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Anspruch auf Entschädigung wenn die Nahverkehr auf Grund der Bauarbeiten 1 Stunde länger fährt

Die Nahverkehr-Verbindung zwischen Aachen und Köln hat sich von 1 Stunde auf mehr als 2 Stunden verdoppelt.

Dafür wurden keine Fernverkehrfahrzeuge freigegeben.

Als Tagespendler muss man hin und zurück länger als 4 Stunden unterwegs sein.

Da es vorher angekündigt ist und durch Ersatzverkehr doch nicht komplett ausfällt, sondern sich mehr als Stunden sich verlängert, hätte man keinen Anspruch auf Entschädigung laut einer Mitarbeit.

Können Sie mir bitte diesbezüglich nähere Informationen geben?

Anonym
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Antworten

Wenn Sie mindestens 60 Minuten später als normal an Ihrem Zielbahnhof ankommen, gibt es pro Fahrt pauschal bei Zeitkarten des Nahverkehrs

1,50 EUR (2. Klasse)

2,25 EUR (1. Klasse)

Außerdem dürfen Sie Fernverkehrs-Züge benutzen (sofern es sich nicht um ein stark ermäßigtes Ticket handelt, normale Nahverkehrs-Wochen- oder Monatskarten sind das aber nicht). Hierfür müssen Sie ein reguläres Ticket erwerben, welches später erstattet wird. Voraussetzung für Entschädigungen und Erstattungen ist, dass Sie zum Kaufzeitpunkt der Fahrkarte noch nicht über die Verzögerungen informiert waren.

Hallo Joykey32,

da die Bauarbeiten bereits in den Fahrplan eingearbeitet sind, erhalten Sie keine Entschädigung nach den allgemeinen Fahrgastrechten. Nur bei einer Verspätung im aktuellen Fahrplan greifen diese Regelungen, wie Signal schreibt. /ka