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Fahrradmitnahme erst am Ende abgelehnt

Guten Tag,

ich freue mich auf die "neue" ICE4 Strecke zwischen München-Berlin zur Fahrradmitnahme, ich habe noch nie ein Auto besessen und bin in den meisten Fällen dankbarer Bahnfahrer.
Doch im Buchungsprozess ist meine Geduld nun am Ende. Dabei stoße ich auf das hier beschriebene Problem:
https://bielinski.de/2019/04/1542019-leider-keine-fahrrad...
https://twitter.com/DB_Bahn/status/1117834327444926464

Es kann doch wirklich nicht sein, dass man erst ganz am Ende erfährt, dass alle Fahrradsitzplätze vergeben sind, oder?
Die Antwort auf Twitter, dass auch bei Sitzplatzreservierungen andere Kunden darauf parallel zugreifen können, lasse ich bei Fahrradstellplätzen nicht gelten. So viele gibt es nämlich nicht davon, dass man bei jedem neuen Anlauf (selbe Abfahrtzeit mehrfach probiert!) immer wieder am Ende "plötzlich" abgelehnt wird.

Sorry aber da müsst ihr technisch schnell nachbessern, wenn ihr schon mit der Fahrradmitnahme offensiv werben wollt.
Aktuell nicht zu empfehlen! Ich bin mir aber sicher, dass ihr es gelöst bekommt.

Bitte um kurze Stellungnahme. Vielen Dank.

Anonym
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Anonym
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Eine Anmerkung noch:
Das schlimme daran ist noch, dass man auch ungünstige Verbindung (teurer oder mehr Umstiege) "abfragen" möchte, ob sie in Frage kommen. Man legt sich vor der Buchung ja immer Optionen auf den Tisch. Diese Optionen gibt es aber nicht, da man stets auf "jetzt kaufen" klicken muss bis man eine Antwort erhält.

Sparflieger
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Die Antwort, die Sie vom Social Media Team der DBüber Twitter bekommen haben, werden Sie auch hier vom DB Team bekommen.

Das Problem ist schon länger bekannt, wird als solches derzeit wohl nur durch die Kunden als solches gesehen.

Woodstock
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Aktuell nicht zu empfehlen! Ich bin mir aber sicher, dass ihr es gelöst bekommt. - mit ziemlicher Sicherheit nicht
Und kommen Sie bitte nicht auf die Idee das Fahrrad mit Hermes zu versenden.

Anonym
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Danke für die vielen Antworten.
Weiß jemand, ob die Mitarbeiter im Servicecenter früher im Buchungsprozess auf die Information zugreifen können oder haben die das selbe Problem?

Sparflieger
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Die Mitarbeiter*innen im Service Center/ Reisezentrum können auf Nachfrage den Prozess umkehren und zuerst getrennt prüfen, ob Stellplätze verfügbar sind und diese einbuchen.

Das ist online leider für uns als Kunden nicht möglich, steht auf der Wunschliste seit Jahren, auch hier gibt es keine absehbaren Änderungen.

Hallo zusammen. Reservierungswünsche werden erst mit Abschluss der (Fahrkarten-)Buchung geprüft, ob tatsächlich noch freie Kontingente verfügbar sind. Die Antwort von Sparflieger ist richtig, wie die Vorgehensweise im personenbedienten Verkauf sein kann. Das lässt bahn.de, welches Reiseauskunft und Buchungsplattform zugleich ist, nicht zu. Wie komplex die Geschichte dahinter ist, etwas Neues zu entwickeln, gibt es im Kundenmagazin der DB Systel zu erfahren. /ch

achimkniefel
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Ich habe kürzlich frustriert versucht, drei freie Fahrradstellplätze über den Telefonservice zu bekommen. Leider zeigte sich, dass auch der Mitarbeiter am Telefon alle Züge einzeln eingeben musste, sodass der Versuch der Buchung etwa 100 Minuten dauerte. Auch bat mich der Mitarbeiter, mir Alternativstrecken in der Nähe zu nennen (es ging um die Bahnverbindung Berlin-München), weil man die ja ausprobieren könne, er sich aber nicht so auskenne.
Mittendrin hatte ich dann eine Buchung für eine Hinfahrt abgeschlossen, aber es war keine Rückfahrt zu finden.
Auf der Frage, ob der Bahn-Mitarbeiter eine Lösung habe, antwortete er verschüchtert "Nein".
Ich finde es erschreckend, wie sich die Bahn hier wie ein unmotivierter Achtklässler hinter Ausreden verschanzt ("Ist einfach voll kompliziert, etwas im Buchungssystem zu ändern!"). Es scheint ja offensichtlich zu sein, dass gar kein Interesse besteht, hier was zu ändern. Hoffentlich kümmern sich mal Fahrrad-Verbände darum!

achimkniefel
achimkniefel

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Nachtrag:
Die Antwort von Sparflieger ist also zumindest in meinem Fall NICHT richtig. Meinem Mitarbeiter war es jedenfalls nicht möglich, sich freie Plätze anzeigen zu lassen - sonst hätte der Buchungsversuch (übrigens im Januar für eine Buchung im Juli mit Bereitschaft, den Reisetermin je nach freien Plätze um 2 - 3 Tage zu schieben!) ja nicht über 1,5 Stunden gedauert!
Wenn man angesichts dessen auch noch behauptet, wie die Bahn es tut, dass die Kapazität ausreiche, ist das skandalös.