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An welche email kann ich mein ausgefülltes Fahrgastrechte-Formular schicken?

Ich möchte meine Antrag auf Erstattung von Sitzplatzerservierungen aufgrund von Zugwechsel per Email einreichen. Wo schicke ich die UNterlagen hin?

Anonym
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kabo
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Man schickt das Formular an seinen eigenen Drucker, dann in einen Umschlag und dann per klassischer Briefpost ans Servicecenter Fahrgastrechte oder man gibt den Umschlag am nächsten Bahnhof ab.

Es gibt keine Mailadresse zur Entgegennahme von Fahrgastrechtformularen.

Hallo Astrid,

Das Servicecenter Fahrgastrechte ist nur für Erstattung aufgrund von Verspätungen zuständig. Die Erstattung von Sitzplatzreservierungen erfolgt ohne Formular. Dafür ist der Fahrkartenservice der Deutschen Bahn zuständig.

Einfach die Auftragsnummer des Tickets und die Bitte um Erstattung wegen Einsatz eines Ersatzzuges per E-Mail an:

fahrkartenservice@bahn.de

schicken.

Alternativ kann man sich das Geld auch in einem Reisezentrum sofort bar auszahlen lassen.

Hallo. Wie es schon gesagt wurde, kann man das Formular nicht per E-Mail einreichen, es geht nur postalisch. Wenn es um den reinen Zugtausch geht, ohne zusätzliche Verspätung, dann empfiehlt sich, die Reservierung im Reisezentrum erstatten zu lassen. Das ist dann die schnellste und unkomplizierteste Variante. Dies geht problemlos auch noch nach der Fahrt. /no

MatthiasfaerthBahn
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Stimmt es gib keine Email. Auch telefonisch kann man keine Komtonummer durchgeben. Ich habe gerade in der Servicehotline angerufen. Ich werde als das Anwortschreiben Wochen oder Monate liegen lassen, da ich keinen Bock habe mich in Zeiten von Corona isn Auto zu setzen ( bei Ausganssperre in Bayern ) und entgegen der gesetlichen Vorgaben 7 KM zur Post zu Fahren, mich und andere Menschen, einem Risiko der Ansteckung aussetzen, eine Briefmarke kaufen und dann wieder nach Hause fahren nur um die analogen Anforderungen der Bahn zu erfüllen.
Danke Bundesbahn für dieses unflexible Krisenmanagement...und willkommen im 19ten Jahrhundert. Vielleicht schick ich euch ja eine Brieftaube !

kabo
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Ansprüche aus Fahrgastrechtefällen müssen innerhalb von 1 Jahr ab Ende der Reise geltend gemacht werden, sonst verfallen sie. Es ist also noch genug Zeit.

Romily
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Es wurde absichtlich nur eine (steinzeitlich) postalische Anmeldung der Ansprüche eingerichtet, weil man aus Erfahrung weiß, dass dies die Anzahl derer, die einen Anspruch postalisch geltend machen werden, wesentlich geringer hält, als wenn auch eine elektronische Anspruchanmeldung vorhanden wäre. Die EU-Gesetzesmacher haben es leider versäumt vorzuschreiben, dass auch eine elektronische Anmeldung der Ansprüche anerkannt werden muss. Diese Gesetzeslücke hat die DB prompt missbraucht, um dadurch die Anzahl der Anspruchsteller durch die Unbequemlichkeit der papiergebundenen Anmeldung zu verringern, im Wissen um die Bequemlichkeit der Fahrgäste. Denn sie kann, wenn sie will: immerhin können Fahrkarten schon lange Online ausgestellt und auch mobil vorgezeigt werden. Es liegt also nicht am Nicht-Können, sondern am Nicht-Wollen, was zu verurteilen ist und die fahrgastfeindliche Einstellung der staatseigenen DB ihren Kunden gegenüber offenbart, trotz aller anders lautenden Sonntagsreden ihrer Oberen. So will die DB führend werden? Dass ich nicht lache. Marketing kann die Fahrgastfeindlichkeit nicht vertuschen.

Die Deutsche Bahn ist per E-Mail erreichbar. Auch Ansprüche, die direkt mit der Bahn zu regulieren sind (Rücktritte von der Fahrt, Erstattung von Tickets) kann man per E-Mail an fahrkartenservice@bahn.de geltend machen.

Die nicht Erreichbarkeit per Mail betrifft nicht die Bahn, sondern das Servicezentrum Fahrgastrechte. Das ist eine Einrichtung vom „Tarifverband der Bundeseigenen und Nichtbundeseigenen Eisenbahnen in Deutschland“ (TBNE), zur Abwicklung der Entschädigungsansprüche aufgrund von Zugverspätung, Ausfall von Zügen und Versäumnis von Anschlusszügen. Hierbei ist das Servicecenter Fahrgastrechte zentraler Dienstleister für alle am gemeinsamen Entschädigungsverfahren teilnehmenden Eisenbahnunternehmen, nicht nur für die Deutsche Bahn.

KVNSGRT
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Das ist leider eine ganz traurige Ausrede und kann und darf nicht zum Problem des Kunden gemacht werden. Als Service-orientiertes Unternehmen (falls die Bahn eines sein Möchte) muss die Bahn Einfluss auf diesen Prozess nehmen und die Digitalisierung voran treiben. Es ist schlimm genug, dass es überhaupt so zahlreiche Probleme beim Reisen mit der Bahn gibt. Es wäre schön, wenn man dann wenigstens die Ambition hätte, die Kunden mit gutem Service bei Laune zu halten.

abcdasdasda
abcdasdasda

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Bei Eurowings drückt man in so einem Fall einen Knopf in der App, die Daten werden übernommen und das Geld wird erstattet oder man bekommt einen Gutschein (zu Coronazeiten).

Fliegen kann man ja inzwischen wieder - wieso also noch Bahn fahren und sich schikanieren lassen?

tst113
tst113

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Das fühlt sich an als wäre man an dieser Stelle im vergangenen Jahrhundert hängen geblieben. Über ein einfaches Online Formular könnte man den Papierkram reduzieren, den Service effizienter und einfacher für jüngere Leute gestalten. Verstehe nicht warum das alle anderen Unternehmen schaffen nur die Deutsche Bahn nicht - das wurde doch absichtlich so umständlich wie möglich gemacht. Alle Daten zu meinen Buchungen und Zügen/Verspätungen sind doch eh schon in meinem Account in der App gespeichert.