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Wurde den Zugbegleitern nicht mitgeteilt, dass man Tickets vom 10.3. flexibel nutzen darf?

Ich hatte ein Sparpreisticket für den 10.3. Die Fahrt war wegen der Einstellung des Zugbetriebs nicht möglich, die DB gab bekannt, dass Tickets mit Reisedatum 10.3. die ganze Woche über flexibel genutzt werden können (später kam auch noch der 11.3. dazu), ohne dass es dazu noch irgendwelcher Stempel etc. bedürfe.
Im ICE nach Köln hat mich eben eine total unfreundliche Zugbegleiterin angepfiffen, was mir einfiele, mit dem Ticket vom 10. erst heute, am 12., zu fahren. Ich wies Sie auf die von der DB zugesagte flexible Nutzung hin und dass ich mir davon einen Screenshot gemacht hätte. Sie sagte, die Regelung sei ihr bekannt, aber ob ich meinen wurde, ich könne da jetzt einfach so mit jedem Zug fahren. Und warum ich nicht schon gestern gefahren sei. Leider habe ich mir ihren Namen nicht geben lassen. Aber es würde mich interessieren, wie die DB kommuniziert, dass Tickets die ganze Woche über flexibel genutzt werden dürfen.
Das Ticket hat sie dann widerwillig abgestempelt. Fand das trotzdem sehr unangenehm.

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Frankfurt - Köln, Rheinstrecke. Gefahren bin ich Frankfurt - Köln, Schnellstrecke.

DennisOster
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Merkwürdig. Kommt aber häufig vor, dass das Personal nicht richtig informiert ist. Viele kennen ja noch nicht mal die Beförderungsbedingungen.

Und die uneinsichtigen und arroganten Zugbegleiter gibt es auch noch. Sind zwar nur sehr wenige, dafür aber extrem nervig. Egal was man denen zeigt (Tarifbestimmungen/Beförderungsbedingungen), sie beharren immer auf ihrem (falschen) Standpunkt und lassen den Kunden das auch spüren (Äußerungen wie "Wer war denn in der Schulung? Sie oder ich?").

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Da ich mich hier ja sehr oft kritisch über die DB äußere, will ich nicht verschweigen, wenn sie mich mal wirklich positiv überrascht.
Auf meine Beschwerde-Mail an den Kundendialog, die ich am Dienstagabend geschrieben habe, erhielt ich bereits gestern (!) Abend eine Antwort, in der man sich entschuldigte und mir nachvollziehbar erklärte, dass wahrscheinlich die nachträglich in die Kulanzregelung aufgenommene Einschränkung (gilt nur für Tickets, die vor dem 10.3. gekauft wurden - meins hatte ich am 10.3. gebucht) zum Verhalten der Zugbegleiterin geführt habe. Man räumte ein: "Allerdings lauteten die ursprünglichen Meldungen anders, so dass Sie recht haben und Ihre Fahrkarte gültig war. Wir bitten Sie auch für dieses Wirrwarr in der Kommunikation von Kulanzregeln um Entschuldigung."
Als kleine Kompensation erhielt ich außerdem 500 Bonus-Punkte(die bereits gutgeschrieben wurden).