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Wie wird der Zeitgewinn der Murrbahn nach Neigetechnikausbau genutzt (BVWP2030 2-033-V02) ?

Lt. BVWP ist der Abschnitt Backnang-Ansbach im vordringlichen Bedarf (Ausbau Neigetechnik). Zeitgewinn 18 Minuten. Wie wird dieser Zeitgewinn (kommen weiter Zeitgewinne durch weitere Maßnahmen dazu?) genutzt?
Was wird sich ändern?

http://www.bvwp-projekte.de/schiene_2018/2-033-V02/2-033-...:
Projektbegründung/Notwendigkeit des Projektes

Zur Beschleunigung der Fernverkehrsrelation Stuttgart - Nürnberg ist zwischen Backnang und Ansbach eine Ausrüstung für Neigetechnik vorgesehen. Durch die verbesserte Verknüpfung der Achsen Zürich - Stuttgart und München - Berlin verbessert sich die Verbindungsqualität von Stuttgart in Richtung Berlin, da die Führung über Nürnberg dann die schnellste Route darstellt. Erreichbarkeitsdefizite zwischen Württemberg und Franken können abgebaut werden.

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kabo
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Das ist doch sowieso Augenwischerei.
Auf einigen Stecken, die für Neigetechnik ausgebaut wurden, wird sie gar nicht mehr genutzt.
Die Anzahl der Züge im Bestand der DB, die sich neigen können, ist klein und wird immer kleiner. Die Neuanschaffung von Neigetechnikzügen ist nicht geplant.

Anonym
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Dass die SBB die gesamte Strecke (Gäubahn mit Murrbahn) mit Neigetechnik fahren könnte habe ich auch schon im Internet gelesen (den link habe ich leider nicht zur Hand).
Unabhängig davon die Frage wie wären die Zeiten/Lagen im Hinblick auf den Zielfahrplan 2030/D-Takt Zielfahrplan 2030. Wann wäre die Ankunft in Nürnberg und zu welchen Zeiten dort die Anschlüsse?

Anonym
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Danke Signal,
ist da der Fahrzeitgewinn (18 min. zw. Backnang und Ansbach) durch den Neigetechnikausbau bereits berücksichtigt?