Diese Frage wartet auf Beantwortung

Wann Eintragung Rückfahrdatum Freifahrt Flex Hin- und Rückfahrt?

Können Sie bitte noch einmal Licht ins Dunkel bringen, wann die Eintragung des Rückfahrdatums zu erfolgen hat? Die Bedingungen auf dem Gutschein sind schwammig: “Vor Fahrtantritt sind ... der Geltungstag einzutragen.”. Da hier nicht von Geltungstagen (Plural) die Rede ist, deutet dies stark darauf hin, dass das Rückfahrdatum offen gelassen werden kann.
Allerdings gehen auch bei der DB die Meinungen dazu anscheinen auseinander, wobei die genannte Begründung im zweiten Link unten nicht überzeugend ist, da sich “Eintragungen” auf die zuvor genannten Punkte Start, Ziel, Kinder und Geltungstag.
Mit anderen Worten: die Bedingungen erfordern es nicht eindeutig , aber jeder Schaffner bringt ja sein eigenes Verständnis mit...
https://community.bahn.de/questions/1924204-freifahrt-fle...
https://community.bahn.de/questions/1514163-flexfahrt-hin...

Benjaminnn
Benjaminnn

Benjaminnn

Ebene
0
11 / 100
Punkte

Antworten

Der BahnBonus Service hilft Ihnen weiter! Rufen Sie einfach an unter 0180 6 34 00 35. 20 ct/Anruf aus dem Festnetz und max. 60 ct/Anruf aus dem Mobilfunknetz.

Leo
Leo

Leo

Ebene
4
5000 / 5000
Punkte

Nein, das bringt nichts, wenn der Schaffner es evtl. später doch anders sieht...

Da bräuchte man was schriftliches...

Die Beförderungsbedingungen (Stand 13.5.2019) sagen eindeutig, dass  eine spätere Eintragung den Gutschein ungültig macht.

Prämie: „Freifahrt Flex“

3.4 Vor Fahrtantritt sind unauslöschlich der Abgangs- und Zielbahnhof und der erste Geltungstag, bei Hin- und Rückfahrten zusätzlich der erste Geltungstag der Rückfahrt, vom Inhaber einzutragen. Bei Hin- und Rückfahrt ist der Zielbahnhof der Hinfahrt gleichzeitig der Abgangsbahnhof der Rückfahrt, es muss der Weg der Hinfahrt genutzt werden. Durch nachträgliche Änderungen jeglicher Art oder Fehlen der Eintragungen wird der Gutschein ungültig.

Viele Grüße /ti

Benjaminnn
Benjaminnn

Benjaminnn

Ebene
0
11 / 100
Punkte

Danke für die Antwort. Dann widersprechen die Beförderungsbedingungen also den aufgedruckten Bedingungen auf dem Gutschein. Was ist hier rechtlich bindend?