann passieren, dass man seine Zahlungsdaten vergisst zu aktualisieren, doch hier die Schuld nur bei uns zu suchen, ist konktroproduktiv. Umso ärgerlicher ist es, dass DownUnder diese Information nicht im ersten Telefonkontakt erhalten hat, denn diese „Angst“ hätte man nehmen können. Sorry dafür. /ch

@DB/ch Diese Community und auch bei Facebook ist voll von Anfragen und Meldungen, dass nie eine Mahnung/Zahlungserinnerung von der DB kommt und sofort das Inkasso-Unternehmen eingeschaltet wurde. Aber lassen wir es. Ich verstehe, dass sie ihren Arbeitgeber verteidigen. Ist auch ihr Job. ;-)

Mich würde nur interessieren, wie dieser Fall nun mit DownUnder weitergeht. Wäre schön, wenn er sich nochmal meldet, sobald er irgend was schriftliches bekommt. Laut DB/ch dürfte das ja nur eine Zahlungsaufforderung sein.

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@DB/ch: Vielen Dank für die Auskunft. Die Sache mit der Zahlungsaufforderung klingt für mich nach einem angemessenen Vorgehen. Ich melde mich wieder, wenn es etwas zu berichten gibt.

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"Die Sache mit der Zahlungsaufforderung klingt für mich nach einem angemessenen Vorgehen. Ich melde mich wieder, wenn es etwas zu berichten gibt."

Ich bitte doch sehr darum!

(Man fragt sich zwar, wieso man das nicht per Mail an den Fahrkarte Service unter Angabe von neuer IBAN und Buchungsnummer regeln kann, aber für Leute die nicht länger auf Reisen sind, ist das auch akzeptabel.)

" Allerdings ist es bei der Deutschen Bahn so, wenn nicht abgebucht werden konnte, die DB wie die Aasgeier sofort ein Inkassounternehmen einschalten. Deshalb ist hier Eile wichtig, da es sonst echt teuer werden kann."

"Diese Community. .. ist voll von Anfragen und Meldungen, dass nie eine Mahnung/Zahlungserinnerung von der DB kommt und sofort das Inkasso-Unternehmen eingeschaltet wurde."

Das ist auch mein bisheriger Eindruck.

(Ich persönlich versuche jeden geschäftlichen oder sonstigen Kontakt zu anscheinenden oder auch nur scheinbaren Aasgeiern zu vermeiden, und vielleicht bin ich nicht der einzige potentielle Kunde der so denkt...)

"Oder glauben sie ersthaft, die Email an "fahrkartenservice@bahn.de" wird in den nächsten Tagen bearbeitet? Sie kennen die Bearbeitungszeiten selber und dass dann als Antwort ein 08/15-Textbaustein kommt, wissen sie auch."

Da ergibt sich doch ein simpler Andatzpunkt: Mit dem Inkasso zumindest so lange warten, bis der Kunde der ersten nichtssagenden Textbaustein-Antwort widersprochen und man sein Anliegen richtig zur Kenntnis genommen hat.

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Ich habe gestern ein "Klärungsschreiben zu Rücklastschrift" von der DB Vertrieb GmbH erhalten. Das enthaltene Formular zur Aktualisierung meiner Kontoverbindung habe ich ausgefüllt und unterschrieben per Post zurückgeschickt. Läuft...

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Heute hat die DB Vetrieb den ausstehenden Betrag von meinem Konto abgebucht. Ich sehe die Angelegenheit daher als abgeschlossen an.

Ich würde mir wünschen, dass man bei diesem Problem (falsche Kontoverbindung) leichter an die relevante Information kommt, nämlich dass man nichts tun braucht und auf die Zahlungsaufforderung warten muss. Die korrekte Postanschrift im Bahn-Profil erleichtert dann wohl auch die direkte Abwicklung ohne Umweg über ein Inkassounternehmen.