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Wie kann ich mich über eine lockführerin beschweren?

Eine lockführerin aus Worms, ruht Sie währende fahren sich mit WhatsApp usw. beschäftigt, nehm Sie immer Videos auf und teilt sie immer mit ihrer WhatsApp Freunde, ich kann es auch beweisen, da ich auch von die Videos und von die Fotos habe.Und ich denke dass Sie sich nicht richtig konsentierten kann. Ich möchte von dB dass die drum kümmern und die Frau fristlos kündigen....Sie können mich unter mein email Adresse und Telefonnummer erreichen. Ich bin auch bereit mit Ihnen darüber zusammenarbeiten

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Bahnfrosch
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"da ich auch von die Videos und von die Fotos habe"

--->Haben sie die Lokführerin gefragt, ob sie sie Filmen und fotografieren dürfen? Wenn nicht, bekommen sie eher eine Anzeige wegen Missachtung der Persönlichkeitsrechte Dritter.

P.S. Was meinen sie mit "konsentierten"?

zeka
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@Bahnfrosch: ich tippe mal auf "konzentrieren" :)

kabo
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@bahnfrosch
Das heimliche Filmen (ohne Ton) ist nur dann eine Straftat, wenn sich die gefilmte Person in einer Wohnung oder einem anderen geschützten Bereich befindet.
Die Strafbarkeitsschwelle wäre erst überschnitten, wenn das Video öffentlich verbreitet würde

zeka
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@ Wormser1: Bahnfrosch und kabo reden hier nicht über die Lokführerin, sondern über Sie und dass Sie heimlich jemand (nämlich die Lokführerin) gefilmt haben!

Steht oben: Sie bekommen die Anzeige. Desweiteren antworten hier lediglich normale Bahnkunden anderen Bahnkunden. Hier hat niemand etwas dagegen sich auch einmal in eine komplexere Tariffrage reinzuversetzen oder sachlich über die Auslegung der AGB zu diskutieren. Es hilft auch jeder gerne wenn es um Fragen zu Umstiegen oder Anschlüssen geht. Nur hat hier niemand, der wirklich aktiv auf Fragen antwortet, einen direkten Draht zur Personalabteilung oder anderen entscheidungsbefugten Personen der DB. Die DB Mitarbeiter, die hier tätig sind, greifen auch lediglich moderierend ein oder wenn die Kunden einmal nicht weiter wissen oder sich nicht ganz einig sind. Aber hier hat weder Bahnfrosch, noch ich, noch sonst irgendjemand Zugriff auf ihre persönlichen Daten und möchte diese Daten auch gar nicht haben. Ich würde einfach mal empfehlen die Lokführerin da vorne ihre Sachen machen zu lassen, da ich ehrlich gesagt stark bezweifle, dass im Führerstand jemand sitzt, der einfach so irgendwas anderes macht und sich dabei so überschätzt, dass er/sie andere in Gefahr bringt. Nur so nebenbei, für mich ist ihre Auslegung der Grammatik eine sehr schwere Sache, da man sich da immer erst neu reindenken muss und überlegen, was der Autor wohl gemeint hat. Final möchte ich sagen, die direkte Kommunikation hilft wohl am Meisten, so hat niemand einen Schaden und wir müssen nicht spekulieren, was eine Lokführerin irgendwo irgendwann gemacht hat.
Mit freundlichen Grüßen
Baco18

Bahnfrosch
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@kabo § 201a STGB

Absatz 2 "Ebenso wird bestraft, wer unbefugt von einer anderen Person eine Bildaufnahme, die geeignet ist, dem Ansehen der abgebildeten Person erheblich zu schaden, einer dritten Person zugänglich macht."

Nichts anderes will der Threadersteller. Aber egal. Die Bahn hat sicher bessere Anwälte als Wormser1.
So wie er schreibt, bezweifle ich sogar, dass er den Unterschied zwischen Triebfahrzeugführer und KiN kennt. Letztgenannte Person kann sicher auch mal im Lokführerabteil sitzen und "whatsappen". Woher will jemand Fremdes wissen, ob die Person nicht gerade seine Ruhezeiten macht?!

Frage am Rande an die Experten: Läuft die Kommunikation der Besatzung nicht auch mittlerweile über Handy und Whatsapp innerhalb der DB? Meinte mich mal entsinnen zu können, dass eine Anfrage an die Verkehrs- bzw. Transportleitung von einem Zugbegleiter auch über Whatsapp ging. Und wenn eine Störung oder sonstwas ist, liegt es ja nahe, auch mal ein Video zu machen.

DB
DB

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Team

Hallo,

wie hier schon richtig geschrieben wurde, dient die DB Community dazu, dass Kunden sich untereinander bei Fragen helfen. Wir können nicht veranlassen, das irgendwelche Kollegen entlassen werden. Gerne können Sie sich bei unserem Kundendialog über die Kollegin beschweren. Hierzu benötigen die Kollegen aber auch nähere Informationen, wie die Zugnummer, den Reisetag und die Uhrzeit. Nur so können die Kollegen dem nachgehen und prüfen, was da wirklich los war. /ni