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Identitätsdiebstahl bei telefonischer Bestellung?

Bei einer telefonischen Reservierung und Zahlung per Visakarte músste ich Kartennummer, Gültigkeit und dann sogar die Prüfnummer angeben. Das verlangt allergrößtes Vertrauen in mein telefonisches Gegenüber. Muss ein solches Verfahren in Zeiten von Identitätsdiebstahl notwendig sein?

MarcoBC100
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Hustensaft
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Reden wir Klartext:
Die DB verlangt mit der mündlichen Preisgabe der Prüfziffer etwas, was aus Gründen der Sicherheit unbedingt vermieden werden sollte und von manchen Kreditkartenfirmen sogar ausdrücklich verboten ist.
Auf der anderen Seite kann nur über die Eingabe der Prüfziffer bei einer telefonischen Buchung einigermaßen sichergestellt werden, dass der Anrufer auch tatsächlich im Besitz der Karte ist.

Workaround:
Buchen Sie einen Gutschein mit Ihrer Kreditkarte, das geht auch online und sehr schnell. Diesen Gutscheincode können Sie dann am Telefon zur "Zahlung" nennen, das funktioniert einwandfrei. Damit ist beiden Seiten geholfen: Sie haben die Prüfziffer nicht offengelegt und die DB hat Zahlungssicherheit.

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zeka
zeka

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Diese Angaben müssen Sie auch bei einer Bestellung respektive Bezahlung mit Kreditkarte im Internet/Onlinehandel machen - wo ist da in Ihren Augen der Unterschied zur telefonischen Bestellung/Bezahlung?

MarcoBC100
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Es macht schon einen Unterschied, ob ich Angaben in einem geschlossenen System (hoffentlich) mache oder Angaben einem Menschen diktiere. In einem Gespräch das möglicherweise aufgezeichnet wird und dann von weiteren Menschen abgehört wird. Da ist meiner Meinung nach keine Kontrolle möglich.

zeka
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Und welche Kontrolle haben Sie bei dem großen Online-Händler mit A am Anfang, wo Sie nicht wissen, wo der Server steht und wer da alles "mitliest"? Datenklau-Schlagzeilen gibt es immer wieder...

"Muss ein solches Verfahren in Zeiten von Identitätsdiebstahl notwendig sein?"

Sie müssen das Verfahren ja nicht nutzen. Wenn Sie ins Reisezentrum gehen, wird kein Gespräch aufgezeichnet.

MarcoBC100
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zeka, Sie wollen den Unterschied zwischen Mensch und Maschine nicht verstehen - ist in Ordnung. Haben jedoch keine Antwort auf die Frage parat.

zeka
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Wenn Sie mit Kreditkarte zahlen wollen, "muss ein solches Verfahren notwendig sein".
Wie sollte es denn Ihrer Meinung nach anders gehen (können)?

MarcoBC100
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Die Prüfnummer ist normalerweise nur bei einer Internetbuchung notwendig. Zukünftig mal selbst darauf achten.

Guten Morgen. Wie Sie es bereits selbst sagen, gibt es immer wieder mal Identitätsdiebstahl. Daher sollte ja die Sicherheit für Buchungen möglichst hoch sein. Eine Buchung ohne Prüfziffer ist natürlich nicht so sicher wie eine Buchung mit Prüfziffer. Das heißt, wenn die Prüfziffer nicht benötigt werden würde, würde man es einem Betrug einfacher machen. Letztendlich geht es ja auch um die Sicherheit von den Kreditkarten-Inhabern, sodass man einen Betrug erschwert.
Wie es aber auch zeka sagte, gibt es auch noch Alternativen, wie man eine Fahrkarte buchen kann. Zum Beispiel vor Ort in einem Reisezentrum, wo man auch in Bar bezahlen kann oder gerne auch am Automaten.
Natürlich verstehe ich aber auch Ihre Bdenken, diese Daten einem Menschen mitzuteilen. /no

Hustensaft
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Reden wir Klartext:
Die DB verlangt mit der mündlichen Preisgabe der Prüfziffer etwas, was aus Gründen der Sicherheit unbedingt vermieden werden sollte und von manchen Kreditkartenfirmen sogar ausdrücklich verboten ist.
Auf der anderen Seite kann nur über die Eingabe der Prüfziffer bei einer telefonischen Buchung einigermaßen sichergestellt werden, dass der Anrufer auch tatsächlich im Besitz der Karte ist.

Workaround:
Buchen Sie einen Gutschein mit Ihrer Kreditkarte, das geht auch online und sehr schnell. Diesen Gutscheincode können Sie dann am Telefon zur "Zahlung" nennen, das funktioniert einwandfrei. Damit ist beiden Seiten geholfen: Sie haben die Prüfziffer nicht offengelegt und die DB hat Zahlungssicherheit.