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Unser gebuchter zug 556 am 30.09.2019 von berlin nach Koblenz fährt nicht!!!

Ich habe am 04.04.2019 den Zug 556 von Berlin nach Koblenz in der ersten Klasse mit Abteireservierung gebucht!!
Ohne umzusteigen.
Nun ist der Zug gestrichen!?!?!?
Was bieten Sie mir als Ersatz an

YetiJochem
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zeka
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"Was bieten Sie mir als Ersatz an"

Ich biete Ihnen nichts als Ersatz an. In dieser Community antworten Bahnkunden in ihrer Freizeit auf die Fragen anderer Bahnkunden. Wir können (und wollen) Ihnen nichts als Ersatz anbieten.

Die Bahn bietet Ihnen aber an, von der Fahrt zurückzutreten und Ihnen das Geld zurückzugeben. Oder aber Sie nutzen an diesem Tag eine andere Verbindung. Dazu brauchen Sie kein neues Ticket, Ihr bisheriges behält seine Gültigkeit. Sitzplatzreservierungen können einmal kostenfrei umgetauscht werden.

tbsn
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Also ich biete Ihnen (da ich selbst Kunde bin) nichts direkt an, maximal Informationen.

Dass Züge mal ausfallen und gestrichen werden, passiert eben. An welchem Tag wollen Sie denn verreisen? Mit der Info könnte ich Ihnen auch eine Alternative raussuchen. Die Reservierung kann kostenfrei umgebucht oder erstattet (4,50 Euro pro 1. Klasse Inklusivreservierung) werden. Zugbindungen sind aufgehoben, Sie müssen nicht früher losfahren, können es aber. Bei verspäteter Ankunft am Ziel gibt es ab 60 Minuten 25 Prozent und ab 120 Minuten 50 Prozent des Fahrpreises zurück, wenn die gebuchte Verbindung nicht mehr so existiert oder schon vor der Fahrt eine Verspätung von mehr als 60 Minuten zu erwarten ist, dann haben Sie das Recht, die Reise nicht anzutreten und die Fahrkarte komplett erstattet zu bekommen. Es gelten alle sonstigen Bestimmungen der Fahrgastrechte.

zeka
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@tbsn: "An welchem Tag wollen Sie denn verreisen? Mit der Info könnte ich Ihnen auch eine Alternative raussuchen."

YetiJochem will am 30.09. reisen. Die Alternative kann sich YetiJochm doch über http://www.bahn.de auch selber raussuchen... Wer hier so rumpoltert, soll noch "belohnt" werden? Echt?

"oder schon vor der Fahrt eine Verspätung von mehr als 60 Minuten zu erwarten ist, dann haben Sie das Recht, die Reise nicht anzutreten und die Fahrkarte komplett erstattet zu bekommen."

Das ist doch mittlerweile auch überholt. Zumal: wenn der ICE 556 nicht fährt, wie soll er denn dann jemals eine Verspätung von > 60 Minuten haben?
https://community.bahn.de/questions/1974220-tickettausch-...

Wir bieten Ihnen hier überhaupt nichts an. Suchen Sie sich hier:
https://www.bahn.de/ eine neue Verbindung heraus. Am 30.09.2019 fährt kein durchgehender Zug nach Koblenz, Es gibt Verbindungen mit Umstiegen in Köln oder Frankfurt.

Wenn Sie ein Sparpreis- oder Supersparpreisticket gebucht haben, dann ist die Zugbindung aufgehoben. Sie können damit jede andere Verbindung am Reisetag nutzen.
[edit: Satz über Flexpreis gestrichen]

Ihre Platzreservierung können Sie einmal kostenfrei umtauschen.

Noch eine Bitte. Satzzeichen sind keine Rudeltiere. Ein Punkt, ein Fragezeichen oder ein Ausrufezeichen genügen vollkommen. Es liest sich dann angenehmer und es macht dann mehr Spaß eine Frage zu beantworten.

tbsn
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Achso, tut mir leid, ich habe die Überschrift überlesen. Aber wenn der Zug nicht fährt, hängt die zu erwartende Verspätung von einer alternativen Verbindung ab. Deshalb hab ich auch "oder" geschrieben - bei Fahrplanänderungen können Tickets unabhängig von der erwarteten Verspätung zurückgegeben werden.

Alternative: 846 und am KK in 2315 umsteigen. Reservierung im RZ oder Online umbuchen.

Ergänzung als Antwort an Joeopitz: Wenn ein Zug ausfällt, muss die Wegevorschrift gemäß den Fahrgastrechten auch nicht mehr beachtet werden. Alternativen sind ohne Umwegfahrkarte nutzbar.

zeka
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@ tbsn: "Alternative: 846 und am KK in 2315 umsteigen."

Das versteht auch nur, wer Vielfahrer*in ist oder bei der Bahn arbeitet... Trifft beides nicht auf mich zu.

Nachtrag zur 1. Antwort meinerseits: Habe mir den Mammutsatz
"Bei verspäteter Ankunft am Ziel gibt es ab 60 Minuten 25 Prozent und ab 120 Minuten 50 Prozent des Fahrpreises zurück, wenn die gebuchte Verbindung nicht mehr so existiert oder schon vor der Fahrt eine Verspätung von mehr als 60 Minuten zu erwarten ist, dann haben Sie das Recht, die Reise nicht anzutreten und die Fahrkarte komplett erstattet zu bekommen."
gerade nochmal durchgelesen und wenn man das Komma zwischen zurück und wenn durch einen Satzpunkt ersetzt, dann liest es sich anders und "richtiger" und mein Kommentar dazu entfällt. :)

tbsn
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Ich dachte etwas Eigeninitiative (Verbindung selbst bei Bahn.de raussuchen) sei gut ;) Für die Umbuchung der Reservierung ist das doch sowieso nötig (online zumindest, im Reisezentrum wird das ja für einen gemacht und man bekommt einen Reiseplan dazu).

zeka
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Eigeninitiative ist immer gut...!

@tbsn

zeka hat recht. Von der Fahrt kann YetiJochem jederzeit zurücktreten, da der gebuchte Zug nicht fährt. Die 60 Minuten sind überflüssig. Vielleicht hat YetiJochem ein Flexpreisticket, das kann er jederzeit stornieren. Durchlesen sollte man sich eine Frage auch, bevor man antwortet. Es sieht ein bischen doof aus wenn in der Frage steht unser Zug am 30.09.2019 fährt nicht und Du fragst: „An welchen Tag wollen Sie denn verreisen?“

@zeka
es tut mir leid, aber Du hast ein klitzekleines bisschen Unrecht. Also nein, du hast nicht Unrecht, Du hast nur nicht so ganz richtig Recht. [edit: zeka hat doch ganz richtig recht]

„Dazu brauchen Sie kein neues Ticket, Ihr bisheriges behält seine Gültigkeit“
-> Stimmt beim Spar- und Supersparpreisticket zu 100%. Bei einem Flexpreisticket stimmt das nur wenn die Wegevorschrift eingehalten wird, YetiJochem also über Köln fährt. Fährt er über Frankfurt ist das Ticket 16 EUR teurer. Holt er sich dann vorher keine Umwegkarte, werden im Zug dann 35 EUR Nachzahlung. :)

@tbsn

„Ergänzung als Antwort an Joeopitz: Wenn ein Zug ausfällt, muss die Wegevorschrift gemäß den Fahrgastrechten auch nicht mehr beachtet werden. Alternativen sind ohne Umwegfahrkarte nutzbar.“
-> Sicher???

@zeka

Wenn tbsn recht hat, dann hast Du auch recht und ich habe Unrecht!

:)

tbsn
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Wenn ich eine Fahrt buche und es die am Reisetag nicht mehr gibt oder die mit einer Verspätung von 20 Minuten ankommt (gleiches Kriterium für die Aufhebung der Zugbindung), dann darf JEDE SINNVOLLE andere Verbindung des gleichen Beförderers (also hier in Deutschland alles von <1080>, DB inkl. NE, durch ein anderes Land fahren oder so geht natürlich nicht) genommen werden. Da muss nichts nachgezahlt werden. Mit "sinnvoll" meine ich, wenn es eine schnellere Verbindung innerhalb des Raumes, der aus dem Wegtext erzeugt wird, gibt, dann darf man natürlich keinen Umweg fahren.

zeka
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@ Joe: Ich bin bei der langen "Vorkaufsfrist" und dem Tonfall der Anfrage davon ausgegangen, dass YetiJochem kein Flexticket hat. (Die wenigstens Anfragen hier beziehen sich auf Flextickets.) Aber du hast Recht, Antwort ist unvollständig.

"es tut mir leid, aber Du hast ein klitzekleines bisschen Unrecht. Also nein, du hast nicht Unrecht, Du hast nur nicht so ganz richtig Recht."

a) Ah, ein Mann mit (Lebens-/Leidens-) Erfahrung...
b) Damit kann ich leben. Wurde hier ja schon des öfteren korrigiert und/oder ergänzt.

"wenn die Wegevorschrift eingehalten wird,"

Auch so was, was kein(e) 08/15-Bahnfahrer(in) weiß und kennt.

zeka
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@tbsn: Im Schachtelsätzebauen bist du echt super! Gibt's die Sätze

"Wenn ich eine Fahrt buche und es die am Reisetag nicht mehr gibt oder die mit einer Verspätung von 20 Minuten ankommt (gleiches Kriterium für die Aufhebung der Zugbindung), dann darf JEDE SINNVOLLE andere Verbindung des gleichen Beförderers (also hier in Deutschland alles von <1080>, DB inkl. NE, durch ein anderes Land fahren oder so geht natürlich nicht) genommen werden."
und
"Mit "sinnvoll" meine ich, wenn es eine schnellere Verbindung innerhalb des Raumes, der aus dem Wegtext erzeugt wird, gibt, dann darf man natürlich keinen Umweg fahren."

auch in "Leichte Sprache"? ;)

Wie ich sehe, gab es hier ja schon viele korrekte Antworten. Es ist natürlich Ihre Entscheidung, ob Sie das Ticket zurückgeben möchten oder auf eine Alternative ausweichen wollen. /ti

@tbsn

Ja was denn nun?

„Wenn ein Zug ausfällt, muss die Wegevorschrift gemäß den Fahrgastrechten auch nicht mehr beachtet werden. Alternativen sind ohne Umwegfahrkarte nutzbar.“

oder

„Mit "sinnvoll" meine ich, wenn es eine schnellere Verbindung innerhalb des Raumes, der aus dem Wegtext erzeugt wird, gibt, dann darf man natürlich keinen Umweg fahren.“

Die Frage ist ja, was passiert wenn ich mit einem Flexpreisticket die in der Wegevorschrift angegebene Raumbegrenzung verlasse?
Ein Flexpreisticket für den ICE 556 hat die Raumbegrenzung
B*(MD/SDL*WOB)*H*WUNS*BI*(HAM*HA/MS*DU*D)*K*KO

Es gibt aber auch Verbindungen mit Umstieg in Frankfurt, das ist nicht in der obigen Raumbegrenzung enthalten. Der Wegetext sieht ganz anders aus:
B*(WB*L*WE/KOET*HAL)*EF*(FD*HU/KS*GI)*F*(MZ/WI)*KO

Der Flexpreis für B*(MD/SDL*WOB)*H*WUNS*BI*(HAM*HA/MS*DU*D)*K*KO beträgt 130 EUR.

Der Preis für B*(WB*L*WE/KOET*HAL)*EF*(FD*HU/KS*GI)*F*(MZ/WI)*KO beträgt 146 EUR.

Normalerweise muß ich 16 EUR (im Zug 35 EUR) nachzahlen, wenn ich mit einem Ticket über Köln im Zug nach Frankfurt sitze. Jetzt schreibst Du einmal „wenn der Zug ausfällt muß die Wegevorschrift nicht mehr beachtet werden“ und danach „wenn es eine schnellere Verbindung innerhalb des Raumes, der aus dem Wegtext erzeugt wird, gibt, dann darf man natürlich keinen Umweg fahren.“

Also was nun? Wenn ich ein Sparpreisticket für den Zug über Köln habe und die Zugbindung ist aufgehoben, dann kann ich damit problemlos auch über Frankfurt fahren. Ich war der Meinung mit einem Flexpreisticket ginge das nicht ohne Umwegkarte. Deine Antworten verwirren etwas, weil ich sie widersprüchlich finde.

zeka
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@Joe: "weil ich sie widersprüchlich finde."

Ich versteh sie erst gar nicht. :)

@ zeka

Das ist die Strafe weil ich Schlaumeier geschrieben habe, das Du ein klitzekleines bisschen nicht ganz recht hast. Nun bringt mich tbsn durcheinander und es sträubt sich mein Hirn.

tbsn
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Ganz einfach: Der Zug fällt aus, dann werfe ich als normaler Fahrgast schnell die Verbindungssuche an und fahre nach der nächsten Verbindung, ganz ohne große Spielereien.

Es ist egal, ob dabei die Raumbegrenzung verlassen wird, schließlich ist es dann die schnellste Alternative. Man muss natürlich drauf achten, keine Privatbahnen ohne DB-Tarifanerkennung (z.B. Flixtrain) oder reservierungspflichtige Züge zu verwenden. Durch andere Länder fahren geht, wie gesagt, ebenfalls nicht ohne Weiteres.

Nochmal als Nachtrag:

  • Die Raumbegrenzung bei Flexpreisen ist rechtlich gesehen ein ähnliches Konstrukt wie die Zugbindung bei Sparpreisen.
  • Die EU-Fahrgastrechte kennen beide Begriffe nicht und erlauben pauschal die Weiterfahrt mit einer anderen Verbindung unter ähnlichen Bedingungen zu einem anderen Zeitpunkt.
  • In den Bahn-Beförderungsbedingungen wird explizit erlaubt, dass die Weiterfahrt mit anderer Wegeführung erlaubt ist.
  • Mit meinem zweiten Satz meinte ich: Angenommen ein ICE zwischen Köln und Frankfurt fällt aus und der nächste geht in einer Stunde. Dann darf ich natürlich nicht erst hoch nach Hannover und dann runter nach Frankfurt. Was anderes wäre es, wenn die Strecke schon absehbar bis Tagesende dicht ist. Dann darf ich natürlich die schnellste Alternative fahren, egal, ob das jetzt abhängig von der Situation über Koblenz/Siegen oder sogar Paderborn ist.

zeka
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@ Joe: tbsn ist noch mit der Umwandlung seiner Antworten in leichte Sprache beschäftigt... Es kommt schon noch eine Aufklärung, was denn jetzt wann wie richtig ist. (Wobei man das bei der Bahn aber eigentlich so genau auch nie weiß... Bin ja mal auf die noch ausstehenden Antworten gespannt.)

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"Ganz einfach: Der Zug fällt aus, dann werfe ich als normaler Fahrgast schnell die Verbindungssuche an und fahre nach der nächsten Verbindung, ganz ohne große Spielereien."

Genauso würde ich das auch sehen. Auch wenn Fahrplanänderung so explizit nicht in der EU-Verordnung für die Fahrgastrechte vorkommt, so steht doch da in Artikel 16:

"Muss vernünftigerweise davon ausgegangen werden, dass bei Ankunft am Zielort gemäß Beförderungsvertrag die Verspätung mehr als 60 Minuten betragen wird, so hat der Fahrgast unverzüglich die Wahl zwischen
a) der Erstattung des vollen Fahrpreises [...]
b) der Fortsetzung der Fahrt oder der Weiterreise mit geänderter Streckenführung unter vergleichbaren Beförderungsbedingungen bis zum Zielort bei nächster Gelegenheit; [...]"

Und ich setzte jetzt mal "Zugausfall = mehr als 60 Minuten Verspätung".

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"Was bieten Sie mir als Ersatz an"

Wären Sie mit ein paar Frage- und Ausrufezeichen zufrieden???????????????!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

@zeka
„der Fortsetzung der Fahrt oder der Weiterreise mit geänderter Streckenführung.“

Natürlich! Du hast recht! tbsn hat recht!
Alles ist gut. :). Ich hab da falsch gelegen. Sorry.

zeka
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War nicht so geplant, hat sich so ergeben. ;)

Neptun
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Was habe ich denn hier verpasst ??!!!?????
Ringvorlesung? Stammtisch? Ist das immer dienstags um die Zeit?
Immerhin hat jemand mitgeschrieben ;-)

Zur Frage, auch wenn schon ein wenig darüber gesprochen wurde:

Im Wesentlichen also 2 Möglichkeiten:
1) Total angepxxxxx enttäuscht von der DB (und in Erwartung einer kurzen zielführenden Antwort...), wollen Sie das Ticket zurückgeben. --> Nochmal drüber schlafen. Wenn wirklich, gibt es 100% zurück!! Kann aber dauern. Nicht gewusst, wie --> hier nochmals fragen.
2) Sie wollen oder müssen trotzdem fahren (Auto, Bus, Flieger sind für Sie keine Alternativen): Andere Verbindung am gleichen Tag nehmen, Sie sind flexibel (und das vielleicht zum Schnäppchenpreis, der nicht mehr wiederkommt).

Feststellung: Es sind noch über 4 Monate bis zum Reisetermin. Nichts überstürzen, da kann sich noch viel tun. Auch beim Fahrplan!!! Wiedervorlage: Mitte September. Bis zum Vortag der Fahrt bleiben Ihnen alle Optionen offen – es sei denn, die Fahrkarte wird schon vorher zurückgegeben.

zeka
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@Neptun:

"Zur Frage, auch wenn schon ein wenig darüber gesprochen wurde:
Im Wesentlichen also 2 Möglichkeiten: "

Genau diese 2 Möglichkeiten habe ich "vor ca. 5 Stunden" in meiner ersten ("kurzen, zielführenden") Antwort genannt. Weniger emotionsgeladen wie du vielleicht, inhaltlich aber deckungsgleich.

"Nicht gewusst, wie --> hier nochmals fragen."

Oder besser noch: Suchfunktion nutzen! Wir hatten das Thema Eigeninitiative hier schon thematisiert. Wirf uns mal nicht um Stunden zurück...

"Was habe ich denn hier verpasst ??!!!?????
Ringvorlesung? Stammtisch? Ist das immer dienstags um die Zeit?
Immerhin hat jemand mitgeschrieben ;-)"

You made my day!

Neptun
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@ zeka
Oh ja, da hast du absolut recht. Gleich die erste Antwort, der letzte Absatz! Reicht. Punkt. Alles weitere hätte ja nachgefragt werden können.

Die Feststellung "In dieser Community antworten ..." finde ich persönlich eher überflüssig und danach lese ich manchmal nicht weiter. Aber jede/r so wie sie/er mag...

Danke auch für den Hinweis auf EU/Artikel 16. Das wird noch hilfreich sein für die IRE-Diskussion!